3-5 R2 AV Forum

...was dieser Lautsprecher bieten kann ist wirklich einzigartig und wenn seine Talente  mit ihren Anforderungen übereinstimmen wird es kaum ein Produkt geben welches, unabhängig vom Preis, damit konkurrieren kann.

Wie äußert sich das?

Die Spendor ist eine unglaubliche Kombination von Klanggenauigkeit und Geschwindigkeit.

Ursprünglicher Zweck der LS3 / 5a war es immerhin, sicherzustellen, dass Radio-Sendungen richtig gut klingen.

Vor allem anderen schafft die Spendor dies mit einer Mühelosigkeit, die sofort und absolut konsequent überzeugt .

Wenn Sie die herrliche Aufnahme des Portico Quartet´s knie tief in der Nordsee hören, ist die S3 / 5R2 absolut in ihrem Element.

Ihre Fähigkeit, Instrumente wie eine glaubwürdige Präsenz in den Raum zu stellen, ist so gut, dass es manchmal zu diesen "lass einfach alles liegen und höre zu"-Momenten kommt. Es ist jedoch die menschliche Stimme, wo die S3 / 5R2 ihre stärkste Trumpfkarte ausspielt. Reichtum, Präsenz und schiere Wirkung die der Lautsprecher mit gut aufgenommenem Gesang erzeugt sind einfach wundervoll. Bei dem großartigen Titel "Liquid Spirit" von Gregory Porter ist die Spendor einfach fabelhaft. Der leicht rauhe Ton in Porter´s Stimme und die Beziehung zu den Begleitinstrumenten werden so originalgetreu wiedergegeben wie Sie es nur erhoffen können. Ich habe Lautsprecher gehört, die ähnliche Leistungen erbringen können, aber keiner von ihnen ist so kompakt wie die S3 / 5R2 und nur die wenigsten sind so erschwinglich.Die Sache ist aber, wenn auch viele Dinge vergleichbar sind, gibt es oft Musikstücke, die Sie zuerst auf einer S3/5 R2 spielen und dann auf einem anderen Lautsprecher und wo, zu einem ähnlichen Preis, der Klang plötzlich irgendwie gestört klingt.

Spendor A6R in HiFi Test 01/2014

...mit viel Liebe zum Detail entwickelt und gefertigt.

...will Spendor weiterhin jedes Detail im Lautsprecherbau im Griff haben und fertigt bis heute seine Chassis von Hand in Hailsham.

...dass Spendor einer der wenigen Hersteller weltweit ist, die den legendären BBC-Studiomonitor LS3/5 mitentwickelt haben und fertigen durften.

...mit erstklassigem Klang und bester Verarbeitung zu nachvollziehbaren Preisenlockt.

...besonders stabil konstruiert und effektiv im Inneren bedämpft...

Für den optischen Genuss einer Spendor A6R sorgt die hochwertigeVerarbeitungsqualität der paarweise selektierten Echtholzfurniere, die zusammen mit der seidenmatten Lackierung der A6R eine edle Anmutungverleihen.

...beeindruckt der fast wie mit dem Lineal gezogene Frequenzgang in dem musikalisch extrem wichtigen Bereich bis 3 kHz.

...begeistert die Spendor A6R mit einer unbeschwerten Leichtigkeit und Spielfreude, die sofort in den Bann zieht.

Wo andere Lautsprecher fast schon schwerfällig die akustische Gitarre von Chris Jones reproduzieren, liefert die A6R eine livehaftigen, farbenfrohen und dabei absolut unverfälschten natürlichen Klang mit glasklaren Mitten und luftigen Höhen.

Genau genommen hört man mit der Spendor A6R keinen Lautsprecher, er verschwindet praktisch als „Werkzeug“ und überlässt der reinen Musik die komplette Performance im Hörraum. Dynamik und Tiefgang sind für die A6R keine Fremdwörter, doch hält sie sich immer dezent und seriös als Schallwandler zurück – sie drückt der Musik niemals einen eigenen Stempel auf, sondern lässt sie so spielen, wie auf der CD, Schallplatte oder im Musik-Datenstream vorhanden.

 Fazit

Spendors A6R ist ein komplett ausgereifter Lautsprecher, der technisch auf modernste Materialien baut, aber klanglich die grundehrlichen Tugenden der Marke weiterhin hochhält. So bietet dieser hervorragend gut verarbeitete Standlautsprecher einen äußerst neutralen, feinzeichnenden, dynamischen und lebhaften Klang, der auf Anhieb den Zuhörer in den Bann zieht.

Das ist die reine Magie des Hörens ...

 

Spendor Sp100 R2 im Test bei Fairaudio

Eingangs hatte ich ja vergeblich versucht, unseren Probanden mit irgendwelchen Klischees beizukommen, am Ende klappt es in gewisser Weise doch, sagt man gerade englischen Boxen-Klassikern doch nicht zuletzt eine hervorragende Stimmwiedergabe nach:Nun, der Mittenbereich der SP100R² gehört jedenfalls mit zum Besten, weil schlicht und einfach Natürlichsten, was mir preisklassenunabhängig bisher zu Ohren gekommen ist: Gesang oder akustische Instrumente, aber auch elektronische Sounds wirken angenehm körperlich, ja irgendwie „schlüssig greifbar“ sowie klangfarblich echt und differenziert. Bei alledem gerät die Darstellung ebenso durchhörbar wie locker-unverkrampft. Auch im Hinblick auf die Räumlichkeit/Plastizität sowie den langzeittauglichen, gleichwohl tadellos feindynamisch agierenden Hochtonbereich - der sich zusammen mit den Mitten wie eine untrennbare Einheit „anfühlt“ - sind die Spendor SP100R² auf Emotionalität und Natürlichkeit getrimmt.Wer damit leben kann, dass es in Sachen Bass tonal etwas wärmer als Normal-Null tönt und es dort zweifelsohne zufriedenstellend trocken-dynamisch, aber eben nicht Formel-1-mäßig zackig-schnell zur Sache geht, hat mit den SP100R² Lautsprecher an der Hand, die sich klanglich - da lehne ich mich gerne etwas weiter aus dem Fenster - selbst vor doppelt so teuren Vertretern der Zunft wie meinen test- und vergleichsbewährten Thiel CS 3.7 nicht verstecken müssen. Wenngleich hier auch natürlich, dies sollte klar sein, deutlich andere Klangphilosophien zugrundeliegen - die Spendor sind, um es mal etwas polarisierender auszudrücken, weniger nüchternes Abhörwerkzeug denn involvierende Musikvermittler.

Gönnen Sie den SP100R² unbedingt neutrale oder tonal auch etwas leichter abgestimmte Verstärker mit gutem Kontrollvermögen und achten Sie bei der Aufstellung der SP100R² - siehe oben - auf „guten Stand“. Last but not least: Die Engländer reagieren recht sensibel auf unterschiedliche Lautsprecherkabel: Als sehr überraschend empfand ich beispielsweise das Ultra Black von Tellurium , welches mir zufällig kurzzeitig zur Verfügung stand und das Klangbild noch offensiver, straffer und zackiger werden ließ - sicherlich ein lohnendes Experimentierfeld

Die Spendor SP100R² zeichnen sich aus durch ...

  • einen überragenden, höchst authentisch und durchhörbar wirkenden Mittenbereich, der zusammen mit dem Hochton zu einer ausnehmend homogenen Einheit verschmilzt, was insgesamt zu einem leicht verdaulichen, sehr organisch wirkenden Klangbild führt.

  • eine tonal eher ins warme gehende Abstimmung - der Bass reicht so tief hinab, dass es auch einer ausgewachsenen Standbox zur Ehre gereichen würde, gerät dabei etwas voluminöser als Normalnull und weist kein überragendes, aber zufriedenstellendes Dynamik- und Timingverhalten auf.

  • ein Auflösungsvermögen, das schlüssig aufzeigt, was in einer Aufnahme steckt, einzelne Instrumentenklänge und Stimmlaute werden zudem überaus akkurat, mit reichhaltiger Textur ausgearbeitet. Das punktuelle Herausschälen von Details beziehungswiese Analytik zählen allerdings nicht zu den Stärken dieser Wandler.

  • gute Feindynamik.

  • einen sehr musikdienlichen, langzeittauglichen Hochton, der im Grunde nichts vermissen lässt, aber tonal eher auf Integrativität und Langzeittauglichkeit denn auf spektakuläres Glitzern oder betonte Transparenz ausgerichtet ist.

  • eine sich involvierend Richtung Hörer öffnende, plastische Bühnendarstellung, die in der vertikalen Ausdehnung aber nicht weit über die Boxen-Oberkante hinausreicht.

  • eine äußerst akkurate, wenngleich auf den ersten Blick etwas rustikale Verarbeitung und ein sehr wertig anmutendes Furnier (Testmodell in Walnuss).

Spendor Sp100 R2 im Test bei Hifi Stars Ausgabe 16

Auf den Punkt gebracht :

Mit der SP100 R2 führt Spendor ein wahres Meisterstück des klassischen

Lautsprecherbaus im Programm, dessen Verarbeitung und klangliche

Fähigkeiten auf ganzer Linie überzeugen.

Spendor A6 im Test bei Hifi Stars

Unverhofft kommt oft.....

Auf den Punkt gebracht

Freunde klassischer Musik- aber nicht nur solche- und traditionellem Lautsprecherbau sind hier bestimmt an der richtigen Adresse, finden sie doch mit der Spendor A6 einen klanglich und technisch nicht alltäglichen Lautsprecher, der oberrein ganz hervorragend verarbeit ist und bezüglich des Klangs echte Langzeitqualitäten besitzt. Beim Probehören sollten Sie unbedingt genügend Zeit mitbringen und nicht hektisch umschalten, denn diese Lautsprecher haben das Zuhören verdient.

Markus Leibl

Spendor 3-1 R2 im Test

der Zeitschrift Hifi & Records

Fazit:

Die Runderneuerung der Spendor Sp 3-1 ist abgeschlossen:

Mit neuer Bestückung und einer kräftigen Bassreflex-Unterstützung ist der Spendor-Klassiker in der

Neuzeit angekommen.

 

Spendor SP 100 Hifi & Records 04 / 2001:

Fazit: … aber wer sich schon immer klangliche Größe und musikalische Unaufdringlichkeit in einer Box vereinigt gewünscht hat, der wird mit der SP 100 überglücklich werden und über die High- End- Telefonzellen weise lächeln. Die SP 100 ist einfach nur ein Lautsprecher- aber was für einer.

 

Spendor SP 1/2 Image 01 / 2000:

Am Anfang habe ich sie unterschätzt; nach einem halben Jahr Testbetrieb, lege ich sie vorbehaltlos jedem ans Herz, der sich reif für einen in jeder Hinsicht erwachsenen Lautsprecher fühlt.

 

Spendor S 3/5 Hifi - Records 04 / 2000:

Fazit: Je mehr ich darüber nachdenke, je öfter ich die S 3/5 höre, desto stärker reift in mir die Einsicht heran, dass dies wohl in der Summe seiner Eigenschaften einer der besten Lautsprecher ist, die ich kenne... .

Spendor S 3/5 audio 08 / 2006:

... und Spendor S 3/5 bringen den Sound ihrer historischen Vorbilder in eine moderen Abstimmung. Ein Hauch Legende steckt in allen ... . Neutraler, aber zurückhaltender Kult-Monitor ...

Spendor SP 100 R Hifi & Records

 Endstation

Die Spendors entwerfen kein riesiges Panorama, sondern ein äußerst realistisches Fenster zum Aufnahmeraum. Die Plazierung der Musiker ist mühelos nachvollziehbar,die Größenverhältnisse bleiben intakt, auch das Gefühl für Mikrophonierung und Raum stellt sich sofort ein.Jeder Ton erklingt mit einen Natürlichkeit, die Fragen nach Hifi-Kriterien gar nicht erst aufkommen lässt. Bei der gebotenen Selbstverständlichkeit, mit der Stimmen oder akustische Instrumente im Raum stehen, fragt man sich zwangsläufig,ob es für „angekommende“ Musikhörer, die keine Rekorde, dafür aber Geschlossenheit und Stimmen mit den gewissen Etwas (schon immer ein Heimspiel für die Spendors) zu schätzen wissen, viele bessere Lautsprecher gibt.

Ich glaube nicht.

Stefan Gawlick

 Spendor SP 2/3 Hifi & Records

Fazit: Eigentlich ist alles gesagt. Die SP 2/3 kann nicht alles. Wenn es um akustische Musik geht, ist sie jedoch kaum zu schlagen und spielt mit ihrer Geschlossenheit und ihrer musikalischen Integrität in einer Liga, in der Preisschilder keine Bedeutung haben. Aber ist sie schlicht und einfach ein Sonderangebot.

 

Spendor 3-5 Fairaudio

Respekt

von Jörg Dames

An Faustregeln mangelt es sicherlich nicht, was die wichtigen Dinge des Lebens betrifft. Ich kann mich zum Beispiel an einen längeren Zeitungsartikel erinnern, der eine erschienene Studie zum Thema "Rotweingenuss" behandelte. Es ging mal wieder darum, wie gesund denn dieser Tropfen nun tatsächlich sei. Das einprägsame Ergebnis dieser wissenschaftlichen Studie: Rotwein ist absolut gesundheitsförderlich, wenn - Achtung "Faustregel" - man für die Flasche mindestens 10 DM ausgeben würde. "Also alles für die Katz", schoss mir - damals noch Student - durch den Kopf und wandte mich vom Bereich "Wissenschaft" kurzerhand zum Feuilleton der Zeitung.

Die "HiFi-Szene" kann sich über zu wenige Daumenregeln ebenso kaum beklagen. Beispielsweise wird die Frage, welchen Stellenwert man den einzelnen Bausteinen einer Kette zukommen lassen sollte, von diversen umhergeisternden Weisheiten begleitet:

Eine schon etwas ältere, Ihnen vielleicht bekannte Regel besagt zum Beispiel, dass der Kauf der Lautsprecher doppelt so viel Budget verschlingen sollten, wie der komplette Rest der Anlage. Also zünftiger ausgedrückt: In erster Linie vermeiden, Perlen vor die Säue zu werfen bzw. zu schalten.

Durchgesetzt hat sich aber auch eine Meinung, die in etwa so lautet: Was am Anfang einer Kette "vergurkt" wird, ist auch durch die besten nachgeschalteten Geräte nicht mehr "wett" zu machen. Zu dieser Ansicht existiert auch ein Glasscheibenmodell: In diesem werden die einzelnen HiFi-Komponenten mit hintereinander aufgereihten Glasscheiben verglichen. Durch diese kann man entweder schlicht durchgucken oder Licht senden. Die Unreinheiten jeder einzelnen Scheibe - stellvertretend für die Unzulänglichkeiten der einzelnen HiFi-Komponenten - wirken nun verfälschend. Man sieht die Wirklichkeit dann mehr oder weniger verzerrt oder erhält ein verfremdetes Lichtsignal.

Die durchaus diskutable Moral von der Geschicht`: Ausgerechnet die erste Scheibe - stellvertretend für CD-Player, Plattenspieler, etc. - ist die Wichtigste. Das bedeutet nun wieder: Bloß keine Säue vor die Perlen werfen.

So viel dazu ... Um aber plakativ zu bleiben - die für mich einsichtigste Schlussfolgerung lautet: Jede Kette ist so stark wie ihr schwächstes Glied. Deswegen auf "Schweinereien" in der kompletten Kette verzichten. Dazu gehören dann aber auch die (nur scheinbar) so kleinen Ferkelchen wie mangelnde Qualität der Stromversorgung, ein bei der "Möbeloase" gekauftes Rack oder die Vernachlässigung der Raumakustik, ...

Dennoch finde ich: Den Lautsprechern kommt in jeder HiFi-Anlage eine ganz vitale Bedeutung zu. Und zwar nicht wegen der obigen "Kettenregel". Sondern, weil kein anderer HiFi-Baustein eine solch hohe klangliche Varianz aufweist. Was ich meine: Lautsprecher verschiedener Marken, oder mit unterschiedlichen technischen Konzepten versehen, differieren klanglich vergleichsweise stark - selbst in ein und der gleichen Preisklasse. Stärker als das z.B. bei CD-Playern der Fall ist. Dazu passt auch, dass Derek Hughes, der Sohn des Firmengründers von Spendor (Spencer A. Hughes), Lautsprecher als den "unvollkommensten" Teil einer HiFi-Anlage bezeichnet hat.

Lautsprecher avancieren dadurch häufig zu den tonangebenden "Charakterköpfen" einer guten Anlage - sie hinterlassen eben einen sehr starken Fingerabdruck ...

 

 

 


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