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Mpingo Disc

Verrücktes Produkt, einfach Testen und den Kopf schütteln

So oder so 🙂

 

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Beschreibung

Passiver Resonator zur klanglichen Feinabstimmung

Die Shun Mook Mpingo Disc ist ein kompakter, vollständig passiver Resonator zur gezielten Beeinflussung mechanischer und akustischer Schwingungen in hochwertigen HiFi-Systemen. Sie wurde vom Shun-Mook-Team entwickelt und wird aus einer ausgewählten Kombination von Gabun- und Mpingo-Hölzern gefertigt.

Durch ein von Shun Mook entwickeltes, nicht näher veröffentlichtes Behandlungs- und Abstimmungsverfahren erhält jede Disc ihre besonderen Resonanzeigenschaften. Nach Angaben des Herstellers kann die Mpingo Disc das Resonanzverhalten von Audiokomponenten und die Weiterleitung mechanischer Schwingungen beeinflussen.

Die Anwendung ist denkbar einfach: Je nach Komponente und gewünschter Wirkung werden eine bis drei Mpingo Discs auf dem Gerätegehäuse positioniert.

Das Prinzip der sympathischen Resonanz

Die Funktionsweise der Mpingo Disc basiert auf dem Prinzip der sympathischen Resonanz. Dabei wird ein schwingungsfähiger Körper durch akustische oder mechanische Energie aus seiner Umgebung zum Mitschwingen angeregt.

Ein bekanntes Beispiel sind zwei gleich gestimmte Stimmgabeln: Wird eine der beiden angeschlagen, kann auch die zweite Stimmgabel zu schwingen beginnen, obwohl zwischen ihnen keine direkte mechanische Verbindung besteht.

Während der Musikwiedergabe trifft akustische Energie aus den Lautsprechern auf die Mpingo Disc. Gleichzeitig können mechanische Schwingungen des Gerätegehäuses auf sie übertragen werden. Die Disc wird dadurch angeregt und reagiert mit ihrem eigenen komplexen Resonanzverhalten.

Shun Mook beschreibt die Mpingo Disc daher als eine Art kleines passives Musikinstrument, das mit den vorhandenen Resonanzen der Audiokomponente und des Hörraums interagiert.

Ausgewählte Resonanzhölzer

Mpingo, auch als African Blackwood bekannt, ist ein sehr dichtes und formstabiles Holz. Es wird traditionell für hochwertige Musikinstrumente verwendet, insbesondere für Klarinetten, Oboen und weitere Holzblasinstrumente.

Auch Gabun-Ebenholz besitzt eine hohe Dichte und ausgeprägte mechanische Eigenschaften. Es findet unter anderem im Instrumentenbau Verwendung.

Für die Mpingo Disc kombiniert Shun Mook diese ausgewählten Hölzer und stimmt sie mithilfe eines firmeneigenen Verfahrens ab. Ziel ist ein kontrolliertes Resonanzverhalten über einen möglichst großen Bereich des hörbaren Frequenzspektrums.

Gezielte Resonanzkontrolle

Viele klassische Zubehörprodukte versuchen, mechanische Schwingungen möglichst vollständig zu dämpfen oder von der Audiokomponente fernzuhalten. Die Mpingo Disc verfolgt einen anderen Ansatz: Vorhandene Resonanzenergie soll nicht lediglich absorbiert, sondern durch das definierte Resonanzverhalten des Holzes gezielt beeinflusst werden.

Nach der Beschreibung von Shun Mook soll die Mpingo Disc unerwünschte harmonische Verzerrungsanteile in ihrer Wirkung reduzieren und gleichzeitig natürlich wirkende musikalische Obertöne unterstützen.

Dadurch kann die Wiedergabe abhängig von Anlage, Raum und Positionierung harmonischer, räumlich klarer und musikalisch geschlossener wirken.

Einfache Anwendung

Die Mpingo Disc benötigt weder eine Stromversorgung noch eine elektrische oder mechanische Montage. Sie wird einfach auf der gewünschten Audiokomponente positioniert.

Geeignete Einsatzbereiche sind beispielsweise:

  • Vorverstärker
  • Vollverstärker
  • Endverstärker
  • Phono-Vorverstärker
  • CD- und SACD-Laufwerke
  • D/A-Wandler
  • Netzwerkspieler
  • Musikserver
  • Plattenspieler
  • externe Netzteile
  • Stromaufbereitungen
  • Lautsprechergehäuse

Shun Mook empfiehlt je nach Anwendung den Einsatz von einer bis drei Mpingo Discs pro Komponente.

Die optimale Position ermitteln

Da jedes Gerätegehäuse ein anderes Resonanzverhalten besitzt, kann die Wirkung von der Position der Disc abhängen. Es empfiehlt sich daher, verschiedene Positionen systematisch auszuprobieren.

Für einen direkten Vergleich kann folgendermaßen vorgegangen werden:

  1. Eine gut bekannte Musikaufnahme auswählen.
  2. Einen kurzen Abschnitt mehrfach ohne Mpingo Disc anhören.
  3. Eine Disc auf der zu optimierenden Komponente positionieren.
  4. Dieselbe Passage erneut abspielen.
  5. Die Disc schrittweise auf dem Gehäuse verschieben.
  6. Bei Bedarf eine zweite oder dritte Disc ergänzen.
  7. Die Position wählen, die im eigenen System am natürlichsten klingt.

Besonders geeignet sind Aufnahmen mit natürlichen Stimmen, akustischen Instrumenten und einer gut nachvollziehbaren räumlichen Abbildung.

Klangliche Zielsetzung

Je nach Audiosystem, Gerätegehäuse und Positionierung beschreibt Shun Mook unter anderem folgende mögliche Auswirkungen:

  • natürlichere Klangfarben
  • harmonischere Wiedergabe
  • klarere Stimmen und Instrumente
  • bessere Wahrnehmbarkeit musikalischer Obertöne
  • stabilere räumliche Abbildung
  • größere wahrgenommene Bühnenbreite und -tiefe
  • kontrolliertere Hochtonwiedergabe
  • präzisere Bassstruktur
  • gesteigerter musikalischer Fluss
  • ruhigere und geschlossenere Wiedergabe

Die wahrnehmbare Wirkung kann von der jeweiligen Anlage, dem Hörraum, der Anzahl der Discs und ihrer Position abhängen.

Besondere Merkmale

  • von Shun Mook entwickelter passiver Resonator
  • Kombination ausgewählter Gabun- und Mpingo-Hölzer
  • firmeneigenes Behandlungs- und Abstimmungsverfahren
  • Funktionsprinzip der sympathischen Resonanz
  • keine Stromversorgung erforderlich
  • kein Eingriff in das Audiogerät
  • keine Veränderung des Signalwegs
  • flexibel auf unterschiedlichen Komponenten einsetzbar
  • einfache und vollständig reversible Anwendung
  • Positionierung ohne Werkzeug
  • einzeln oder in Gruppen von bis zu drei Discs verwendbar

Technische Informationen

Merkmal Ausführung
Produkttyp Passiver Resonator
Material Kombination ausgewählter Gabun- und Mpingo-Hölzer
Behandlung Firmeneigenes Verfahren von Shun Mook
Funktionsprinzip Sympathische Resonanz
Stromversorgung Nicht erforderlich
Elektrischer Anschluss Nicht erforderlich
Montage Freie Positionierung auf der Audiokomponente
Empfohlene Anzahl Eine bis drei Discs pro Komponente
Typische Anwendungen Verstärker, Quellgeräte, Plattenspieler und Lautsprecher
Hersteller Shun Mook

Fazit

Die Shun Mook Mpingo Disc bietet einen ungewöhnlichen und besonders einfach umsetzbaren Ansatz zur klanglichen Feinabstimmung einer HiFi-Anlage. Statt vorhandene Resonanzen ausschließlich zu dämpfen, soll sie durch die besonderen Eigenschaften der verwendeten Hölzer mit den Schwingungen von Audiokomponenten und Hörraum interagieren.

Sie benötigt weder Strom noch Kabel und greift nicht in den Signalweg ein. Durch das Ausprobieren unterschiedlicher Positionen und Kombinationen lässt sich ihre Wirkung individuell an die jeweilige Anlage anpassen.

Die Technologie von Shun Mook

Die Technologie von Shun Mook

Resonanzkontrolle nach dem Prinzip der sympathischen Resonanz

Die Produkte von Shun Mook verfolgen einen außergewöhnlichen Ansatz zur klanglichen Optimierung hochwertiger Audiosysteme. Im Mittelpunkt steht nicht die vollständige Unterdrückung mechanischer Schwingungen, sondern deren gezielte Beeinflussung durch kontrollierte Resonanzen.

Das grundlegende Funktionsprinzip bezeichnet Shun Mook als „sympathetische Resonanz“. Dabei wird ein schwingungsfähiger Körper durch die Schwingung eines anderen Körpers angeregt, ohne dass beide direkt miteinander verbunden sein müssen.

Die bekannten Shun Mook Mpingo Discs und weitere Resonanzprodukte werden aus ausgewählten Hölzern gefertigt und gezielt abgestimmt. Sie sollen auf die im Hörraum und in den Audiokomponenten vorhandene Schwingungsenergie reagieren und das Resonanzverhalten des gesamten Wiedergabesystems beeinflussen.

Was ist sympathische Resonanz?

Das Prinzip der sympathischen Resonanz lässt sich anschaulich mit zwei identisch gestimmten Stimmgabeln erklären.

Wird eine Stimmgabel angeschlagen und anschließend in die Nähe einer zweiten Stimmgabel mit derselben Resonanzfrequenz gebracht, beginnt auch die zweite Stimmgabel zu schwingen. Sie wird durch die über die Luft übertragene Schallenergie angeregt – ganz ohne direkte mechanische Berührung.

Ein vergleichbarer Effekt tritt bei Musikinstrumenten auf. Saiten, Resonanzkörper und weitere schwingungsfähige Bauteile reagieren nicht nur auf die direkt erzeugten Töne, sondern auch auf die Resonanzen anderer Bestandteile des Instruments.

Shun Mook überträgt dieses Prinzip auf die Wiedergabe von Musik und die akustische Umgebung einer HiFi-Anlage.

Jedes Material besitzt einen eigenen Resonanzcharakter

Schall entsteht durch mechanische Bewegung. Ein schwingendes Material versetzt die umgebende Luft in Bewegung und erzeugt dadurch hörbare Töne.

Unterschiedliche Materialien besitzen jeweils eigene mechanische Eigenschaften und Resonanzsignaturen. Stahl, Glas, Stein, Kunststoffe und verschiedene Holzarten reagieren unterschiedlich auf zugeführte Schwingungsenergie.

Diese Materialeigenschaften prägen auch den Klang traditioneller Musikinstrumente:

  • Bei Streichinstrumenten wirken Saiten, Steg, Decke, Boden und Resonanzkörper zusammen.
  • Bei Holzblasinstrumenten beeinflussen Material, Bohrung und Form des Korpus die Klangfarbe.
  • Bei Blechblasinstrumenten entsteht der charakteristische Ton durch die schwingende Luftsäule im Metallkörper.
  • Bei Schlaginstrumenten bestimmen Fell, Holz- oder Metallkörper und Rahmen das Resonanzverhalten.

Die Auswahl des Materials ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil des Instrumentenbaus. Shun Mook nutzt dieses Prinzip auch bei der Entwicklung seiner Resonanzprodukte.

Mpingo – das musikalische Holz

Ein zentrales Material vieler Shun-Mook-Produkte ist Mpingo, botanisch Dalbergia melanoxylon und auch als African Blackwood bekannt. Das sehr dichte und fein strukturierte Holz wird traditionell für hochwertige Musikinstrumente verwendet.

Insbesondere bei Klarinetten, Oboen, Flöten und anderen Holzblasinstrumenten wird Mpingo wegen seiner Härte, Formstabilität und charakteristischen Resonanzeigenschaften geschätzt. Auch bei verschiedenen Saiteninstrumenten kommen sehr dichte dunkle Hölzer beispielsweise für Griffbretter, Wirbel und weitere klangrelevante Bauteile zum Einsatz.

Der Begriff „Mpingo“ wird von Shun Mook sinngemäß mit „der singende Baum“ in Verbindung gebracht. Diese Bezeichnung bringt die besondere Bedeutung des Materials für die Unternehmensphilosophie zum Ausdruck.

Die Struktur des Holzes als Resonanzkörper

Holz besitzt eine komplexe zellulare Struktur. Im Querschnitt betrachtet besteht es aus unzähligen feinen Kanälen und Fasern. Shun Mook vergleicht diese Struktur anschaulich mit einer sehr kleinen, vielschichtigen Orgel.

Wird dem Material akustische oder mechanische Energie zugeführt, entstehen zahlreiche miteinander verbundene Schwingungsvorgänge. Das Holz reagiert nicht nur bei einer einzelnen Frequenz, sondern mit einem komplexen Resonanzspektrum.

Genau diese Eigenschaft bildet nach der Erklärung von Shun Mook die Grundlage für die Verwendung von Mpingo in den hauseigenen Resonanzprodukten.

Die Mpingo Disc als passiver Resonator

Die Shun Mook Mpingo Disc kann vereinfacht als kleiner passiver Resonator betrachtet werden. Sie benötigt weder Stromversorgung noch Verkabelung und wird abhängig von der jeweiligen Anwendung auf einer Audiokomponente, einem Lautsprecher oder an einer bestimmten Stelle im Hörraum positioniert.

Während der Musikwiedergabe trifft akustische und mechanische Energie auf die Disc. Das Mpingo-Holz wird dadurch zum Mitschwingen angeregt und gibt seinerseits ein komplexes Resonanzmuster an die Umgebung beziehungsweise an die berührte Oberfläche ab.

Shun Mook beschreibt die Disc daher als eine Art kleines Musikinstrument: Sie nimmt vorhandene Schwingungsenergie auf, beginnt zu resonieren und interagiert mit den Resonanzen der Anlage und des Hörraums.

Gezielte Abstimmung statt maximaler Dämpfung

Viele klassische HiFi-Zubehörprodukte versuchen, Schwingungen möglichst vollständig zu absorbieren oder Komponenten mechanisch zu isolieren. Shun Mook verfolgt einen anderen Ansatz.

Resonanzen werden nicht grundsätzlich als unerwünscht betrachtet. Entscheidend ist vielmehr ihre spektrale Zusammensetzung und ihr zeitliches Verhalten.

Nach der von Shun Mook beschriebenen Zielsetzung sollen die speziell behandelten und abgestimmten Mpingo-Produkte unerwünschte Resonanzanteile beeinflussen und zugleich natürlich wirkende harmonische Strukturen unterstützen.

Die Wiedergabe soll dadurch musikalisch geschlossener, räumlich klarer und tonlich natürlicher erscheinen.

Klangliche Zielsetzung

Je nach eingesetztem Produkt, Platzierung und Audiosystem beschreibt Shun Mook unter anderem folgende mögliche Veränderungen:

  • natürlichere Klangfarben
  • harmonischere Wiedergabe
  • klarere Darstellung von Stimmen und Instrumenten
  • verbesserte räumliche Staffelung
  • stabilere Abbildung der Klangbühne
  • größere wahrgenommene Bühnentiefe und -breite
  • kontrolliertere Hochtonwiedergabe
  • präzisere und strukturiertere Basswiedergabe
  • gesteigerter musikalischer Fluss
  • bessere Wahrnehmbarkeit feiner Rauminformationen

Die tatsächlich wahrnehmbare Wirkung hängt von der verwendeten Anlage, dem Hörraum, der Anzahl der Resonatoren und insbesondere von ihrer Positionierung ab.

Die Bedeutung der richtigen Position

Shun-Mook-Resonatoren wirken nicht wie klassische elektronische Filter mit fest definierten Ein- und Ausgangswerten. Ihre Wirkung wird durch die mechanischen und akustischen Bedingungen am jeweiligen Einsatzort bestimmt.

Bereits kleine Veränderungen der Position oder Ausrichtung können nach den Erfahrungen des Herstellers zu unterschiedlichen klanglichen Ergebnissen führen.

Deshalb empfiehlt sich eine systematische Vorgehensweise:

  1. Eine vertraute Musikaufnahme mit natürlichen Stimmen und guter räumlicher Darstellung auswählen.
  2. Einen kurzen Abschnitt mehrmals ohne Veränderung anhören.
  3. Den Resonator an der empfohlenen Ausgangsposition aufstellen.
  4. Dieselbe Musikpassage erneut anhören.
  5. Die Position in kleinen Schritten verändern.
  6. Die Einstellung wählen, die im eigenen System am natürlichsten und ausgewogensten klingt.

Die Optimierung erfolgt dabei bewusst durch Hörvergleiche im jeweiligen Audiosystem.

Einsatzmöglichkeiten

Abhängig vom jeweiligen Shun-Mook-Produkt können Resonatoren unter anderem eingesetzt werden:

  • auf Plattenspielern
  • auf CD- und SACD-Laufwerken
  • auf D/A-Wandlern
  • auf Netzwerkspielern
  • auf Vor- und Endverstärkern
  • auf Netzteilen und Stromaufbereitungen
  • auf Lautsprechergehäusen
  • unter Audiokomponenten
  • an definierten Positionen im Hörraum
  • zur akustischen Abstimmung größerer Räume

Die jeweilige Platzierung sollte sich nach den produktspezifischen Empfehlungen richten.

Erfahrungen aus der Raumakustik

Shun Mook übertrug das Prinzip der gezielten Resonanzbeeinflussung später auch auf die Abstimmung größerer Räume. Nach Angaben des Unternehmens kamen entsprechend entwickelte Resonanzelemente unter anderem bei der akustischen Optimierung mehrerer Konzertsäle in Südkorea zum Einsatz.

Damit wurde das ursprünglich für hochwertige Musikwiedergabesysteme entwickelte Konzept auf größere akustische Umgebungen übertragen.

Hören als entscheidender Maßstab

Die Wirkung resonanzbeeinflussender Produkte wird von Hörern unterschiedlich wahrgenommen und kann stark vom jeweiligen System und Raum abhängen.

Shun Mook betrachtet deshalb den praktischen Hörvergleich als wesentlichen Bestandteil der Abstimmung. Die optimale Position lässt sich nicht allein aus den Abmessungen oder technischen Daten einer Komponente ableiten, sondern muss innerhalb der konkreten Anlage ermittelt werden.

Der Anwender kann die Resonatoren jederzeit entfernen, neu positionieren und das Ergebnis direkt vergleichen. So bleibt die Anpassung vollständig reversibel.

Fazit

Die Technologie von Shun Mook basiert auf der Idee, mechanische und akustische Resonanzen nicht ausschließlich zu unterdrücken, sondern sie mit sorgfältig ausgewählten und abgestimmten Materialien gezielt zu beeinflussen.

Im Mittelpunkt steht Mpingo, ein besonders dichtes und im Instrumentenbau bewährtes Holz. Die daraus gefertigten Resonatoren werden durch die vorhandene Schall- und Schwingungsenergie angeregt und sollen nach dem von Shun Mook beschriebenen Prinzip mit den Resonanzen der Audiokomponenten und des Hörraums interagieren.

Damit bietet Shun Mook einen eigenständigen Ansatz zur klanglichen Feinabstimmung hochwertiger Musikwiedergabesysteme – vollständig passiv, ohne elektrische Verbindung und jederzeit durch direkte Hörvergleiche nachvollziehbar.

Video SMA Produkte

Video SMA Produkte

Testberichte SMA

Testberichte SMA

Hörerlebnis 29: Shun Mook M-pingo disc

Beim „alles oder nichts“ Querscheck, das heißt ,ich habe die Mpingo Discs wieder eingesammelt, kann ich mir nicht mehr vorstellen ohne sie zu hören. Und auf die Gefahr hin, dass unser der tontechnischen Perfektion verschriebene Chefredakteur beim Lesen dieser Zeilen wieder den Kopf schüttelt, und sich gerade überlegt, bei mir anzurufen, um mich zu fragen, ob ich einen nassen Hut aufhabe… . Genau jetzt sage ich Ihnen: Probieren Sie unbedingt die Mpingo Disc aus. Obwohl ich einen immensen Aufwand mit anderen effektiven Resonanzminderen betreibe, sind diese kleinen Holzpucks – richtig eingesetzt – eine sehr lohnenswerte/unverzichtbare Ergänzung.

Hörerlebnis 42: Shun Mook Tube Resonator

Je intensiver gehört wird, je mehr man sich an die Veränderung des Klangbildes gewöhnt hat, desto weniger will man anschließend auf diesen Effekt verzichten: “Hut ab vor diesem „Hut auf“.

Audiophile: Shun Mook Tube Resonator

Dem Autor blieb zwar verborgen, warum das Aufsetzen der Hütchen  soviel bringt. Die Valve Resonators von Shun Mook wirken aber besser als übliche Röhrendämpfer.

Audiophile: Shun Mook Cable Jacket

Mit dem Fortlauf der Musik merkte ich, dass alles besser groovte, das Schwebende, Fließende in der Musik zu seinem Recht kam.

Room Tuning kits

Room Tuning kits

Mpingo Discs sind in verschiedenen Sets erhältlich:

Mpingo Disc Control Kit

Das Control Kit besteht aus 9 Mpingo Disc. 6 sind auf zu je 3 auf einem L-förmigen Halteelement aus Kirschholz zusammengefasst und werden neben den Lautsprechern auf dem Boden aufgestellt. Einer wird auf den linken, einer auf den rechten Lautsprecher gelegt und einer wird an der Rückwand des Hörraums in Ohrhöhe angebracht. Durch Drehen der klanglich gerichteten Discs lassen sich Tiefe, Breite und Fokus der Klangbühne gezielt variieren. Mit den beiden Discs auf den Lautsprechern wird danach die tonale Balance justiert. So bildet dieses Set in seinem additiven Verhalten ein Klangoptimierungssystem höchster Güte.

Mpingo Control Quartett

Das Control Quartett besteht aus 32 Mpingo Discs arrangiert auf 4 Ahornständern. Durch das Aufstellen dieser Resonanzkörper kann zum einen die Balance und die Klangbühne verbessert werden und zum anderen die Tiefe und Breite der Klangbühne durch Korrektur der physikalischen Unzulänglichkeiten eines jeden Hörraumes justiert werden.

Mpingo Controll Sextett

Das ultimative Hörraum-Kontrollsystem bestehend aus 44 Mpingo Discs, von den 36 auf 6 Ahornständern arrangiert sind. Es bringt den Konzertsaal in den Hörraum fast so, als wären die begrenzenden Wände verschwunden! Die realistische Darstellung des Klanggeschehens ist nahezu unbeschreiblich. Der Hörer wird buchstäblich aus seinem Hörraum in den Entstehungsraum des jeweiligen Musikstückes versetzt > und Sie sind einfach da!

Kunden Feedback

Kunden Feedback

Hallo lieber Herr Beckmann,
die drei Mpingos schwebten gestern vom Postboten direkt auf den warmgelaufenen CD-Player.
2 Lieder lang saß ich angespannt und harrte der prompt einsetzenden Änderungen, nicht glaubend, was da gerade geschah. Nach einer knappen Stunde befand ich mich dann in einem Zustand absoluter Wortlosigkeit mit feuchten Augen – wie Ihnen meine Frau wohl auch schon mitgeteilt hat. Das Samstagsprogramm wurde schließlich zugunsten meines Lieblings-Hobbys gestrichen.
Ich genoss ja nun schon (durch die Chips, Linsen und sonstigen Module im ganzen Haus sowie der Entkopplung meiner Anlagekomponenten) seit einiger Zeit ein deutlich überdurchschnittliches Klangniveau (und war Ihnen bereits dafür sehr dankbar). Meinem Gefühl zu folgen und doch einmal die Shun Mook Produkte zu probieren, erwies sich aber (eigentlich selbstverständlich) als sooo sehr richtig, dass ich meinen Dank (für Ihre Berufung und Empfehlungen) gar nicht mehr in Worten ausdrücken kann!
Die Musik umarmt mich plötzlich mit einer unbeschreiblichen (eigentlich gar nicht vermissten) Natürlichkeit – egal ob gelassen oder mächtig.
Dass alleine drei Mpingos so viel mehr Seele und Lebendigkeit in ein System bringen können, ist wirklich atemberaubend.
Das muss jeder ausprobieren, der bereits ein stimmiges System besitzt !!!
Danke, danke, danke, auch für die zwei ursprünglich nur geliehenen Disks, die Sie natürlich – wie sie ja schon wissen – nicht mehr zurück bekommen werden! ;-)))

Ganz herzliche Grüße aus M****

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