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Die besten Geräte dürfen sich ab sofort mit dem Titel: "Best of LP 2016" schmücken.

Unser Heed Elixir hat in der Kategorie "Vollverstärker" diese Auszeichnung der Redaktion "LP" erhalten - als einziger Vollverstärker überhaupt!

Hier ein paar Zitate aus dem Testergebnis:

Der Heed Elixir ist verdammt günstig ... und kann dafür eine ganze Menge.

...klingt immer etwas größer, als es die getätigte Investition glauben macht.

Alles richtig, alles dran:

Der Heed Elixir bietet zu einem scheinbar nicht mehr möglichen Preis einen technisch ausgeschlafenen Verstärker mit ordentlich Leistung, hervorragendem Klang und einem vorzüglichen Phonoteil – wer da nicht zuschlägt, ist selber schuld!

Wir vom Team b+t hifi bedanken uns dafür recht herzlich!

 

Unterm Strich...

Auch wenn man´s ihnen nur bedingt ansieht: Das sind echte Spitzenmodelle.

Die Heed-Verstärker klingen wunderbar lebendig, ungekünstelt und machen Musikhören zum Vergnügen allererster Klasse.

Besser geht´s doch gar nicht!

Haute Fidelité bewertete das Crimson im Testbericht mit maximalem Ergebnis

Klangfarben 5 von 5 Sterne

Dynamik 5 von 5 Sterne

Räumlichkeit 5 von 5 Sterne

Auflösung 5 von 5 Sterne

kompletter Testbericht

 

 

 

Hier geht es zum kompleten Testbericht klick

Fazit

Alles richtig, alles dran: Der Heed Elixir bietet zu einem scheinbar nicht mehr möglichen Preis  einen technisch ausgeschlafenen  Verstärker mit ordentlich Leistung,  hervorragendem Klang und einem  vorzüglichen Phonoteil – wer da  nicht zuschlägt, ist selber schuld!

Lesen Sie den kompletten Testberich

„Kurz reingehört“ aus dem STEREO Magazin

…bei gerade mal 15 Millinewton Auflagedruck selbst oberkritische Passagen sauberer abtastete als das Gros seiner Klassenkameraden bei fünf bis zehn Millinewton mehr.

Die wahre Sensation ist jedoch der überaus virile, vor winzigen Details und Leben flimmernde Klang, der sogar abgebrühten Testern anfangs die Sprache verschlägt.

Dieser Tonabnehmer ist ein Ereignis. Analogherz – was willst du mehr?

Fazit

Wer sich über manch hohen Preise im Kabelsektor ärgert, sollte sich das van den Hul Netzkabel mal genauer ansehen und es mal einige Zeit in seine Anlage einbinden. Für weit unter 1.000 Euro bekommt der Hörer ein Netzkabel der Topklasse. Das Kabel zeigt, gut Musik hören muss gar nicht mal so teuer sein. Hier mehr Geld auszugeben bedeutet in diesem Fall nicht, dass man dadurch in neue klangliche Sphären abheben wird. Demzufolge darf das van den Hul Mainstream Hybrid in der Hi-End Szene durchaus als Preistipp gelten, auch wenn einige Lebenspartnerinnen darüber noch verständnislos den Kopf schütteln werden. Aber sie können ja mal die Gegenfrage stellen, warum es sich auf den roten Sohlen der Pumps eines Christian Louboutin besser laufen lässt als auf schwarzen Sohlen.

Fazit

Sie tun‘s wieder, die Ungarn, aber diesmal richtig: Mit viel Technik schaffen sie einen herrlich untechnischen, absolut ergreifenden Sound. So muss Platte klingen!

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