Fazit
Die Spendor Classic 200 ist das Flaggschiff für den audiophilen Vollgenuss: Der größte Lautsprecher aus der Top-Reihe des britischen Lautsprecherspezialisten bietet eine vor Kraft und Dynamik geradezu strotzende Wiedergabe, die zugleich fein und detailreich auflösend ist und insgesamt ein wunderbar stimmiges und entspannt-gelassenes Klangbild liefert. Dies gelingt dem Drei-Wege-Lautsprecher auch Dank seines großen Gehäusevolumens und der beiden 30-Zentimeter-Chassis für den Bass, aber ebenso mit konstruktiven Prinzipien, die einst von der BBC entwickelt wurden, bis heute gültig sind und von Spendor weiterentwickelt und auf den aktuellen Stand gebracht worden sind. Auch durch die herausragende Verarbeitung dieses Lautsprechers, der mit viel Handarbeit bei Spendor in England im Stil der 1970er-Lautsprecher hergestellt wird, macht die Classic 200 ihrem Namen alle Ehre. Die Exzellenz in der Fertigung sieht man diesem Lautsprecher an, seine Exzellenz im Klang sollte man sich anhören.

Lesen Sie hier den kompletten Test des lite Magazin

 

Classic 200 im Test bei What hifi

Nur wenige Produkte, die durch unsere Türen gehen, sind so offen wie die Classic 200s von Spendor.
Sie sind die neuen Top-Modelle in der Classic-Serie des Unternehmens, eine Reihe von traditionellen Boxen, die das Erbe des Unternehmens feiern und auf den technischen Ideen basieren, die von der BBC in den 1960er Jahren entwickelt wurden.
Das klingt nicht nach einem guten Start für ein Paar Standlautsprecher im Wert von 20.000 Euro, die mit Produkten von Giganten wie B & W und Focal Schritt halten müssen - Unternehmen, die darauf spezialisiert sind, die Technologiegrenzen zu überschreiten.
Es mag ein bisschen so zu sein, wie mit Stock zu einer Schießerei zu erscheinen, aber, wie es in Hi-Fi nicht ungewöhnlich ist, sind die Dinge nicht ganz so einfach.
Sehen Sie sich an, wie die Classic 200 entworfen wurden und welche BBC-inspirierten Konstruktionsprinzipien offensichtlich werden. Das offensichtlichste Beispiel ist die dünnwandige Gehäusekonstruktion.
Die meisten aktuellen Lautsprecherdesigns haben ein möglichst steifes Gehäuse, basierend auf der Idee, dass, wenn das Gehäuse superfest ist, es nicht vibriert und dass die Antriebseinheiten verzerrungsfrei arbeiten. Das ist aber nicht ganz der Fall. Wenn das Gehäuse starr gemacht wird, wird die Frequenz, bei der es vibriert, einfach angehoben, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass diese Resonanz in den Bereich rutscht, in der unser Gehör am empfindlichsten ist.

Die Methode der BBC besteht darin, eine stark gedämpfte, dünnwandige Konstruktion zu verwenden, die akzeptiert, dass das Gehäuse mitschwingt und versucht, diese Schwingung in den Bassbereich zu bringen, wo unsere Ohren weniger davon betroffen sind.
Klopfen Sie auf das Gehäuse der Classic 200 und Sie werden einen tiefen, leicht hohlen Schlag hören, der völlig anders klingt als der höhere Ton, das Sie von den meisten modernen Lautsprechern auf diesem Niveau hören.
Aber obwohl die allgemeinen technischen Prinzipien unverändert geblieben sind, hat Spendor hart gearbeitet, um die BBC-Vorlage wo möglich zu verbessern. Die Dämpfungsmaterialien wurden im Laufe der Jahre optimiert und ihre Platzierung wurde verfeinert. Gleiches gilt für die Antriebseinheiten.
Die Classic 200s sind ein 3-Wege-Design mit einem 22 mm Kalottenhochtöner, 18 cm EP77 Polymer Mitteltöner und zwei 30 cm langen Bextrene Basstreibern, verstärkt durch eine große Kevlar Mittelabdeckung.
Diese sind hochmoderne Antriebseinheiten, bei denen das Verhalten von Konus und Chassis, das wir von einem High-End-Produkt erwarten, eine große Rolle spielt. Die Übergangsfrequenzen sind auf 550 Hz und 3,8 kHz eingestellt.
Hier hat man dem Drang nach schlanken und kompakten Lautsprechern nicht nachgegeben. Diese Standlautsprecher haben die Maße eines anständigen Schranks und sind hervorragend verarbeite.

Jede Kante siehr hervorragende aus und das hochwertige Furnier ist sauber aufgetragen. Es gibt keine große Auswahl an Standard-Oberflächen, nur Walnuss dunkel oder die Kirsche unseres Testmusters. Spezielle Optionen sind verfügbar  auf Anfrage und  gegen Aufpreis.

Die großen, durchgehenden Abdeckungen sind magnetisch gehalten und können leicht entfernt werden, im Gegensatz zu den Fingernagelbrechern, die in früheren Generationen von Classic-Produkten verwendet wurden. Auf der Rückseite gibt es nicht viel mehr als ein Trio von robusten Mehrweg-Lautsprecherkabelklemmen.
Diese Lautsprecher haben eine überraschend entgegenkommende Natur. Obwohl sie groß und in der Lage sind, viele tiefe Bässe zu liefern, verlangen die Classic 200 keinen Platz in der Größe eines Flugzeughängers, um gut zu funktionieren.

In unserem relativ bescheidenen Hörraum (5m x 6m) fühlten sie sich dank ihres geschlossenen Gehäusedesigns, der ausgewogenen Abstrahlcharakteristik und der wohltuenden tiefen Frequenzen wie zu Hause.

Systemabgleich ist auch einfach. Eine hohe Empfindlichkeit von 89 dB / W / m und relativ gute Impedanz-Eigenschaften bedeuten, dass Sie keinen Power-Verstärker benötigen, um hohe Lautstärken zu erzielen. Sogar die 50W pro Kanal des Rega Brio schafft es, ordentliches Volumen zu erzeugern.
Von Anfang an haben diese Spendors eine freundliche, gelassene Balance. Erwarten Sie keine Neutralität oder absolute Transparenz – dies ist nicht Ihr bevorzugtes Gebiet. Aber sie haben eine ausgeprägte Mischung von Talenten, die sonst nirgends zu finden sind.
Wir beginnen mit Dvoraks New World Symphony und sind vom Umfang der Präsentation beeindruckt. Es ist riesig und die Lautsprecher verfolgen die weitreichende Dynamik der Musik mit sanfter Entschlossenheit.
Dieses beeindruckend aussehende Tiefton Einheit bietet viel Autorität und Tiefst-Ton - und genau das produzieren die 200er. Die Basstreiber geben beeindruckend kraftvolle Tiefs ab, liefern sie aber mit Präzision und Agilität, die wir nicht erwartet haben.
Diese Spendors haben eine erfreulich gleichmäßige Frequenzbilanz. Es ist gut zusammenhängend, ohne dass ein Teil herausragt oder ungerechtfertigte Aufmerksamkeit sucht.
Hier gibt es keinen Mangel an Finesse - die Lautsprecher erzeugen eine sanfte, leicht angereicherte Wiedergabe, die gut für lange Hörsessions ist.
Obwohl sie nicht besonders analytisch sind, macht diese Eigenschaft sie auch weniger wählerisch in Bezug auf Aufnahmequalität. Keine Angst, hier gibt es mehr als genug Einblick, um klar zu machen, wenn eine Produktion schlecht ist, aber die Cassic werden nie etwas neues daraus kreieren.
Die Stereoabbildung ist solide und gestaffelt, die Instrumente werden präzise in Position gehalten. Die Bühne ist auch nicht besonders weitläufig.

Mit geschlossenen Augen ist es relativ einfach, die Position der Gehäuse zu bestimmen - das ist wahrscheinlich ein Nebeneffekt der weniger steifen Gehäusekonstruktion.
Diese Spendors machen auch gerne Party, wie eine die Scheibe von Angel von Massive Attacks beweist. Wir geben lange auf, bevor die Lautsprecher es tun - wir sind beeindruckt von den geringen Verzerrungen und der fehlenden Härte, besonders bei hohen Frequenzen.
Ihr Gefühl der Gelassenheit ist ausgezeichnet, ohne Anzeichen von Stress, während das Stück seinen Höhepunkt erreicht.

Diese Standlautsprecher haben die Einsicht, die verschiedenen Instrumentalstränge zu entwirren, aber auch einen schönen Zusammenhalt, der verhindert, dass das Track-Feeling für die Inspektion zerlegt wird.
Stimmen kommen mit einem ungewöhnlichen Maß an Wärme und Körper durch, ohne auf Klarheit oder Subtilität zu verzichten. Es ist die ungezwungene, aber ansprechende Art des Spendors mit dem Mittelton, die sie wirklich von den meisten ihrer Konkurrenz abhebt. Sie klingen mühelos und natürlich durch diese Region.

Auf höchstem Niveau ist rhythmisches Fahren eher sicher als enthusiastisch und es gibt eine Abrundung der Attacke, aber diese Standlautsprecher sind nie weniger als ein angenehmes hören. Sie haben einfach eine entspanntere Herangehensweise an die Musikwiedergabe als die meisten Rivalen, was für einige Musikrichtungen besser ist als für andere.
Urteil
Diese Spendors sind nicht jedermanns Sache. Auch wenn ihr Preis und ihre Größe keine Probleme sind, werden einige mit ihrer glatten, relativ sanften Natur nicht zurechtkommen.
Aber wenn Sie für ihre anspruchslose Herangehensweise grundlegende Sympathie haben, werden Sie einen äußerst fähige Performer mit einer Kombination aus Dynamik, Tiefton-Artikulation und Verfeinerung, die schwer zu verbessern ist, finden.

Spendors Classic-Lautsprecher bleiben in der Regel  Jahrzehnte in der Produktion. Nachdem Sie einige Zeit mit den Classic 200s verbracht haben, ist es leicht zu verstehen warum.

Spendor Classic 3-5 / A1 Hifi test


Fazit Erfahrung zahlt sich aus: Seit mehr als 50 Jahren entwickelt und baut Spendor Monitor-Lautsprecher und bei der Neuinterpretation des Klassikers 3/5 haben die Engländer alles richtig gemacht. Der Klang ist vorzüg-lich, die Verarbeitung und das Design ebenfalls. Ein echter Problemlöser für kleine Räume, der zum mehr als fairen Preis angeboten wird.- Jochen Schmitt

In Ausgabe 07 2017 der STEREO schreibt Herr Tom Frantzen:
Erbe verpflichtet
Bei Natürlichkeit und Musikalität punktet Spendor dramatisch.
Die Stimmwiedergabe dieser Spendor ist ein Gedicht, überhaupt ist sie eine Spezialistin der natürlichen Musika-lität, besonders in den Mitten, die für den Charakter von akustischen Instrumenten und Gesang so elementar wichtig sind.
Mit ihr sind Ehrlichkeit, Homogenität und ganzheitliche Präzision bis in kleine Details Programm, ohne spektaku-lär aufzufallen.
Feindynamisch und in der Natürlichkeit der Klangfarben ist sie in der 1500-Euro-Klasse und darüber hinaus eine echte Offenbarung!
Für ein kleines, hochbegabt-feingeistiges System, vielleicht für den anspruchsvollen klassischen Musiker oder den Fan akkurater, neutraler Wiedergabe von enormer Harmonie und gelebter, ganzheitlicher Stimmigkeit, die niemals nervt - gern auch an einer nicht minder musikalischen Röhre - gibt es wenig Besseres.
Die Spendor 3/5 steht in der Tradition des BBC-Monitors LS3/5A.
Überragende Natürlichkeit und neutrale Klangfarben samt unaufgeregter Wiedergabe zeichnen sie aus. Nie vordergründig oder anspringend. effektfrei. Fantastisch.
Preis/Leistung Exzellent
Klang-Niveau 85 %

Spendor A2 Job well done! Hifi Test


Fazit: Bereits beim Auspacken haben die kleinen Standlautsprecher von Spendor viele Freunde in der Redaktion gewonnen. Die wirklich kompakten Standlautsprecher sind einfach toll anzusehen in ihrem hübschen, klassischen Gewand und dem perfekten Oberflächenfinish mit Echtholzfurnier. Zudem klingen sich schlecht hervorragend, und zwar nach viel mehr, als die Größe erwarten lässt. Wir sind schlicht begeistert - Highlight!

HIGHLIGHT

Spitzenklasse - Note 1,0

Preis/Leistung - Sehr gut

Spendor A2 im Test des MINT Magazins

Dafür macht er dem deutschen Kollegen (und eigentlich auch allen anderen Boxen im Test) vor, welche Vielfalt und Klangfarben, Zwischentöne und schimmernden Schattierungen in der Musik schlummern - in nahezu jeder Musik, unabhängig von Stil, Ära und Aufnahmetechnik. Der behutsame zuerst fast introvertriert wirkende Auf-tritt der Spendor ist der Schlüssel zu dieser Vielfalt, die neutrale Leinwand und Grundierung, die die Farben erst zum Leuchten bringt.



Spendors Classic 2-3 im Test  Exklusivtest der neuen Spendor Classik 2-3 im Hifi Lautsprecher Jahrbuch

Ich gebe zu, ich  habe  die  Spendor  2/3 Classic  spontan  derart  ins  Herz  geschlossen, dass ich mir eine kaufen muss. So muss ein moderner Lautsprecher mit klassischen Genen klingen:  locker, einnehmend, lang-zeittauglich, genrefrei.   Ein   hochwertiger Transistor oder eine  gute  Röhre  dran  und  dann nur noch Musik, Musik, Musik.

Zeit zu feiern Die neue Spendor A4 im Test des Magazin HIFI TEST

Fazit:
Die ungemein hübschen und sehr hochwertig anmutenden A4 von Spendor sind die Lösung für alle, die auf der Suche nach optisch zurückhaltenden Lautsprechern sind und dennoch in allerbester Qualität Musik genießen wollen. Aufgrund ihrer fantastischen Musikalität vergeben wir für dies exzellent verarbeiten und toll proportio-nierten Lautsprecher unsere Auszeichnung "Klangtip"
Note 1,0
Preisleistung sehr gut

Spendor A4 in WHAT HiFi UK Juli 2017
Sie sind auf der Suche nach einem Paar guter, kompakter Premium-Standlautsprecher? Spendor´s neue A4 könnte die Lösung sein. Sie sind wunderschön, perfekt verarbeitet und klingen großartig. Und bei knapp über 80cm Höhe ist es unwahr-scheinlich, dass sie in einem Raum optisch zu dominant sind.
Wir beginnen mit Tschaikowskys 1812 Ouvertüre und sind fasziniert von der weitreichenden Dynamik und dem komplexen Arrangement der Musik und der Wiedergabe der Spendor A4. Stimmen kommen mit beeindruckender Klarheit, angenehmer Darstellung und einer Feinheit wie man sie in dieser Preisklasse nicht kennt.
Die A4 sind hervorragende Lautsprecher und kombinieren die traditionellen Stärken von Spendor mit einer gehörigen Portion an musikalischem Vergnügen.
PRO:Agiler, sehr artikulierter, ausdrucksvoller Klang, Detailauflösung, Ausgezeichnete Fertigung und Finish, Unproblematisches Handling, Sehr kompakte Größe
CONTRA: Nichts gefunden

Spendors Classic 3-1 im Test bei Hifi Stars
Auf den Punkt gebracht
Die Erwartungshaltung meinerseits an einen modernen „Erben“ der mir bestens bekannten und nach wie vor geschätzten Spendor BC-1 und 15/1 war hoch. Und die Spendor Classic 3/1 wurde dem gerecht: Sie weist sehr viele der positiven Eigenschaften aus der akustischen Erbmasse ihrer Vorfahren auf, legt jedoch an Dynamik und Spritzigkeit deutlich was drauf – ohne es dabei zu übertreiben. Ein im besten Sinne britischer Monitor-Lautsprecher für erfahrene Hörer, die ohne Aufnahme einer Hypothek auf Haus und Hof klanglich „ankom-men“ wollen.
Wolfgang Vogel



TEST: Spendor Classic 4/5 im lite Magazin

Vintage-Design, moderne Technik, exzellenter Klang
Spendor hat seine Classic-Reihe überarbeitet und ist dabei der legendären LS 3/5 ans Leder gegangen. Beim frischen Update blieb kein Bauteil unberührt und Ergebnis, kann sich sehen und selbstverständlich hören lassen. Der klassischen Linie ihres Vorgängers bleibt die Classic 4/5 dabei selbstverständlich treu. Klanglich legt sie aber tatsächlich noch eine Schippe drauf.
Spendor Audio gehört heute zu den weltweit angesehensten HiFi-Marken. In den späten 1960er Jahren aus der Taufe gehoben, gehört Spendor heute zu den wenigen Audio-Unternehmen, das nach wie vor in Großbritannien entwickelt und produziert. Der Markenname leitet sich dabei aus den Vornamen seiner Gründer Spencer und Dorothy Hughes ab. Spencer Hughes arbeitete seinerzeit als Ingenieur in der Tontechnik der BBC und hatte dort reichlich Erfahrung gesammelt. Basierend auf diesem Knowhow entwickelte er die BC1, die später als „Monitor der Wahl“ in vielen Studios galt und den Grundstein für den Erfolg der Marke legte. Der Gute Ruf kommt auch heute nicht von ungefähr, denn seit inzwischen über 50 Jahren entwickelt Spendor sogar seine Treiber, Frequenzweichen und Gehäuse selbst. Sämtliche Bauteile werden sorgfältig miteinander verglichen, was die Toleranz für ein Lautsprecherpärchen auf ein Minimum reduziert. Und das ist nur eines der vielen Dinge, die einen Spendor-Lautsprecher ausmachen.
Retro-Look
Beim ersten Anblick der Classic 4/5 fühlte ich mich fast in meine Kindheit zurückversetzt. Meine erste Kompaktanlage wurde mit ähnlich anmutenden Lautsprechern ausgeliefert. Sie bot einen Radioempfänger, ein eingebautes Kassettendeck und einen Plattenspieler. Der Klang war nicht sonderlich berauschend, aber die Form der Lautsprecher war ziemlich ähnlich. Damit wären die Ähnlichkeiten aber bereits genannt. Beim Auspacken und bei der Positionierung der Classic 4/5 fällt mir nämlich schnell auf, dass diese nicht nur deutlich besser verarbeitet ist, sondern auch deutlich mehr Gewicht auf die Waage bringt. Einzig die Walnuss-Optik und die eckige Form erinnern noch an meine alten Lautsprecher. Sehr gut gefällt mir übrigens der umlaufende Rahmen, der die magnetisch haftende Frontblende perfekt einpasst. Ebenso sauber gelingt hier die Einbettung der Technik: Beide Chassis sind bündig in das Gehäuse eingelassen und von außen fest verschraubt. Oben befinden sich eine 22-Millimeter-Hochtonkalotte und darunter das Tief-/Mitteltonchassis mit seinen 140 Millimetern Durchmesser.
Klassische Werte
Auffällig ist der Kegel, Phase Plug genannt, im Zentrum der Membran. Er ist für die optimale Schallausbreitung verantwortlich. Rückseitig befindet sich noch das Anschlussterminal seinen nach oben geneigten Schraubklemmen. Sie nehmen Bananenstecker, Kabelschuhe oder blanke Kabelenden mit bis zu zehn Quadratmillimetern Querschnitt auf. Bei der Classic 4/5 handelt es sich übrigens um einen geschlossenen Regallautsprecher in Zwei-Wege-Ausführung. Dieser ist wahlweise im Walnuss- oder Kirschdesign erhältlich. Dass es sich bei diesem Regallautsprecher um ein geschlossenes System handelt, ist schon beinahe ungewöhnlich. Das wiederum verspricht mehr Flexibilität in der Aufstellung und einen kontrollierten und schnellen Grundton. Dabei erwarte ich aber auch einen nicht ganz so tiefen Abstieg in den Basskeller. Dagegen spricht allerdings das Datenblatt: Mit seinen weniger als zehn Litern Gehäusevolumen soll die Classic 4/5 nämlich einen Frequenzbereich von 55 Hertz bis 25 Kilohertz wiedergeben. An Bass sollte es dann also nicht mangeln.
Flexibel, nicht wählerisch
Empfohlen wird diesbezüglich ein Verstärker mit 25 bis 100 Watt pro Kanal. Ideale Voraussetzungen für den Edwards Audio IA7W, den ich gerade auch zum Test hier habe. Dass der Tief-Mitteltöner rauf bis 4200 Hertz wiedergibt und erst dann an seinen Kollegen im Hochtonbereich übergibt, unterstreicht das offensichtliche Vertrauen in die eigens entwickelten Chassis. Laut dem beiliegendem Datenblatt ist das Gehäuse 305 Millimeter hoch. In der Breite werden 198 Millimeter angegeben und in der Tiefe misst der Lautsprecher 165 Millimeter. Dabei gilt aber auch zu berücksichtigen, dass die Kabel nach hinten etwas herausstehen. Aufgrund der Tatsache, dass es sich hierbei um ein geschlossenes System handelt, kann die Classic 4/5 auch ziemlich wandnah aufgestellt werden. Ein etwas größerer Abstand tut dem Lautsprecher allerdings auch gut, der dies durch ein etwas transparenteres Klangbild quittiert. Aufstellungstechnisch ist mit der Spendor also vieles möglich – auch unter eher ungünstigen Raumbedingungen.
Sound der 20er
Die Aufstellung der Lautsprecher gestaltet sich folglich als ziemlich einfach: Hinstellen, anschließen, irgendwo mittig hinsetzen und genießen. Die erste Hörsession ist dann auch gleich anders als gewohnt. Wo viele andere Regallautsprecher ihr fehlendes Volumen durch einen aufgedickten Bass zu kompensieren versuchen, punktet die Spendor durch eine offensichtlich perfekte Abstimmung. Wer es richtig fett im Bass bevorzugt, wird einen Moment brauchen, um die Vorzüge der Classic 4/5 zu erkennen. Ich weiß wovon ich spreche, ich gehöre zu jenen Hörern, die auf fette, voluminöse Bässe stehen. Deshalb brauchte ich ein paar Minuten, um mich an die fehlende Übertreibung im Tieftonkeller zu gewöhnen. Dann aber werden mir die Ohren geöffnet und die mir bekannten Teststücke erklingen in ungeahnter Qualität. Was ich zunächst dabei kaum bemerke: Die in vielen anderen Lautsprechertests störenden Raummoden, gegen die ich oft mit lästigem Boxenrücken ankämpfe, sind hier kaum vorhanden.
Unverfälscht
Dass die Spendor aufgrund ihrer kompakten Abmessungen nicht in tiefste Bassebenen vorstoßen kann, ist klar. Die Classic 4/5 versucht aber auch gar nichts aufzubauschen, sondern stellt den Tieftonbereich einfach nur richtig dar – und zwar mit genug Volumen und Tiefgang. Dabei ist der Bass nicht die Spur aufdringlich, sondern offensichtlich perfekt eingebunden. Das Ergebnis ist ein richtig schön sauberer, trockener und direkter Sound. Speziell im Grundton spielt die Classic 4/5 dabei extrem agil und munter auf. Die Abstimmung ist für meine Begriffe optimal gelungen. Die Darstellung gefällt mir unglaublich gut. Beispielsweise werden Stimmen fantastisch im Raum abgebildet, ohne in den Vordergrund geschoben zu werden. Viele andere, ähnlich dimensionierte Lautsprecher tendieren eher dazu alles in die Tiefe des Raums zu ziehen, speziell wenn Hall im Spiel ist. Die Spendor projiziert dagegen mehr nach vorn und in die Breite. Das schafft ein präsenteres Auftreten macht die Klangbühne realistischer.

Die Classic 4/5 bringt Struktur ins Klangbild
Eigentlich spielt es keine Rolle, was ich der Classic 4/5 zuspiele, sie beweist immer aufs Neue, dass sie allen Genres gewachsen ist. Besonders faszinierend gelingt ihr die Darstellung natürlicher Instrumente und Stimmen. Dazu aber gleich mehr, denn zunächst geht es mit „Selenium Forest“ von Plini weiter im Test. Das Stück beginnt mit einer weit entfernten, stilistisch leicht verzerrten Elektrogitarre im Intro. Kurz darauf erweitert sich der Raum nach vorn mit einer unverzerrten Gitarre, Schlagzeug und Synthesizern. Bereits hier beeindruckt mich, wie brillant die einzelnen Toms des Schlagzeugs im Raum aufgeteilt werden. Und da der Bass nicht die treibende Kraft der Lautsprecher darstellt, geht das Klanggewirk nicht im hämmernden Double-Bass-Feuerwerk des Schlagzeugers unter. Nochmal: Das heißt nicht, dass kein Bass zu hören wäre. Im Gegenteil, der Bass ist hier perfekt eingebettet, spielt nur etwas weniger im Vordergrund als bei deutlich größeren Lautsprechern.

Verteilte Rollen
Das wiederum trägt dazu bei, dass sich die Musik viel freier entfalten kann. Was mir dabei noch positiv auffällt: Die Classic 4/5 kitzelt feinste Nuancen aus der Musik, die man sonst gern mal überhört, bzw. die von vielen anderen Regallautsprechern erst gar nicht reproduziert werden. Noch eine Spur druckvoller wird der Auftritt im Bass, sobald der Verstärker leicht über Zimmerlautstärke heraus spielen darf. In „Invincible“ von Tool erhalten die Toms und die Bass-Drum jetzt knallharte Rückendeckung und klingen richtig satt. Dabei rücken sie aber nicht aus der Gesamtchoreografie heraus, sondern glänzen mit punktierten Akzenten. Der Hochtöner passt sich unterdessen perfekt in dieses Bild ein. Er reproduziert die knackigen High-Hat-Sounds, während er gleichzeitig die streichelnden Ridebecken reproduziert. Ganz nebenbei nimmt jedes Instrument dabei seine klare Position auf der breit aufgespannten Bühne ein.

Ärmel hochgekrempelt
Sehr schön zu hören ist das in „Space Cadet“ von Kyuss. Die Akustikgitarren erklingen gerade im Mitteltonbereich mit ordentlichem Volumen und werden sanft im Hochton begleitet. Die Stimme des Sängers ertönt gefühlvoll aus dem rechten Lautsprecher, während die Schellen im Hintergrund leicht angestimmt werden. Ich bin durchweg von der feinfühligen Abbildung der Classic 4/5 überzeugt, die jedes Instrument mit dem nötigen Respekt und der erforderlichen Klarheit abbildet. So muss das sein, das ist mal richtig gut! Der Wechsel zu „Buckethead“ von Whitewash zeigt dann, dass die Spendor aber auch so richtig die Ärmel hochkrempeln kann. Die satte Bass-Drum vereinigt sich mit dem weichen Bass, während die Snare-Drum mit ihrem fetzigen Sound den nötigen Kontrast bildet. Dass die Lautsprecher das Geschehen mehr in Richtung Zuhörer tragen, als in der Tiefe des Raumes zu verschwinden, verdeutlicht das anschließend angespielte „War Flower“ von Mayan Factor bereits im Intro wunderschön.
Der unendliche Raum
Die beiden Gitarren werden direkt vor den Lautsprechern platziert, während die Elektrogitarre fast schon um den Hörer herum zu wandern scheint. Das wohl jedem Filmfan bekannte „After Dark“ von Tito & Tarantula aus „From Dusk Till Dawn“, beeindruckt mich anschließend gleichermaßen – mindestens. Den Classic 4/5 gelingt es auch hier einen unglaublich weitgefächerten Raum auszubreiten. Das Klangbild steht bereits mit den ersten Takten und versprüht seine wohlige Atmosphäre in meinem Hörraum. Was mir hier aber besonders gefällt, sind die die rhythmusbildenden und seidenweich schubbernden Rasseln, die den Takt angeben. Die Gitarren stehen jetzt ziemlich weit aussen, während die Perkussion sich mittig auf der Bühne austobt. Dahinter die Stimme Tito Larrivas, nicht aufdringlich aber doch präsent. Wer den Film auch nur einmal gesehen hat, hat bei dieser Performance sicher sofort die lasziv tanzende Salma Hayek vor Augen, die diesen Song zum Kult machte.
Druckvoll korrekt
Weiter geht es mit „Keep On Trippin‘“. In diesem eher jazzigen Stück von Manu Katché gewinnt man als Zuhörer fast den Eindruck, den Flügel eigenhändig zu spielen. Der Schlagzeuger streichelt sanft über sämtliche Becken, die ihm zur Verfügung stehen. Das Saxophon spielt leicht rauchig und leuchtet förmlich vor Brillanz. Etwas heftiger wird es dann im Mittelteil: Jetzt teilt der Schlagzeuger deutlich mehr aus und die Membranen der Classic 4/5 bekommen eine etwas härtere Gangart zu spüren. Davon zeigen sie sich allerdings wenig eingeschüchtert. Im Gegenteil, jetzt geben sie, was ihnen abverlangt wird. Dass dabei in den harten Rim-Shots keine Ghost-Note auf der Snare verloren geht, war nach den vorangegangenen Endrücken fast schon zu erwarten. Aber auch wenn es nicht so natürlich zugeht, wie in „Oi-1“ von Biosphere, wissen die Classic 4/5 zu gefallen. Das Intro verlangt ordentlich Druck im Bass, den die Spendors tatsächlich auch abliefern können.
Starke synthetische Sounds

Der Synthesizer saust mit seinem halligen Sound quer durch den Hörraum, die leicht schrillen Sounds aus dem Sequencer werden akkurat abgeliefert. Mit der Akustikversion von „I Don’t Care Anymore“ von Hellyeah erwähle ich dann das nächste Kaliber aus meiner Playlist. Nur wenn die Gitarren so richtig losfetzen und wenn die Stimme des Sängers von sanft kuschelnd in aufgeregtes Klagen wandert, stellt sich hier Gänsehaut ein. Exakt das passiert hier, wobei meiner Meinung nach selbst die von mir geschätzte Originalversion von Phil Collins in den Schatten gestellt wird. Die knackige Präsentation der leicht blechern abgestimmten Toms und der reißerischen Gitarren gelingt der Classic 4/5 hier in Perfektion. Wow, das ist mal eine Ansage und generell ein heißer Tipp für alle, die ihren Lautsprechern mal etwas tiefer auf den Grund gehen möchten.
Weite Bühne
Aber zurück zu den Spendors: Da ich einfach keinen Test ohne Yello und Fifi Rong abschließen kann, höre ich mir natürlich auch noch „Kiss The Cloud“ an. Das unglaublich tief angelegte Bassfundament gelingt den Classic 4/5 dabei aufgrund ihrer kompakten Abmessungen nicht zu reproduzieren. Das ist nicht schlimm, dafür wurden sie aber auch nicht konstruiert. Ihr Auftrag ist die möglichst originalgetreue Wiedergabe aller Frequenzen oberhalb von 55 Hertz. Und diese Aufgabe erfüllen sie offensichtlich auch. Zugleich kreieren meine Testgäste eine weit gefasste Bühne, die in der Raumdarstellung sogar weit hinter meinen Hörplatz zu reichen schient. Ich bin quasi umfüllt von der Musik, während Fifi Rongs Stimme offenbar keine Nuancen vermissen lässt. Ganz nebenbei bemerkt erklingen auch alle perkussiven Elemente, die Yello begleitend in den Raum stellt, satt und rund.
Fazit
Wer auf eine erstklassige musikalische Abbildung steht – die nicht nur die ersten zehn Minuten verzaubert – der ist bei der Classic 4/5 perfekt aufgehoben. Mit diesem Lautspreche

 

 

Spendor Sp100 R2 im Test bei Fairaudio

Eingangs hatte ich ja vergeblich versucht, unseren Probanden mit irgendwelchen Klischees beizukommen, am Ende klappt es in gewisser Weise doch, sagt man gerade englischen Boxen-Klassikern doch nicht zuletzt eine hervorragende Stimmwiedergabe nach:Nun, der Mittenbereich der SP100R² gehört jedenfalls mit zum Besten, weil schlicht und einfach Natürlichsten, was mir preisklassenunabhängig bisher zu Ohren gekommen ist: Gesang oder akustische Instrumente, aber auch elektronische Sounds wirken angenehm körperlich, ja irgendwie „schlüssig greifbar“ sowie klangfarblich echt und differenziert. Bei alledem gerät die Darstellung ebenso durchhörbar wie locker-unverkrampft. Auch im Hinblick auf die Räumlichkeit/Plastizität sowie den langzeittauglichen, gleichwohl tadellos feindynamisch agierenden Hochtonbereich - der sich zusammen mit den Mitten wie eine untrennbare Einheit „anfühlt“ - sind die Spendor SP100R² auf Emotionalität und Natürlichkeit getrimmt.Wer damit leben kann, dass es in Sachen Bass tonal etwas wärmer als Normal-Null tönt und es dort zweifelsohne zufriedenstellend trocken-dynamisch, aber eben nicht Formel-1-mäßig zackig-schnell zur Sache geht, hat mit den SP100R² Lautsprecher an der Hand, die sich klanglich - da lehne ich mich gerne etwas weiter aus dem Fenster - selbst vor doppelt so teuren Vertretern der Zunft wie meinen test- und vergleichsbewährten Thiel CS 3.7 nicht verstecken müssen. Wenngleich hier auch natürlich, dies sollte klar sein, deutlich andere Klangphilosophien zugrundeliegen - die Spendor sind, um es mal etwas polarisierender auszudrücken, weniger nüchternes Abhörwerkzeug denn involvierende Musikvermittler.

Gönnen Sie den SP100R² unbedingt neutrale oder tonal auch etwas leichter abgestimmte Verstärker mit gutem Kontrollvermögen und achten Sie bei der Aufstellung der SP100R² - siehe oben - auf „guten Stand“. Last but not least: Die Engländer reagieren recht sensibel auf unterschiedliche Lautsprecherkabel: Als sehr überraschend empfand ich beispielsweise das Ultra Black von Tellurium , welches mir zufällig kurzzeitig zur Verfügung stand und das Klangbild noch offensiver, straffer und zackiger werden ließ - sicherlich ein lohnendes Experimentierfeld

Die Spendor SP100R² zeichnen sich aus durch ...

  • einen überragenden, höchst authentisch und durchhörbar wirkenden Mittenbereich, der zusammen mit dem Hochton zu einer ausnehmend homogenen Einheit verschmilzt, was insgesamt zu einem leicht verdaulichen, sehr organisch wirkenden Klangbild führt.

  • eine tonal eher ins warme gehende Abstimmung - der Bass reicht so tief hinab, dass es auch einer ausgewachsenen Standbox zur Ehre gereichen würde, gerät dabei etwas voluminöser als Normalnull und weist kein überragendes, aber zufriedenstellendes Dynamik- und Timingverhalten auf.

  • ein Auflösungsvermögen, das schlüssig aufzeigt, was in einer Aufnahme steckt, einzelne Instrumentenklänge und Stimmlaute werden zudem überaus akkurat, mit reichhaltiger Textur ausgearbeitet. Das punktuelle Herausschälen von Details beziehungswiese Analytik zählen allerdings nicht zu den Stärken dieser Wandler.

  • gute Feindynamik.

  • einen sehr musikdienlichen, langzeittauglichen Hochton, der im Grunde nichts vermissen lässt, aber tonal eher auf Integrativität und Langzeittauglichkeit denn auf spektakuläres Glitzern oder betonte Transparenz ausgerichtet ist.

  • eine sich involvierend Richtung Hörer öffnende, plastische Bühnendarstellung, die in der vertikalen Ausdehnung aber nicht weit über die Boxen-Oberkante hinausreicht.

  • eine äußerst akkurate, wenngleich auf den ersten Blick etwas rustikale Verarbeitung und ein sehr wertig anmutendes Furnier (Testmodell in Walnuss).

D1 im Test der Image Hifi

KEEP LISTENING

schreibt Herr Christian Bayer im Magazin "Image HiFi" Ausgabe 2016 04 und findet auch noch viele andere zutreffende Worte.

Hier ein paar Auszüge:

Da alles im Haus produziert wird, kann eine optimale Serienkonstanz sichergestellt werden.

Das Chassis (der Tief-Mitteltöner) zeichnet sich durch eine sehr hohe Linearität aus, sodass der Lautsprecher praktisch wie ein Breitbänder bis fast 10 KHz hinauf spielen kann.

... gehört zu den wenigen Herstellern, die diese sogenannten Autotransformatoren noch nutzen und vor allem mit ihnen umgehen können.

... ihre Größe vergessen machen und eine überragende räumliche Darstellung bieten.

... möchte die D1 deshalb fast "Miniaturelektrostat" nennen.

Die D1 lässt mich abheben und alles um mich herum vergessen...

Die D1 sieht zeitlos-modern aus und verbindet klassische Tugenden und audiophile Qualitäten in einer Weise, wie ich sie in diesem LS3/5A-Format noch nie gehört habe. Wer einzig und alleine am Musikhören interessiert ist und nicht am Vergleiche, Protzen oder Upgraden, muss nicht weitersuchen.

Wer einen kleinen Lautsprecher mit verzerrungsarmem, klarem und deutlichem Klang sucht, kommt an der kleinen Spendor schon gar nicht vorbei.

Alles in allem würde ich die Spendor D1 als perfekten Lautsprecher bezeichnen.

Sie macht ihre physikalischen Begrenzungen vergessen und spielt weit über ihre Preisklasse hinaus.

 

 

 


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