D9.2

Holografische Wiedergabe des Musikmaterials.

  • Gehäuse: Stabiles, asymmetrisch verspanntes und belüftetes mit dynamischer Dämpfung
  •  Reflex-Öffnung: Spendor´s linear Flowport 5. Generation
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Beschreibung

D9.2

Die Spendor D9.2 ist eine Weiterentwicklung der hochgelobten D7, ist aber weit mehr als nur eine „große D7“. Die neue Spendor D9.2 ist ein sehr eleganter und moderner, mit 4 Chassis bestückter 3-Wege Standlautsprecher. Er liefert Musik mit so außergewöhnlicher Auflösung und lebendigem Realismus, dass herkömmliche Lautsprecher da kaum mithalten können. Und erzeugt tiefe Frequenzen mit atemberaubender Leistung, Umfang und Autorität. Eine seiner Stärken ist die schöne Kohärenz und Transparenz über das gesamte Klangspektrum. Es ist leicht, diesen Lautsprecher in einer Vielzahl von Räumen zu platzieren, er ist einfach zu betreiben, sehr effizient, spielt wirklich jede Art von Musik – und wenn Sie die Neigung haben, mal etwas lauter zu hören wird dieser Wunsch ohne jegliche Kompression umgesetzt. Mit ihrem hohen, schlanken Gehäuse und den tollen modernen Oberflächen fühlt sich die D9 in jedem modernen Wohnambiente sofort ganz wie zu Hause.

Und sie wird auch den besten HiFi-Geräten voll gerecht werden.

 

Zusätzliche Informationen

Größe n. v.
Prinzip

3-Wege Standlautsprecher

Hochtontreiber

22mm

Tief-/Mitteltontreiber

1 xSpendor 180mm EP 77
2 xSpendor 180mm EP 77 ohne Phase-Plug

Empfindlichkeit

90dB bei 1 Watt/1 Meter

Übergangsfrequenz

500 Hz,4,2 kHz

Frequenzgang

27 Hz – 25 kHz

Impedanz

8 Ohm nominal (5 Ohm Minimum)

Empf. Verstärkerleistung

25 – 250 Watt/Kanal

Gewicht

35kg

Farbe

Eiche Natur, Eiche Schwarz, Walnuss, Satin Weiss, Kirsche

Einspielzeit

Ab 250 Stunden

Technische Beschreibung

Technische Beschreibung

In den frühen 70er Jahren war Spendor’s legendäre BC1 die erste kommerzielle Produktion eines Lautsprechers mit einem Bass-Treiber bei dem ein Kunststoff-Kegel zur Anwendung kam. Seit diesen Pioniertagen ist Spendor’s Forschung im Bereich von Materialien und Akustik-Technologie immer die treibende Kraft hinter jeder neuen Generation von Spendor-Lautsprechern gewesen. Spendor’s jüngste Forschung im Bereich der Gehäusedämpfung, Polymere-Fertigung, bei der Schnittstelle Lautsprecher-Verstärker, Luftstromverteilung bei niedrigen Frequenzen und der Wahrnehmung des wiedergegebenen Schalls in der realen Welt heutiger Wohnräume ist die Grundlage der innovativen neuen Spendor D-Serien-Lautsprecher.

Technische Besonderheiten:

*Spendor LPZ (Linear Pressure Zone) Hochtöner*

Das Ziel bei der Entwicklung eines Hochtöners ist es, einen linearen Verlauf über einen großen Frequenzbereich zu erzielen, welches in der Praxis leider äußerst schwierig erreichbar ist. Spendor’s Lösung hierfür ist radikal aber zugleich erfolgreich! Der LPZ (Linear Pressure Zone) Hochtöner besitzt eine  Frontplatte aus Edelstahl mit einer speziellen Formgebung auf der Rückseite, um die Druckverhältnisse im Inneren des Treibers zu perfektionieren. Die Frontplatte arbeitet zusätzlich auch als Phasenkorrektur mithilfe einer Mikrofolie. Gleichzeitig wird auf beiden Seiten der Kalotte eine symmetrische Druckumgebung geschaffen, womit der Hochtöner in einem optimalen Umfeld arbeitet. Der LPZ arbeitet wie eine akustische Linse! Das Ergebnis ist ein perfekter Focus, artefaktfreie und natürliche Hochtonwiedergabe und eine enorme Klangbühne mit faszinierender Leichtigkeit. Zusätzlicher Nebeneffekt dieser aufwändigen Konstruktion ist der perfekte Schutz der Hochtöner vor mechanischen Beschädigungen und auch das Design ist sehr gelungen.

*Spendor 18 cm Treiber, speziell weiterentwickelt für die D9*

Der D9 Tief-Mittelton-Treiber verfügt über einen weiterentwickelten Antrieb aus EP77 Polymer und befindet sich in einem eigenen, isolierten Gehäuse an der Oberseite des Lautsprechers, er verarbeitet nur Frequenzen im Mittelton-Bereich was Intermodulationen mit niedrigen Frequenzen eliminiert.

Er liefert Musik mit hervorragender Klarheit und verschwindend geringer Verfärbung. Die beiden D9 Tiefton-Treiber haben extrem feste und stabile, aus zwei Teilen bestehende, miteinander verbundene leichte Kevlar-Verbund Kegel-Baugruppen und sind in ein großes, speziell konstruiertes, niederfrequentes Akustikgehäuse integriert.

Wie Spendor´s hochgelobter A9 Lautsprecher  liefert die D9.2 erstaunlich genaue und kräftige Bässe ohne jegliche Verzerrungen oder Kompressionen.

Alle 3 Treiber besitzen einen gegossenen Korb aus einer Magnesiumlegierung, ein hocheffizientes Antriebssystem, optimierte elektro- dynamische Dämpfung und ein hervorragendes thermisches Verhalten über einen großen Dynamikumfang. Das neue Sickenmaterial reduziert die Einspielzeit dramatisch, aufgrund einer sehr stabilen molekularen Struktur des verwendeten Materials.

Wenn es um die erweiterte Tiefton-Schallwiedergabe geht, gibt es einfach keinen Ersatz für die Lautstärke. In der D9.2 werden die niedrigen Frequenzen von zwei speziell entwickelten Tieftönern in einem speziellen Akustikgehäuse verarbeitet.

Für eine optimale Basswiedergabe und Leistung ist das Gehäuse mit einem Reflex-Port versehen, der aber nicht wie bei einem herkömmlichen Lautsprecher gestaltet ist. Die D9 enthält unsere neueste 5G Spendor linear Flow-Port-Technologie.

Inspiriert von der Formel-1 Diffusor-Technologie bietet es erhebliche Vorteile gegenüber jedem herkömmlichen Reflex-Port oder einem Transmission-Line-Konzept. Ein aerodynamisch geformtes Strömungs-Leitformh erzeugt, wie ein Flugzeugflügel, einen sich verjüngenden Doppel Venturi-Port.

Luft wird an den Port-Enden sanft abgebremst und es erfolgt eine weitere Reduzierung der Luftgeschwindigkeit in dem großen konischen Bereich am Gehäuseboden. Das Ergebnis ist ein gleichmäßiger und ausgeglichener Schalldruck und Luftstrom über die gesamte Länge des Ports.

Die schnelle Verringerung der Luftgeschwindigkeit an den Port-Enden erzeugt eine Art Luftvorhang-Effekt das Port-Rauschen und störende Abstrahlungen verhindert. Eine sehr sorgfältig optimierte Kombination der elektrischen und mechanischen Parameter des Tieftöners, von Gehäusevolumen, Luftstrom und das breitbandige (sehr niedrige Phasenverschiebung) Port-Tuning ermöglicht es der D9.2, einen tiefen, schnellen und sehr artikulierten Bass in einer Art und Weise zu liefern, wie ihn sonst kein anderer konventioneller Lautsprecher bieten kann. Aber glauben Sie nicht nur unseren Worten – kontaktieren Sie Ihren Spendor-Fachhändler für eine beeindruckende Vorführung!

*Uneingeschränkter interner Luftstrom*

Herkömmliche Lautsprecher benutzen normalerweise Schaum oder Fasern zum Zweck der niederfrequenten Schalldämpfung. Dieses Dämpfungsmaterial speichert Energie. Wenn aber gespeicherte Energie freigesetzt wird, ist diese nicht mehr im Takt der Musik, und es entsteht ein unnatürlicher, träger, langsamer Sound. Im Inneren der D9.2 ist der Schallweg, von den Tieftönern bis zum Hörraum, ganz frei von Dämpfungsmaterialien und gibt es keine Dämpfung niedriger Frequenz oder andere negative Einflüsse. Als Ergebnis ist die Spendor D9.2 völlig frei von Energiespeichereffekten, der Vorteil ist sofort hörbar, Musik klingt einfach natürlich schnell, detailliert und kohärent.

 

*Spendor’s dynamische Gehäusedämpfung*

Timing ist eine der wichtigsten Eigenschaft bei der Musikwiedergabe. Viele Lautsprecher besitzen extrem stabile, schwere und steife Gehäuse um Gehäusesound zu reduzieren. Leider wird hierbei nur Energie gespeichert und dann langsam wieder abgegeben, welches eine nicht zu akzeptierende Verwischung und Verlangsamung des Klangbildes erzeugt. Spendor’s Lösung sind asymmetrische Gehäuseverstärkungen sowie Öffnungen um stehende Wellen zu vermeiden. Durch die dynamische Dämpfung unter Verwendung von dämmenden Polymerelemente mit geringer Masse an entscheidenden Stellen des Gehäuses wird die unerwünschte Energie in nicht hörbare Wärme umgewandelt. Das Ergebnis ist ein leichtes, stabiles Gehäuse das eine natürliche schnelle Wiedergabe unterstützt.

*Stabiliser Einsätze*

Die Basis des Gehäuses verfügt über vier Nivellierfüßen, die im Gehäuse mit geschmiedeten Stahleinsätzen befestigt sind und den Lautsprecher stabil halten. Die Beseitigung von Mikrovibration erlaubt so die uneingeschränkte Wiedergabe feinster musikalischer Details mit absoluter Präzision.

*Frequenzweiche*

Eine sorgfältig aufgebaute und mit hochpräzise gewickelten Spulen und Kunststoff-Folien-Kondensatoren verfeinerte Frequenzweiche integriert die Treiber nahtlos in einer minimalen Phasenausrichtung. Jede Frequenzweichen-Komponente und jedes komplette Paar Spendor-Lautsprecher werden entsprechend sehr strenger Broadcast-Referenzstandards kalibriert und abgestimmt …

*Hohe Effizienz*

Mit einem Wirkungsgrad von 90 db und einer Impedanz von 8 Ohm ist die D9.2 einfach zu kombinieren mit den verschiedensten Verstärkern sowie Lautsprecherkabeln. Mit ihrer Eigenschaft, auch größere Leistungen zu vertragen, kann die D9 auch sehr laut spielen, ohne auch nur ansatzweise komprimiert zu klingen. Bei niedrigen Lautstärken ist die Wiedergabe immer klar, detailliert und sehr ausgewogen.

Testberichte D 9

Testberichte D 9

Die D9 ist das Flaggschiff im aktuellen Spendor-Portfolio. Die große Drei-Wege-Box bringt alles mit, was die legendäre D7 auszeichnet, legt in Sachen Klang und Leistung aber noch einen drauf. Besonders beeindruckend ist der aufwändig konstruierte Hochtöner.

Spendor gehört zu den angesehensten und respektiertesten Marken der HiFi-Branche. Eine Spendor zu besitzen galt und gilt als etwas Besonderes, in Großbritannien wie Deutschland. Das hohe Ansehen der Marke geht auf verschiedene Dinge zurück. Beispielsweise auf die legendäre BC-1, die BBC-Box LS3/5a oder auf die Tatsache, dass Spendor-Schallwandler oft und gern in Sendestationen rund um den Globus eingesetzt werden. Unter anderem auch beim WDR in Köln. Ein anderer Grund ist der, dass man bei Spendor alles selbst entwickelt und fertigt – das gilt für jedes Modell. Sogar die aufwändig konstruierten Chassis werden im britischen Sussex entworfen und produziert. Damit gehört die bereits im Jahre 1971 gegründete Marke zu den ganz wenigen Herstellern, die bis heute in Europa fertigt. Geht es um hochwertigstes HiFi, ist die D-Serie das Maß der Dinge im Spendor-Portfolio. Allen voran die D9, das Flaggschiff der Serie und das Modell, dass sogar die hochgelobte und mit Testlorbeeren überschüttete D7 übertrumpfen soll. Nur einer der vielen Gründe, warum wir die D9 zum Test luden.

 

Eleganz und Kraft

Das ist mal eine Ansage: „Die Spendor D9 ist eine Weiterentwicklung der hochgelobten D7, ist aber weit mehr als nur eine große D7“. Mit diesen Worten leitet der deutsche Vertrieb bt-hifi die Vorstellung des aktuell grössten und technisch fortschrittlichsten Spendor-Schallwandlers ein. Eine Beschreibung, die massiv an Grundlage gewinnt, sobald der Drei-Wege-Bolide von seiner Transportverpackung befreit ist und vor einem steht. Die D9 ist massiv, zugleich aber auch wohlproportioniert. Eine solche Kombination muss man bei einer Höhe von rund 1,13 Metern und einem Kampfgewicht von 35 Kilo – pro Stück wohlgemerkt – erstmal hinkriegen. Eleganz und Kraft, die D9 ist der König im Spendor-Programm, das wird auf den ersten Blick deutlich. „Majestätisch“ ist die vielleicht treffendere Bezeichnung. Trotz ihrer Grösse wirkt die uns in schneeweißer Ausführung zum Test überlassene Standbox nämlich weder zu klobig oder zu massiv, sondern überraschend integrativ. Nicht falsch verstehen, sicher ist dieses Modell nicht die Ideallösung für kleine Räume, in denen die neuen Schallwandler möglichst unauffällig im Hintergrund verschwinden sollen. Nein, das ist die D9 nicht, dafür wurde sie aber auch nicht entwickelt. Vielmehr ist sie eine selbstbewusste Erscheinung, die auf den ersten Blick anzeigt, dass hier anspruchsvoller HiFi-Klang und enorme Leistungsreserven zu erwarten sind. Dass sie dennoch als integrativ zu bezeichnen ist, ist ihrem gelungenem, zeitlosen Styling zu verdanken. Diesbezüglich bieten die Briten ihr Flaggschiff wahlweise in Satin White und anderen Premium-Oberflächen sowie in den Standard-Ausführungen Helle Eiche, Esche Schwarz, Kirsche und Nussbaum dunkel an.

D9: Aus Liebe zum Detail

Zum ansprechenden Design kommt die aufwändige Gehäusekonstruktion. Die D9 ist geradlinig gestylt. Schnörkel oder überflüssigen Schnickschnack, Deko oder andere Details sucht man hier vergeblich. Innen sieht es dagegen anders aus. Hier ist die Spendor massiv versteift. Da bewegt sich nichts – auch nicht unter höheren Lautstärkepegeln und dem damit erzeugten Druck. Das wiederum macht sich klanglich bemerkbar, wie ich in meinem Praxistest erfahren durfte. Dazu aber später mehr. Folgt man den geraden Linien der D9 nach unten, stößt man unweigerlich auf die (meiner Meinung nach) weniger gefällige Basis der Standbox. Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Egal, welche Farbvariante man für seine D9 wählt, der Basisfuß ist immer in mattem Schwarz gehalten und ragt um wenige Millimeter über die Gehäuseseiten des Lautsprechers hinaus. Ausgestattet ist jede Basis mit vier Gewinden, die höhenverstellbare Spikes inklusive Kontermutter aufnehmen. So findet das Spendor Flaggschiff zur Not auch auf unebenen Untergründen einen jederzeit festen Stand.

Der Blick auf die Gehäuserückseite offenbart dann Überraschendes: Auf den ersten Blick ist ausser der Öffnung ganz unten am Fuß nämlich nichts zu sehen. Bückt man sich herunter, entpuppt sich der Ausschnitt als kombiniertes Anschlussfeld und Bassreflexport. Besonderes Augenmerk ist dabei auf das sogenannte „Spendor Linear Flow Port“ zu legen. Statt einer runden Öffnung setzen die britischen Ingenieure hier auf einen großen, aerodynamisch optimierten Kanal in dessen Zentrum ein konisches Leitblech sitzt. So soll die Entstehung klangschädigender Strömungsgeräusch von vorn herein auf ein Minimum reduziert werden. Zugleich wird der D9 aber auch erlaubt, noch eine Etage tiefer in den Basskeller hinab zu steigen.

Serien-Individuen

Wird die über sechs kleine Pins befestigte Stoffbespannung abgenommen, wird sogleich der Blick auf die Technik frei. Zu allererst ist hier der 180-Millimeter-Mitteltöner zu nennen, der im obersten Abteil der D9 thront. Die Bezeichnung „Abteil“ ist dabei durchaus ernst zu nehmen, denn der Mid-Bass-Treiber erfreut sich tatsächlich eines eigenen, isolierten Gehäusetrakts. Direkt darunter sitzt der 22 Millimeter durchmessende Hochtöner. Er ist das technisch auffälligste Merkmal der D9. Das wiederum liegt an der perforierten Edelstahlplatte, die den dahinter platzierten Tweeter unter anderem vor mechanischer Beschädigung schützt. Er wiederum bietet eine ultraleichte, Polyamid-Kalotte auf. Sie strahlt ihre Hochtonanteile auf die mit einer Mikrofolie bezogene Rückseite der erwähnten Edelstahlplatte, die so als Schalllinse fungiert. Sie soll die Länge der Schallwellenwege ausgleichen, was vereinfacht erklärt einer Phasenkorrektur entspricht. Durch die ausserdem erzeugte Druckzone arbeitet der Hochtöner zudem ausgeglichener, was sich in einer homogeneren Hochtonreproduktion bis in den Superhochtonbereich bemerkbar machen soll. Spendor nennt das LPZ (Linear Pressure Zone). Unterhalb des aufwändig konstruierten Tweeters sitzen dann die beiden 180er Tieftöner. Mit ihrer Kevlar-Verbundmembran ist sie im Aufbau (mit Ausnahme des Phase-Plugs) dem des Mitteltöners identisch. Das Besondere hier: Die Schwingfläche ist extrem verwindungssteif, zugleich aber auch ultraleicht. Das wiederum verspricht ideale Voraussetzungen für schnelle, verzerrungsfreie, punchige Bässe und jede Menge Tiefgang.

Kleine Schritte – grosse Wirkung

Die ausgiebige Untersuchung meiner Testprobanden und auch die obligatorische Einspielzeit sind inzwischen beendet. Bevor ich aber die ersten Töne erklingen lasse, sollten den Lautsprechern noch ideale Vorraussetzungen für den bestmöglichen Klang geschaffen werden. Das ist nicht kompliziert und kostet kein Geld. Investieren muss man dafür lediglich ein bisschen Zeit und Muße. Das gilt übrigens für jeden Lautsprecher. Bringt man beides ein, ist es gut möglich, dass die neuen Boxen anschließend noch besser aufspielen, als zunächst erwartet.
Also, los geht’s: Wenn möglich, stellen Sie die Spendors zunächst im identischen Abstand zueinander und zum Hörplatz auf. In unserem Hörraum stellte sich ein Abstand von rund 2,50 Metern als ideal heraus. Anschliessend richten Sie die D9er genau auf den Referenzplatz aus. Bedeutet: Die Boxen „schauen“ Ihnen nun direkt ins Gesicht. Drehen Sie die Lautsprecher anschließend in kleinen Zentimeterschritten nach aussen, ohne dabei den Abstand zum Hörplatz zu verändern. Die geeignete Position ist gefunden, sobald der Klang nicht mehr prägnant aus den Boxen zu kommen, sondern offenbar mitten im Raum zu stehen scheint. Ebenso wichtig ist ein jederzeit fester Stand der Box. Achten Sie unbedingt darauf, dass die Box nicht wackelt. Eventuelle Unebenheiten können über die bereits erwähnten, höhenverstellbaren Spikes ausgeglichen werden. Apropos Spikes: Sie sollten auch unbedingt eingesetzt werden, da sie die Box perfekt an den Untergrund ankoppeln. Das bietet klanglich zwar beste Voraussetzungen, kann auf Parkett-, Laminat- oder Steinböden aber auch dazu führen, dass die Spitzen den Bodenbelag zerkratzen. In diesem Fall empfiehlt sich der Einsatz kleiner Metallplättchen (oder Münzen), die exakt unter die Spikes gelegt werden. Das schützt den Untergrund und verspricht beste Klangvoraussetzungen.

Direkt voll nach vorn

Die Wahl meines ersten Teststückes ist dann der vorangegangenen Einspielphase geschuldet. Trotz noch niedrigem Pegels spielt die D9 bereits hier druckvoll, satt und knackig auf. Gute Gründe also, auch meinen Check mit James Blakes „Unluck“ zu beginnen. Ein Song, der einen aufgrund seiner enormen Energie schnell fesselt und neugierig macht. Exakt diese Energie strömt dann nur wenige Augenblicke nach Betätigung der Play-Taste in den Hörraum. Eine Demonstration von Kraft und Betätigungsdrang, die innerhalb weniger Sekunden unter die Haut geht. Wow, was die großen Drei-Wege-Türme hier an Impulsstärke, Initiative und Temperament an den Tag legen, verblüfft einfach nur. Was dabei besonders imponiert: Das Spendor-Flaggschiff strotzt nur so vor Entschiedenheit und Dynamik. Das wiederum verleitet mich zu einem nicht unwesentlichen Lautstärkesprung. Auf den kräftigen Rechtsdreh am Lautstärkesteller des antreibenden Hegel H590 scheint das D9-Duo aber nur gewartet zu haben. Was jetzt an Druck und Durchschlagskraft geliefert wird, ist grandios. Es ist einfach nur laut, sonst nichts. Kein Verzerren, kein Rauschen, nur Sound – und der füllt den Raum. Aufgrund der imposanten Grösse und Bestückung ist es aber nicht einzig die gelieferte Pegelleistung, sondern in erster Linie die Akkuratesse und die scheinbar unbändige Durchzugskraft, die mich begeistern. So macht Musikhören richtig Spaß – lautes Musikhören. Sehr lautes Musikhören! Hier wird schnell klar, wie verzerrungsarm die britischen Kraftpakete ausgelegt ist. Feine wie grobe Abstufungen in Sachen Lautstärke und Dynamik ziehen hier nämlich weder Änderungen der Klangfarbe noch im Timbre nach sich.

Niemals an der Grenze

Der erste Testabschnitt war schonmal eine Ansage. Jetzt will ich aber wissen, wie sich die Spendors schlagen, wenn über den gesamten Frequenzbereich so richtig Druck und Agilität gefordert sind. Was liegt da näher, als das mit einem Kraftwerk-Song zu erkunden? Folglich erwähle ich den Titel „Mensch-Maschine“ aus dem Album „3-D Der Katalog“. Unter gleichem Lautstärkepegel gestartet, wird der Brachial-Track der Düsseldofer Elektronik-Musiker sofort den Hörraum gedrückt. Kaum laufen die ersten Sekunden, füllt sich der Hörraum – mit neugierigen Gästen! Bämm, jetzt geht’s so richtig los! Der Hörraum wird zur Event-Location und ich will mehr. Die unbändige Kraft, mit der die einzelnen Basspassagen reproduziert werden beeindruckt einfach. Der Raum bebt, Grundtonbässe fließen durch meinen Körper und der Tiefbass lässt die Wände wackeln. Das alles völlig unangestrengt und gelassen wiedergegeben. Und ohne jeden Hauch von Langweiligkeit. Im Gegenteil, neben der enormen Bassdichte sind es die enorme Schnelligkeit, Agilität und Impulskraft, die aus dem bloßen CD-Hören ein mitreissendes Musik-Erlebnis machen. Das wiederum ist den enormen Leistungsreserven zu verdanken, die die Spendor offensichtlich nichtmal im Ansatz ausnutzt. Die D9 stellt die für die nun erlebten Dynamikspitzen benötigte Impulskraft nämlich punktgenau und scheinbar unbegrenzt zur Verfügung. Das alles ohne auch nur eine Spur von verzerrten oder wummerigen Bässen. Was fast schon nebenbei auffällt, sind die Breite und Tiefe der nun aufgespannten Klangbühne, die in jedem Winkel ausgeleuchtet scheint.

Es geht auch fein … und dynamisch

Energie und Kraft bieten die Spendors also reichlich, das haben sie in den beiden ersten Testabschnitten imposant bewiesen. Mit Kari Bremnes, will ich nun aber etwas über Auflösung, Feindynamik und Voicing erfahren. „A Lover in Berlin“ dreht sich im Player und gibt sofort Antworten. Antworten in Form hauchfeiner Einzelheiten in der Stimme und der akustischen Darstellung der eher überschaubaren instrumentalen Begleitung. Details werden von der ersten Sekunde an feingezeichnet und stringent akkurat in den Raum gestellt. Die Differenzierung einzelner Anteile gelingt dem D9-Duo im höchstem Maße. Minimalste Feinheiten zu differenzieren gehört also offensichtlich zu den großen Stärken dieser Schallwandler. So darf es gern weitergehen, denn trotz aller Zurückhaltung im Song verwandeln die D9 unseren Hörraum akustisch in das Studio, in dem der Titel aufgenommen wurde. Besonders beeindruckt dabei, dass die Position der Lautsprecher im völlig losgelösten Klangbild nicht mehr zu orten ist. Die Ausdehnung der imaginären Bühne zieht sich weit über die physischen Standorte der Spendors und gerät so tief wie zuvor nur selten erlebt. Die Stimme der norwegischen Künstlerin – die übrigens als Botschafterin der letztjährigen High End-Messe in München diente – ist sanft. Der gesamte Hochtonbereich geschmeidig und stimmig. Die Musik steht im Raum, die Lautsprecher scheinen völlig ausgeblendet. Der Raum ist die Bühne, wobei jeder Tastenanschlag und jedes Zupfen der Gitarrensaiten ihren Teil zu einer Gesamtdarstellung beiträgt, die fasziniert und elektrisiert.

 

Fazit

Mit der massiven, zugleich aber auch optisch ansprechenden D9 hat Spendor ein Statement in Sachen Leistung und Design geschaffen. Einen Schallwandler, der trotz schier unbändiger Energie und Temperament niemals zur Übertreibung neigt, sondern jederzeit souverän und gelassen aufspielt. Egal, ob elektronische Musik, brachiale Bassgewalt oder feine Blues- und Jazz-Klänge, die D9 eignet sich für die anspruchsvolle Wiedergabe nahezu jeder Musikrichtung. Zur exzellenten Klangqualität kommen die hervorragende Verarbeitung und die hochwertige Materialauswahl. Die D9 bringt also alles mit, um zur nächsten Spendor-Legende zu werden.

Test & Text: Roman Maier

Hifi Test

Spendor ist einer der großen alten Namen, die die Zeiten überstanden haben. Angefangen hat es – natürlich – mit dem legendären BBC Monitor, aber die Zeiten sind nicht stehengeblieben, wie die neue D9 zeigt

Die größte Leistung von Spendor ist es vielleicht, dass die Firma seit Jahren zweigleisig fährt: Auf der einen Seite gibt es die im Geiste ihrer Urahnen immer noch eckig-kantig-sperrig designten Monitorlautsprecher, die optisch natürlich immer etwas britisch-schrullig wirken, aber technisch stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. Das ist übrigens ein großes Wort gelassen ausgesprochen – ich habe mir erst vor kurzer Zeit DEN klassischen Spendor-Lautsprecher schlechthin gekauft, eine BC-1. Was soll ich sagen? Mit Ausnahme der möglichen Tieftondynamik spielt die alte Spendor-Kiste in Sachen Abstimmung, Abstrahlverhalten und damit auch Klangqualität immer noch ziemlich weit vorne mit – eine Weiterentwicklung von diesem Niveau aus ist also gar nicht mal so trivial. Auf der anderen Seite gibt es die „zivilen“ Spendor-Lautsprecher, die sich an den Heimanwender richten und deutlich mehr in Richtung gefälliges Äußeres getrimmt werden, um sich ohne Wenn und Aber in eine Wohnumgebung zu integrieren. Das Knowhow und die Technik ihrer Geschwister für den professionellen Bereich haben sie aber geerbt. Der neueste Spross der Spendor-Familie hört auf den Namen D9, ist eine gut meterhohe Standbox und außerdem das aktuelle Spitzenmodell der Briten.

Das geht erfreulicherweise nicht einher mit einem exorbitanten Preis: In der normalen Ausführung kostet ein Paar D9 7.990 Euro, für die Varianten mit einem edleren Finish sind 9.290 Euro fällig. Angesichts der sonstigen Preisentwicklung ist das nicht genug zu loben – hier merkt man aber auch, dass ein erfahrener Produzent eben nicht alle Komponenten seines Produkts von null an neu entwickeln muss, sondern dank einer zuverlässigen Infrastruktur von Lieferanten und eigener Fertigung sogar über den Fachhandel Preise anbieten kann, die ein Newcomer nicht einmal im Direktvertrieb realisieren kann. Die Spendor D9 ist eine Dreiwege-Standbox mit vier Chassis: Zwei Tieftonspezialisten mit verstärkter Kevlar-Membran, kräftigem Antrieb und stabilem Korb, die den Großteil des Gehäusevolumens für die Basswiedergabe in Anspruch nehmen. Unterstützt werden sie am unteren Ende ihres Übertragungsbereichs durch den speziellen „Spendor Low Flow Port“, einen aerodynamisch optimierten Reflexkanal, der keine Strömungsgeräusche entstehen lässt und eine optimale Energieausbeute im Tiefsttonbereich ermöglicht. Beim Mitteltöner entsinnt man sich der eigenen Tradition: Die Membran ist aus einem Polymer-Material wie schon bei den BBC-Monitoren und allen ihren Nachfolgern.

Ansonsten ist das Chassis, das ab etwa 500 Hertz eingesetzt wird, seinen Tieftonkollegen sehr ähnlich: stabiler, strömungsgünstig geformter Gusskorb, kräftiges Magnetsystem und ein recht großer linearer Hub lassen einen dynamischen und verzerrungsarmen Auftritt erwarten. Der Hochtöner übernimmt erst ab 4,2 Kilohertz – in dieser Kombination ein ungewöhnlich hoher Wert. Sieht man sich aber die Messungen unter Winkel einmal an, dann sieht man ein nahezu perfektes Rundstrahlverhalten, das vor allem auch zu hohen Frequenzen hin schön gleichmäßig aufgefächert ist. Zu verdanken ist dies dem selbst entwickelten LPZ-Hochtöner. LPZ steht für „linear pressure zone“ und bezeichnet ein in einem weiten Bereich sehr gleichmäßiges Abstrahlverhalten. Die Spendor-Ingenieure erreichen das durch eine dem eigentlichen Chassis vorgelagerte Schalllinse, die eben für eine sehr gute Dispersion sorgt – und hier schließt sich wieder der Kreis zur BC-1 und ihrem legendären Hochtöner HF-1300 mit seinem ebenfalls ganz außergewöhnlichen Abstrahlverhalten. Die Abstimmung der D9 ist so ausgewogen, dass das Gehör sich spontan „zu Hause“ fühlt. Das ist angenehm und hochklassig.

Im Bass tut die D9 genau das, was die Herstellerangaben versprechen: Die beiden Achtzehner gehen schon ziemlich weit hinunter und erledigen ihre Aufgabe mit großer Genauigkeit und hohen dynamischen Reserven. Durch die clevere Ankopplung des Reflexkanals an den Boden hat man immer genügend Tiefbass, der sich durch die Aufstellung noch etwas regeln lässt – durch seine Verzerrungsarmut und Präzision wirkt der Bass noch deutlich tiefer und souveräner, als es die reinen Messwerte vermuten lassen. Der Mitteltöner schließt übergangslos an seine Tieftonkollegen an und findet einen idealen Kompromiss zwischen satten Klangfarben und einer präzisen Informationsdichte – typisch britisch eben. Der LPZ-Hochtöner sorgt für feinste Akzente und die letzten Feininformationen der räumlichen Abbildung, die aufgrund der perfekten Integration in den Raum ausgezeichnet funktioniert: Die Tiefe wie die Breite der Bühne wirkt fast komplett unabhängig von den Lautsprecherboxen. Einzelmusiker lassen sich genau verfolgen und verteilen sich gut nachvollziehbar in der Bühne, die wie selbstverständlich zwischen den Boxen und über sie hinaus aufgebaut wird. Tonal ist das Ganze sehr lebensecht, wie dem einen oder anderen leicht schrägen Tonansatz oder Husten im Publikum anzuhören ist.

Mit ihren dynamischen Reserven begegnet die D9 auch großorchestraler Klassik mit einem entspannten Lächeln, genauso wie den Anforderungen komplexer und tieftonlastiger elektronischer Musik – und legt man eine Rockplatte aus den Zeiten ihrer Urahnen auf, ist sie erst recht in ihrem Element. Ob eine sanfte Violine oder eine verzerrte Gitarre den Ton angibt – der D9 ist jede Musik recht.

Fazit

Die Spendor D9 ist ein Allrounder auf höchstem Niveau, dem man die Tradition des Herstellers in jeder Sekunde anhören kann. Angesichts des Gebotenen ist sie fast schon ein Sonderangebot.

 

Über Spendor

Über Spendor

SPENDOR´S GESCHICHTE

SPENDOR wurde in den späten 1960er Jahren von Spencer und Dorothy Hughes gegründet – das „Spen“ und „Dor“ im Namen. Spencer wandte das Wissen und die Kompetenz an, die er als Ingenieur in der tontechnischen Abteilung der BBC gewonnen hatte, um seinen ersten Lautsprecher, die BC1, zu kreieren. Dieses revolutionäre Design wurde schnell zum „Monitor der Wahl“ für viele Radiosender und auch anspruchsvolle Aufnahmestudios weltweit.

Fast 50 Jahre später ist der Einfluss der ikonischen BC1 und ihrer Nachfolger immer noch im Angebot an unverwechselbaren, innovativen Lautsprechern zu sehen und zu hören. SPENDOR bleibt der Referenzstandard für anspruchsvolle Audiophile und professionelle Toningenieure und liefert einen transparenten, natürlichen und absolut musikalischen Klang, der auch Sie schnell faszinieren wird.

DIE „MAGIE“ DER MUSIK

Die Aufgabe eines High End-Lautsprechers ist es, einen klaren und transparenten Klang zu liefern. Mit der Zielsetzung, dass die unendlichen subtilen Schattierungen, Töne und Farben der Musik ohne Verzerrungen, Unterbrechungen und Kompromisse ihren ganzen Glanz frei entfalten können.

Wir alle erleben Musik auf eine wirklich einzigartige und auch sehr persönliche Weise. Dieses Erlebnis ist eine sehr intensive Erfahrung, die Emotionen weckt und sowohl Intellekt als auch die Sinne anspricht. SPENDOR-Lautsprecher zeigen alle Details und Feinheiten auf und öffnen auch neue Fenster zu diesem Erlebnis und verwandeln die Art, wie Sie Musik bisher erlebten – sie lassen Musik lebendig werden.

NÄHER AN DER DARBIETUNG

Es ist nicht mehr allgemein üblich, dass ein Hersteller die Treiber im eigenen Hause entwickelt und auch produziert – und noch seltener, dass man die Gehäuse auch selber fertigt. Diese Aufgaben erfordern sehr viel Erfahrung, Fachwissen und auch ernsthafte Investitionen. SPENDOR ist einer dieser Hersteller.

Von einem günstigen Paar A1 in Eiche natur bis zu den Classic 200 in Walnuss dunkel durchlaufen alle SPENDOR-Gehäuse ohne Ausnahme einen sorgfältigen Herstellungsprozess mit vielen Stunden Arbeit, sehr peniblem Paar-Matching, beizen und anschließendem Finishing von Hand, um ihnen dadurch ihr atemberaubendes Aussehen zu geben.

Wenn Sie solides Handwerk, Geschick, Fantasie und absolute Liebe zum Detail wirklich zu schätzen wissen können Sie jeden unserer Lautsprecher auswählen und sich trotzdem absolut sicher sein, dass Sie in echte britische Handwerkskunst investieren. Jeder Spendor Lautsprecher ist quasi ein Unikat.

LIEBE ZUM DETAIL

Der unverwechselbare SPENDOR-Sound ist das Ergebnis unserer absoluten Detail-Besessenheit. Alle Treiber arbeiten nahtlos zusammen durch effiziente Hochqualitäts-Frequenzweichen und sehr kurze Signalwege, während sie direkt an der stabilen Gehäusestruktur verankert sind. Sogar die Spulen auf den Frequenzweichen werden in Sussex gewickelt und dann abgeglichen.

Die im eigenen Betrieb gefertigten Gehäuse mit ihrem dynamischen Dämpfungssystem sorgen für eine superschnelle und unbeeinflusste Reaktion, während höchstwertige Komponenten, die internen Kabel und ein maschinell gefertigtes, solides Stabilisator-Spikesystem (bei Standlautsprechern) zu einer Effizienz führen, die in ihrer Preisklasse echte Maßstäbe setzt.

VIELFACH „AUSGEZEICHNETE“ PRODUKTE

Alle drei Produktlinien bieten Ihnen das authentische und einmalige SPENDOR-Hörerlebnis, das sorgfältig auf unterschiedliche Präferenzen, Bedürfnisse und Budgets zugeschnitten ist.

Lautsprecher der A-Serie bieten faszinierende Leistung in einem kompakten, eleganten Design.

SPENDOR Classic bietet ein unverwechselbares Hörerlebnis, das vielen Hörern bei anderen Herstellern fehlt.

Und die D-Serie bietet Auflösung, Genauigkeit und Skalierung, um Ihnen das Beste aus ihrem leistungsstarken Audiosysteme zu präsentieren.

ENTWICKELT FÜR MUSIK. ENTWORFEN FÜR SIE.

Spendor entwickelt und konstruieren seine Lautsprecher komplett in Großbritannien. Jeder einzelne SPENDOR-Lautsprecher wird in der Produktionsstätte in Sussex mit Komponenten und Gehäusen montiert, die alle durch das eigene R & D-Programm entwickelt und immer wieder verfeinert wurden.

Die Lautsprecher sind einfach zu integrieren, funktionieren mit fast jeder beliebigen Hi-Fi-Anlage und verändern die Art und Weise wie Sie hören und auch unabhängig davon welche Stilrichtung an Musik Sie bevorzugen. Ihr zeitloses, elegantes Design, das sich über fünf Jahrzehnte entwickelt hat, macht sie bei Ihnen zu Hause zu einer unauffälligen Erweiterung in jedem Raum. Das Beste aber von allem, sie liefern einen detailreichen, transparenten und musikalischen Klang deutlich über ihrer Preisklasse hinaus.

Video Spendor: Wie stell man einen Spendor Lautsprecher her?

Video Spendor: Wie stell man einen Spendor Lautsprecher her?

Video Spendor: Welche Serie ist die richtige für mich?

Video Spendor: Welche Serie ist die richtige für mich?

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Spendor Prospekt GER

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Spendor Stammbaum

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Spendor D Serie Data-sheet ENG

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Testbericht Spendor D 9

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Spendor Preisliste 2021

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