A4

Die A4 ist einfach absolut unkompliziert:
Auspacken, anschließen, Musik genießen und die Technik vergessen! Ein Lautsprecher mit Zufriedenheitsgarantie.

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Beschreibung

  • Weiterentwicklung der mehrfach preisgekrönten Spendor SA1, A6R und D7 Lautsprecher
  • Neuer Spendor EP77 Polymertreiber
  • 3 elegante Naturfurnier-Ausführungen: Esche schwarz, Walnuss und Eiche Natur
  • Moderne Sonderausführung Spendor White (seidenmatt weiß)
  • Tief reichender und sehr ausdrucksstarker Bass

Zusätzliche Information

Gewicht n. a.
Größe n. a.
Prinzip

2-Wege Standlautsprecher

Hochtontreiber

22mm mit Flüssigkühlung

Tief-/Mitteltontreiber

Spendor 180mm EP77

Empfindlichkeit

86dB bei 1 Watt/1 Meter

Übergangsfrequenz

3.7 kHz

Frequenzgang

34 Hz – 25 kHz

Impedanz

8 Ohm nominal

Empf. Verstärkerleistung

25 – 150 Watt/Kanal

Farbe

Eiche Natur, Eiche Schwarz, Walnuss, Satin Weiss

Einspielzeit

Ab 150 Stunden

Die A Serie

Die A Serie

Die neuen Lautsprecher der A-Serie bringen die schon legendäre Leistung und Qualität von SPENDOR-Produkten in einen sehr interessanten und wirklich bezahlbaren Preisbereich!

Die neue A-Serie liefert eine Performance die in ihrer Preisklasse neue Maßstäbe setzen wird. Es sind die mit Abstand flexibelsten, vielseitigsten und erschwinglichsten Lautsprecher, die Spendor je geschaffen hat.

Mit der neuen A-Serie beweist Spendor, dass man nicht viel Platz oder ein großes Budget benötigt, um einen dynamischen, offenen und aufregenden Klang zu genießen. Und wenn SIE jemand sind, der nicht nur KLANG, sondern MUSIK als Ganzes liebt, werden diese Lautsprecher ihrem persönlichen Hörempfinden eine absolut neue Dimension hinzufügen.

Die Gehäuse der A-Serie haben die gleichen modernen Proportionen wie größeren Modell der D Serie. Sie sind schlank und kompakt und können sehr vielseitig platziert werden, sodass Sie sie leicht und unauffällig in jeden Raum integrieren können. Und sie werden fantastisch klingen.

Dank der innovativen SPENDOR-Technologie wird jedes Produkt der A-Serie Ihnen ermöglichen, das BESTE aus ihren vorhandenen Verstärkern und Quellgeräten zu holen. Aber auch aus Geräten, deren Anschaffung Sie erst für die Zukunft planen.

Video Frontabdeckung A Serie

Video Frontabdeckung A Serie

Testberichte

Testberichte

Die neue Spendor A4 im Test des Magazin HIFI TEST

Fazit:
Die ungemein hübschen und sehr hochwertig anmutenden A4 von Spendor sind die Lösung für alle, die auf der Suche nach optisch zurückhaltenden Lautsprechern sind und dennoch in allerbester Qualität Musik genießen wollen. Aufgrund ihrer fantastischen Musikalität vergeben wir für dies exzellent verarbeiten und toll proportio-nierten Lautsprecher unsere Auszeichnung „Klangtip“

Note 1,0
Preisleistung sehr gut

Test im Lite Magazin

Filigraner Standlautsprecher mit Punch, Spielfreude und Tiefgang

Wenn mit A4 kein sportliches Coupé aus Ingolstadt, keine Trägerrakete der ESA und keine Autobahn gemeint ist, geht es um den schlanken Zwei-Wege-Lautsprecher von Spendor. Hierbei markiert die A4 die mittelgroße und optisch ansprechende Variante der Standlautsprecher-Riege der A-Reihe. Die Verarbeitung ist sehr gut, die Ausstattung stattlich und der Einsatzzweck flexibel. Und auch klanglich hat sie richtig was zu bieten. Spendor entwickelt in Großbritannien seit über 50 Jahren Lautsprecher. Der Name geht auf die beiden Gründer Spencer und Dorothy Hughes zurück. Spencer erlangte Großteile seines Wissens und seiner Erfahrung als Ingenieur im Sound Engeneering Department der BBC. Heute arbeiten die Designer in Sussex gut ein Jahr an der passenden Komposition aus Gehäuse, Weiche und Schwingsystem. Ist die Entwicklung abgeschlossen, dauert es dann Tage bis aus dem Bauplan dann ein fertiges Lautsprecherpaar entsteht. Das gilt auch für die A4. Hierbei ist dann viel handwerkliches Geschick gefragt. Viele Arbeitsschritte werden bei Spendor nämlich tatsächlich noch traditionell in Handarbeit ausgeführt. Dass die Monteure hier besonderes Augenmerk auf Qualität legen,wird sofort klar, wenn man den ersten Karton öffnet. Ist die schützende Plastiktüte abgestreift, erstrahlt der Lautsprecher Großes Klangversprechen Zum Design kommt die Ausstattung: Im oberen Teil der Front der A4 sitzt der bündig eingelassene, 22 Millimeter- Hochtonlautsprecher. Direkt darunter thront der besagte und leicht aufgesetzte 180 Millimeter Tiefmitteltöner mit Polymer-Kegel. Ewa in der Mitte der Rückwand residiert die Bassreflexöffnung. Erfahrungsgemäß wird der Zwei- Wege-Lautsprecher wohl etwas Freiraum zur Rückwand brauchen. Dafür verspricht er aber auch eine erweiterte Tieftonabstimmung und mehr Volumen im Klang. Ich bin gespannt! Direkt darunter ist das Anschlussterminal mit seinen großen chraubklemmen platziert. Hieran können Verstärker mit einer empfohlenen Leistung von 25 bis 150 Watt angeschlossen werden. Die Impedanz der Spendor A4 wird herstellerseitig mit acht Ohm und der Frequenzbereich wird mit 34 Hertz bis 25 Kilohertz angegeben. Respekt, 34 Hertz aus diesem schlanken Gehäuse ist mal eine Ansage.
Aufgestellt und reingehört … Wow!
Ihre Aufstellung finden die Lautsprecher in einem Stereodreieck von knapp drei Metern Seitenlänge. Dabei drehe ich sie zunächst leicht auf die Hörposition ein. Und da es sich um einen Lautsprecher mit rückwärtigem Reflexport handelt, wähle ich zunächst einen Wandab-stand von etwa 50 Zentimetern. Vom vorherigen Test liegt noch der „Tron: Legacy“- Soundtrack im CD-Spieler. Naja, damit kann man ja erst einmal nichts falsch machen. Ich schalte den Verstärker ein. drücke Play und … Hossa! Was ich hier zu hören kriege,verschlägt mir fast die Sprache. Diese Vehemenz und der satte Klang, gerade im Tief-/Mittenbereich, sind der Hammer! Im Tiefbass baut die A4 eine beeindruckend-voluminöse Hochburg auf. Mir ist das sogar etwas zuviel, so dass ich einen etwas größeren Wandabstand wähle und die Lautsprecher etwa zehn Zentimeter weiter nach vorn ziehe. So viel Power habe ich den schmalen Spendors im Tiefbass gar nicht zugetraut.
Wo steht der Subwoofer?
Der erste Eindruck der hereinströmenden Kollegen: „Wo steht denn der Subwoofer“? „Das kommt doch nicht aus den kleinen Lautsprechern“? Naja, was soll ich sagen? Doch. Erstaunte Gesichter und das Sofa ist vollbesetzt. Und es geht weiter, der Grundton macht sich in der Magengegend breit, während zwischenzeitliche Tiefbasspassagen durch den Raum walzen. Besonders imponiert mir, dass diese Bassenergie dem oberen Mitten- und Hochtonbereich nichts anzuhaben scheint. Auch hier entfaltet sich die A4 nach Herzenslust. Ich kann es nicht anders sagen, was die Entwickler in Sussex hier erschaffen haben, ist schlichtweg herausragend! Nach einer halben Stunde scheuche ich die neugierigen – und mit immer neuen Musikwünschen auftretenden – Kollegen von meinem Sofa. Bislang habe ich noch nichts von meinem üblichen Testmaterial aufgelegt. Das soll sich nun ändern, denn jetzt füttere die Spendors mit Musik nach meinem Geschmack. Für Stimmen und Gitarren gemacht Beeindruckt von der dynamisch-harmonischen Mittenwiedergabe entscheide ich mich zunächst für Blues. Der „Asphalt Canyon Blues“ von Kenny Burrell und Grover Washington Jr. legt sofort mit einem feinfühligen Kontrabass nach, der die Spendor A4 auch mit der tiefen E Saite nicht ins Schwitzen bringt. Das feine Säuseln des von Grover Washington Jr. intonierten Saxophons wird akkurat präsentiert. Sauber arbeitet der Hochtöner die feine Abstimmung zwischen taktangebendem High-Hat und Ride-Becken heraus. Die Gitarre von Kenny Burrell erhält den erforderlichen Körper im Mittenbereich, während der Bass fleißig die Pentatonic und das Motiv schnurrt. Auch die Gitarre von Susan Tedeschi in „Back To The River“ erhält eine warme Abstimmung. Die Bass- Drum hat ordentlich Grip und reißt sofort mit ihrem eigenwilligen Rhythmus mit. Susans Stimme brilliert mit ordentlich Volumen und facettenreichen Details in den Höhen. Das gelingt alles schon sehr berzeugend bei Zimmerlautstärke. Wendig und straff In „Th1rt3en Or Nothing“ von den Backyard Babies wird dann eine unglaublich breite Bühne aufgespannt. Eine Bühne, auf der die Kuhglocke und Nicke Borg, mit seiner leicht rauen Stimme, in einer detailreichen Performance glänzen dürfen. Die Hochtöner dürfen anschließend in „Karma Police“ von Radiohead beweisen, wie zielstrebig und korrekt sie Gitarren-Sounds reproduzieren. Auch die Becken des Schlagzeugs werden unverfälscht dargestellt. Thom Yorke scheint, mit seiner Band im Rücken, geradezu vor mir im Hörraum zu stehen, nur um für mich zu musizieren. Spätestens jetzt kann ich konstatieren, dass die einzelnen Chassis, die requenzweiche und das Gehäuse perfekt harmonieren. Kai Wingenfelder von Fury in the Slaughterhouse überzeugt mich anschließend in „Time To Wonder“ mit einer satten, feinfühligen Darstellung. Der Hall zieht die Bühne auch in die Tiefe weiter. Als dann der Bass einsetzt, wird es so richtig schön druckvoll, knackig, wendig und agil.
Jetzt aber Vollgas
Aber nicht nur in normaler Hörlautstärke zeigen die Spendors mit welchem Fingerspitzengefühl sie arbeiten. In „30 000 Days“ von Yello greifen die A4 in den Höhen sanft und präzise zu und liefern ein angenehm abgerundetes Klangbild. Yello ist eine Band, die ich irgendwie immer laut hören muss und so drehe ich bereits kurz nach den ersten Takten am Lautstärkeregler. Auf Party- Niveau liefert die Box dann sofort einen saftigen Bass mit ordentlichem Biss. Dabei bewegen sich die 180 Millimeter-Membranen schon ordentlich in ihrem Körbchen. Von Ermüdung oder Anstrengung ist allerdings nichts zu hören. Bei den synthetischen Klängen lässt sich der Bass auch unterhalb von 40 Hertz tatsächlich noch hören. Die Hochtonlautsprecher zeigen sich selbst unter ohrenbetäubenden Pegeln, die ich inzwischen eingestellt habe, absolut spielfreudig. Immer noch packen sie kraft- und gefühlvoll zu und lassen keine Nuance ungehört. Knallhart und korrekt Noch eine Spur packender wird im anschließend gewählten „Animal“ von Martin Garrix. Die A4 schlägt jetzt tief und hart zu und erreicht die perfekte Mischung aus voluminösem und knackigem Sound. Auch jetzt scheut sich der kleine Lautsprecher nicht die Reise in den Frequenzkeller mitzumachen. Die Synthesizer erhalten in den Mitten ordentlich Rückenwind. In den Höhen sind sie klar akzentuiert. Wenn es bei 1:52 Minuten im Bass richtigr und geht, beweisen die Spendors, dass man keine 80 Liter braucht, um das Sofa beben zu lassen. Bei 4:20 Minuten wird der Bass noch etwas härter und trockener. Die A4 lässt das aber kalt. Sie spielt hier einfach nur das, was gefordert wird. Selbst der Hochtonbereich bleibt unter dieser Belastung ausgesprochen entspannt und klar. In „Teardrop“ von Massive Attack findet die A4 die richtigen Nuancen für das Spinett. Das regelmäßige Knurren des Basses im Hintergrund lässt genug Raum, damit Liz Fraser ihr Talent fein und facettenreich auf die Bühne bringen kann.Kleine Box ganz groß Lange sitze ich noch mit der Spendor A4 zusammen und genieße einige weitere Titel aus meiner Musiksammlung. Immer, wirklich immer, findet sie dabei die richtigen Mittel, um die Kompositionen der verschiedenen Genres plastisch abzubilden. Alexander Veljanov erhält in „Mindmachine“ das nötige Fundament im Rücken, damit seine Stimme voll zu Geltung kommt. In „Immortality“ von Pearl Jam begeistern die stimmigen Gitarren und das fetzige Schlagzeug. Es klingt fast, es stünden Pearl Jam direkt vor mir im Raum. „Paper Tails“ von Darkside scheint fast, als wäre es den Lautsprechern auf den Leib geschneidert. Ein druckvoller Bass untermalt das Geschehen. Der Sänger erhält volle Rückendeckung und die Percussion ist richtig auf Zack. Die Gitarre versprüht den erforderlichen bluestypischen Sound.
Fazit
Ich habe reichlich Musik mit der Spendor A4 gehört. Kein Genre hat sie dabei ins Schwitzen gebracht. Sie spielt beschwingt im Bereich der Klassik und schreckt auch vor der korrekten, zugleich aber auch mitreissenden Wiedergabe moderne Instrumente nicht zurück. Die Stimmlage reicht vom kräftig zupackenden Bass, den man den kleinen Lautsprechern gar nicht zutraut, bis in die höchsten Frequenz-Ebenen. Wer auf der Suche nach neuen Boxen ist, dem kann ich nur empfehlen, sich einmal von diesen Lautsprechern verzaubern zu lassen. Diese Kombination aus Größe, Verarbeitung, Preis und Klang hat mich jedenfalls voll überzeugt.

Spendor A4 in WHAT HiFi UK Juli 2017

Sie sind auf der Suche nach einem Paar guter, kompakter Premium-Standlautsprecher? Spendors neue A4 könnte die Lösung sein. Sie sind wunderschön, perfekt verarbeitet und klingen großartig. Und bei knapp über 80cm Höhe ist es unwahrscheinlich, dass sie in einem Raum optisch zu dominant sind.

Wir beginnen mit Tschaikowskys 1812 Ouvertüre und sind fasziniert von der weitreichenden Dynamik und dem komplexen Arrangement der Musik und der Wiedergabe der Spendor A4. Stimmen kommen mit beeindruckender Klarheit, angenehmer Darstellung und einer Feinheit wie man sie in dieser Preisklasse nicht kennt.

Die A4 sind hervorragende Lautsprecher und kombinieren die traditionellen Stärken von Spendor mit einer gehörigen Portion an musikalischem Vergnügen.

PRO: Agiler, sehr artikulierter, ausdrucksvoller Klang, Detailauflösung, Ausgezeichnete Fertigung und Finish, Unproblematisches Handling, Sehr kompakte Größe.

CONTRA: Nichts gefunden.

Über Spendor

Über Spendor

SPENDOR´S GESCHICHTE

SPENDOR wurde in den späten 1960er Jahren von Spencer und Dorothy Hughes gegründet. Spencer wandte das Wissen und die Kompetenz an, die er als Ingenieur in der tontechnischen Abteilung der BBC gewonnen hatte, um seinen ersten Lautsprecher, die BC1, zu kreieren. Dieses revolutionäre Design wurde schnell zum „Monitor der Wahl“ für viele Radiosender und auch anspruchsvolle Aufnahmestudios weltweit.

Fast 50 Jahre später ist der Einfluss der ikonischen BC1 und ihrer Nachfolger immer noch im Angebot an unverwechselbaren, innovativen Lautsprechern zu sehen und zu hören. SPENDOR bleibt der Referenzstandard für anspruchsvolle Audiophile und professionelle Toningenieure und liefert einen transparenten, natürlichen und absolut musikalischen Klang, der auch Sie schnell faszinieren wird.

DIE „MAGIE“ DER MUSIK

Die Aufgabe eines High End-Lautsprechers ist es, einen klaren und transparenten Klang zu liefern. Mit der Zielsetzung, dass die unendlichen subtilen Schattierungen, Töne und Farben der Musik ohne Verzerrungen, Unterbrechungen und Kompromisse ihren ganzen Glanz frei entfalten können.

Wir alle erleben Musik auf eine wirklich einzigartige und auch sehr persönliche Weise. Dieses Erlebnis ist eine sehr intensive Erfahrung, die Emotionen weckt und sowohl Intellekt als auch die Sinne anspricht. SPENDOR-Lautsprecher zeigen alle Details und Feinheiten auf und öffnen auch neue Fenster zu diesem Erlebnis und verwandeln die Art, wie Sie Musik bisher erlebten – sie lassen Musik lebendig werden.

NÄHER AN DER DARBIETUNG

Es ist nicht mehr allgemein üblich, dass ein Hersteller die Treiber im eigenen Hause entwickelt und auch produziert – und noch seltener, dass man die Gehäuse auch selber fertigt. Diese Aufgaben erfordern sehr viel Erfahrung, Fachwissen und auch ernsthafte Investitionen. SPENDOR ist einer dieser Hersteller.

Von einem günstigen Paar A1 in Eiche natur bis zu den Classic 200 in Walnuss dunkel durchlaufen alle SPENDOR-Gehäuse ohne Ausnahme einen sorgfältigen Herstellungsprozess mit vielen Stunden Arbeit, sehr peniblem Paar-Matching, beizen und anschließendem Finishing von Hand, um ihnen dadurch ihr atemberaubendes Aussehen zu geben.

Wenn Sie solides Handwerk, Geschick, Fantasie und absolute Liebe zum Detail wirklich zu schätzen wissen können Sie jeden unserer Lautsprecher auswählen und sich trotzdem absolut sicher sein, dass Sie in echte britische Handwerkskunst investieren. Jeder Spendor Lautsprecher ist quasi ein Unikat.

LIEBE ZUM DETAIL

Der unverwechselbare SPENDOR-Sound ist das Ergebnis unserer absoluten Detail-Besessenheit. Alle Treiber arbeiten nahtlos zusammen durch effiziente Hochqualitäts-Frequenzweichen und sehr kurze Signalwege, während sie direkt an der stabilen Gehäusestruktur verankert sind. Sogar die Spulen auf den Frequenzweichen werden in Sussex gewickelt und dann abgeglichen.

Die im eigenen Betrieb gefertigten Gehäuse mit ihrem dynamischen Dämpfungssystem sorgen für eine superschnelle und unbeeinflusste Reaktion, während höchstwertige Komponenten, die internen Kabel und ein maschinell gefertigtes, solides Stabilisator-Spikesystem (bei Standlautsprechern) zu einer Effizienz führen, die in ihrer Preisklasse echte Maßstäbe setzt.

VIELFACH „AUSGEZEICHNETE“ PRODUKTE

Alle drei Produktlinien bieten Ihnen das authentische und einmalige SPENDOR-Hörerlebnis, das sorgfältig auf unterschiedliche Präferenzen, Bedürfnisse und Budgets zugeschnitten ist.

Lautsprecher der A-Serie bieten faszinierende Leistung in einem kompakten, eleganten Design.

SPENDOR Classic bietet ein unverwechselbares Hörerlebnis, das vielen Hörern bei anderen Herstellern fehlt.

Und die D-Serie bietet Auflösung, Genauigkeit und Skalierung, um Ihnen das Beste aus ihrem leistungsstarken Audiosysteme zu präsentieren.

ENTWICKELT FÜR MUSIK. ENTWORFEN FÜR SIE.

Spendor entwickelt und konstruiert seine Lautsprecher komplett in Großbritannien. Jeder einzelne SPENDOR-Lautsprecher wird in der Produktionsstätte in Sussex mit Komponenten und Gehäusen montiert, die alle durch das eigene R&D-Programm entwickelt und immer wieder verfeinert werden.

Die Lautsprecher sind einfach zu integrieren, funktionieren mit fast jeder beliebigen Hi-Fi-Anlage und verändern die Art und Weise wie Sie hören und auch unabhängig davon welche Stilrichtung an Musik Sie bevorzugen. Ihr zeitloses, elegantes Design, das sich über fünf Jahrzehnte entwickelt hat, macht sie bei Ihnen zu Hause zu einer unauffälligen Erweiterung in jedem Raum. Das Beste aber von allem, sie liefern einen detailreichen, transparenten und musikalischen Klang deutlich über ihre Preisklasse hinaus.

 

Dokumente

Datasheet A Serie

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Spendor Prospekt GER

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Spendor Stammbaum

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Testbericht A4 Lite Magazin

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Testbericht A4 Hifi Test

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