Talks IA8 im Test bei Hifi-Stars

Wolfgang Vogel Redakteur von Hifi-Stars schreibt:

Talk Electronics hat uns den Edwards Audio IA8 zum Test überlassen. Ein klassischer britischer Vollverstärker. Quellenwahl, Lautstärkeregler, fertig ist die Gerätefront. Rückseitig finden Line Signale (3 x RCA, 1 x Miniklinke) und - wenn die optionale Phonokarte drin ist - auch MM oder MC Signale Einlaß. Der Kollege Wolfgang Vogel schreibt: "Immer aber, egal, welche Lautsprecher angeschlossen sind, behält der IA8 die Übersicht und Kontrolle – ver- gleichbar mit John Steed („Mit Schirm, Charme und Melone“). Mit dieser Fähigkeit setzt er sich auch nochmals deutlich vom kleineren Geschwisterchen IA7 ab – er weist gerade bei rockig-fetzigen Tracks eine Autorität auf, die zu beeindrucken vermag. Familienintern verweist der IA8 den „kleinen Bruder“ also erwartetermaßen klar auf seinen Platz.

Auf den Punkt gebraucht

Wie ein klassischer englischer Sportwagen (etwas aus den Hause Aston Martin) zeigt der Talk Electronics IA8 nicht auf den ersten Blick, was er wirklich draufhat. Ein erstklassig verarbeiteter, stillvoller Vollverstärker mit reichlich Klangpotenzial soll es sein? Noch dazu kein "Allerweltsprodukt". sondern einer mit eigener und zugleich klassischer Formensprache? einer, der die riesigen "Watt-Boliden „klanglich das Fürchten lehrt, zugleich aber Understatement pur mit zurückhaltender Eleganz vereint? Dann ist der IA8 aus der "Edwards Audio Serie" von Talk Electronics mit ziemlicher Sicherheit genau Ihr Ding: Klanglich hervorragende und dabei sehr britisch im besten Sinne. Schlichtweg der beste englische Vollverstärker, den ich bislang gehört habe.

Test Phonovorverstärker Edwards Audio IA1 Phono LP_2-2018
Der Preis ist leider zu einem der Hauptkriterien geworden, der anspruchsvolles HiFi von der „normalen“ Unterhaltungselektronik
abgrenzt. Was wäre, wenn es auch im Jahre 2018 Geräte gäbe,die zu einem volksnahen Preis Vorzügliches leisten?
Was heißt „wäre“ – hier kommt der Edwards Audio IA1

Geht doch
So lange ist es noch gar nicht her, dass ich mich mit zwei Phonostufen von Edwards Audio beschäftigt habe, die zu einem sensationell günstigen Preis in ebenso erstaunlich kleinen Kistchen eine mehr als ordentliche Leistung abliefern. Da versteht es sich von selbst, dass auch ein Vollverstärker aus dem Hause Edwards kompakt und preiswert ist. Wohl wissend, dass es noch diverse Leistungs- und Ausstattungsstufen über unserem Testgerät gibt, habe ich mich für das absolute Einsteigermodell entschieden, ergänzt um die Phonooption, die für uns natürlich Pfl icht ist. Somit kostet der IA1 in LP_2-2018 der P(hono)-Variante 499 + 99 = 598 Euro.
Das ist ohne Wenn und Aber: Erfreulich,sogar sehr erfreulich, zeigt es uns doch, dass noch Hoffnung besteht, dass sich auch Normalsterbliche mit HiFi-Geräten mit ein bisschen Anspruch versorgen können. Und abseits all der Cost-no-Object-Geräte auch für den Tester eine Gelegenheit, sich mal wieder zu erden.
Was bekommt man also für sein Geld: Das ist zum einen erst einmal ein Gehäuse, das sich sogar sehen lassen kann, ordentliche gepulverte Blecharbeit mit einer dicken Acryl-Frontplatte, die im Betrieb von innen heraus rot angeleuchtet wird. Die beiden großen Bedienknöpfe sind sogar aus Metall, fühlen sich recht wertig an und eiern auch nicht auf ihren Achsen. Das haben wir schon bei weitaus teureren Geräten deutlich schlampiger gesehen. Die Frontplatte weckt übrigens eine Erwartung, die der IA1 nicht erfüllen kann: Hinter der schön ausgeleuchteten „Remote“-Aussparung sitzt kein Sensor – auch eine Nachrüstung ist nicht vorgesehen. Dafür kann man, wenn man ganz lieb „bitte“ sagt, darauf hoffen, dass der Vorverstärkerausgang
nachgerüstet werden kann, auch wenn dies für das Einsteigermodell nicht geplant war. Rückseitig gibt es für einen so kleinen Verstärker ganz schön viele Eingänge, einen Record-out und den für uns so wichtigen Phonoeingang samt Masseklemme. Leider sitzt auch der Hauptschalter auf der Rückseite, so dass der Edwards-Amp nicht zu tief und endgültig ins Rack geschoben werden kann. In Sachen Lautsprecheranschlüsse ist man im Hause Edwards pragmatisch vorgegangen: Es gibt nur versenkte Bananenbuchsen, Gabelschuhe und blanke Litzen müssen draußen bleiben. Ich denke, das ist verschmerzbar, schlimmstenfalls  muss man vorhandene Kabel einseitig umkonfektionieren(lassen).
Blicken wir ins Innere des Gerätes: Aufgeräumter Aufbau auf Platine, gute bis sehr gute Bauteilequalität und ein sinnvoll dimensioniertes Netzteil, das die angegebenen Leistungsdaten absolut glaubwürdig macht. Voodoo muss man hier nicht suchen, das überlässt man gerne anderen. Hier gibt es einfach solide Technik zu einem fairen Preis. Und das gibt es dann auch im Spielbetrieb zu hören: Der kleine IA1 tut sich mit allen Lautsprechern, die nicht über einen extrem fi esen Impedanzverlauf verfügen, sehr leicht. Das spricht nicht nur für die Leistung, sondern auch für einen anständigen Dämpfungsfaktor.
So habe ich mir den Spaß gemacht, die große Lumen-White-Box, die im Paar fast hundert Mal(!) so viel kostet, an den kleinen Edwards Audio zu hängen.
Und ja: Das geht. Ausreizen im Sinne des letzten i-Tüpfelchens in Sachen Feinaufl ösung, Raumabbildung und Dynamik ist es nicht, aber der Grundcharakter der wundervollen Box kommt auch mit dem kleinen Briten voll zur Geltung. In seinem Element sehe ich ihn aber erst mit Spielpartnern auf Augenhöhe – so habe ich den IA1 mit diversen Spendor-Boxen ganz wundervoll zusammenspielen lassen. In Sachen Preisgestaltung passt die kleine Standbox A2 (oder entsprechend die kompakte A1) noch ganz gut zum Edwards-Verstärker. Und diese Kombination entfaltet dann diesen ganz eigenen Charme, den man britischen HiFi-Geräten schon seit Jahrzehnten nachsagt, nicht immer zu Recht, aber in unserem Falle eben doch. Satt und mit Schmelz spielt der Edwards mit Hochpegelquellen wie mit Phono gleichermaßen gediegen auf. Das ist jetzt vielleicht nicht die fi nale Wucht im Bass oder die delikate Finesse schlechthin, aber allemal eine sehr gelungene Allround- Darbietung, die mir als Hörer das eine ums andere Mal ein zufriedenes Lächeln Messtechnik-Kommentar  entlockt hat. Der Fußwipp-Faktor kommt ebenfalls nicht zu kurz: Die Kontrolle im Bass stellt auch hohe Ansprüche zufrieden. Wenn es einen satten Groove auf der aufgelegten Platte gibt, dann erreicht der auch ohne Umschweife das Ohr des Hörers und – wenn man denn möchte – auch mal die Magengrube. Die räumliche Abbildung ist realistisch in Breite wie Tiefe, dabei aber nicht mit der absoluten chirurgischen Präszision, die viel größere Geräte manchmal erreichen. Um ehrlich zu sein, meistens möchte ich das auch gar nicht hören, sondern lieber die elegante Ausgewogenheit eines Verstärkers wie des IA1. Das Phonoteil des Edwards kann seine Verwandtschaft zu den unlängst getesteten Apprentice-Phonovorverstärkern nicht leugnen: Es steht den Hochpegelkanälen in nichts nach und kann externen Einheiten, die alleine schon so viel kosten wie der ganze Vollverstärker, durchaus das Wasser reichen. Und das funktioniert eben nicht nur mit „einfacher“ Pop- und Rockmusik, nein, der IA1 kann auch anspruchsvolle klassische Musik mit komplexen Strukturen adäquat wiedergeben, die Staffelung eines großen Orchesters plausibel aufdröseln und die Stimmführung in den einzelnen Instrumentalgruppen klar differenzieren. Das Beste daran ist aber, dass, egal mit welcher Musik, der Edwards seine technische Qualität immer so umsetzt, dass der Hörer die Freude an der Musik spüren kann, die den ganzen Reiz der Angelegenheit ja ausmacht.
Thomas Schmidt

Unterm Strich …
» Knapp 600 Euro für einen Vollverstärker mit Phonoteil „Made in England“ –
muss ich noch mehr sagen? Ach ja, vielleicht eines noch: Der Edwards
IA1 P ist verdammt gut!

IA7 Stereoplay

Der Aufsteiger

TALK Electronics ist alles andere als ein Newcomer. Dennoch sind die Briten in Deutschland noch nicht sehr bekannt. Es wird Zeit, das zu ändern.

Die Edwards-Audio-Geräte stammen aus Großbritannien und gehören zum Mutterkonzern TALK Electronics.

Seit mehr als 15 Jahren baut TALK Electronics HiFi-Geräte und Lautsprecher und deckt dabei überwiegend einen Preisbereich ab, den man als vernünftig oder auch freundlich beschreiben könnte. Das Portfolio umfasst neben Lautsprechern auch Phonovorstufen, Plattenspieler, Kopfhörerverstärker, eine Vor-/End-Kombi sowie, natürlich, Vollverstärker. Den zweitgrößten, sprich zweitteuersten, haben wir zum Test geladen. Er heißt Edwards Audio IA7 und basiert auf dem IA2R, den es mittlerweile nicht mehr gibt. Gegenüber seinem Vorgänger wurde hier an einigen klangentscheidenden Stellschrauben gedreht. So ist der neue 340VA-Trafo hochwertiger, ruhiger und ermöglicht, dass nun bis zu 83 Watt an acht Ohm bereitstehen (109 an vier). Zur Glättung stehen insgesamt 20.000 Mikrofarad (μF) in Kondensatoren bereit. Das Platinenlayout kam ebenfalls auf den Prüfstand, sodass auch hier noch Verbesserungen erzielt werden konnten. Der Netzeingang verfügt über eine Gleichstromblockierung zum Schutz vor Gleichstromanteilen, und die gesamte Elektronik profitiert von einem stabilen Gehäuse, das Vibrationen fernhält. Im Gegensatz zu den kleineren Modellen wird die Front von einem 9 mm starken Außenrahmen umrahmt.

Blaues Licht

Das von blauen LEDs von hinten beleuchtete Acryl-Display unterscheidet den IA7 zudem von den kleinen Geschwistern, die grün oder rot beleuchtet sind.

Der IA7 verfügt über einen serienmäßigen Vorverstärkerausgang:

ein Vorteil gegenüber dem Vorgänger, bei dem dieser noch optional war. Sollte man doch mal mehr Power benötigen, kann hier die Edwards-Audio- Endstufe P7 andocken (Preis: 899 Euro). Erfreut hat uns auch der rückseitige 3,5-mm-Klinkeneingang, mit dem man zum Beispiel einen mobilen HiRes- Player in die Anlage einbinden kann.

... Vielmehr nutzte der Edwards Audio IA7 die Gelegenheit, um uns zu begeistern! Er spielt ungemein lebendig, mit einer leicht spritzigen Note. Das ist kein aufdringliches Klangbild, aber eines, das durchaus ein wenig Leben in die Bude bringen kann. In „My Generation“ von Teodross Avery überraschten uns der konturierte Bass und die insgesamt dynamische Wiedergabe. Er zeigte keine Scheu vor großen Pauken oder feinen Stimmen. Ein wahrer Allrounder.

Alexander Rose ■

Fazit: Der Edwards Audio IA7 ist ein wahrer Allrounder, der ungemein lebendig aufspielt und einer müden Anlage die über Gleichgültigkeit und Genuss entscheidende Prise Spritzigkeit verleihen kann. Die Phonostufe ist eher für Gelegenheitshörer gedacht, was an unserer Sympathie jedoch nichts ändert

 

Zauberlehrling
Knapp 400 Euro kostet der Plattendreher von Edwards Audio, auch der Produktname Apprentice (zu Deutsch: Lehrling) deutet darauf hin, dass es sich bei diesem Vinylplayer
nicht unbedingt um ein audiophiles Meisterstück mit maximalem Materialeinsatz handelt. Das erwarten wir auch gar nicht in dieser Preisklasse, wohl aber einen gut
funktionierenden und vor allem überzeugend klingenden Plattendreher.

Apprentice TT
Genau genommen ist der Apprentice TT ein nach bewährtem Prinzip aufgebauter Riementriebler. Das heißt: Auf einem „Brett“ als Grundlage wurde ein präzise laufender Motor installiert,der per Gummiriemen einen Plattenteller antreibt. Ebenfalls auf dieser Grundplatte befindet sich ein einfacher, aber solider Tonarm bewährter Bauart, der im Falle des Apprentice TT sogar bereits ab Werk mit einem anständigen MC-Tonabnehmersystem bestückt wurde. Auch eine Staubschutzhaube aus Acryl gehört
zum Lieferumfang des „Lehrlings“. Um dem zwar recht sorgfältig, aber einfach aufgebauten Spieler ein wenig Flair zu verleihen,
hat der Hersteller die Grundplatte mit sanften Einbuchtungen versehen, so dass der Apprentice TT tatsächlich schon fast stylish aussieht.
Der Plattenteller ist nicht wie sonst üblich aus Metall gefertigt, sondern besteht aus einer recht dicken Acrylglas-Scheibe.
Das sieht ebenfalls luxuriös aus und ist in dieser Preisklasse nicht unbedingt Standard. Wir haben uns beim Auspacken des Edwards-Audio-Spielers gefragt, ob eventuell die Plattentellermatte (üblicherweise aus Filz, Kork oder Gummi) vergessen wurde. Doch die Nachfrage beim deutschen Vertrieb ergab, dass aus klanglicher Überzeugung eine Matte nicht vorgesehen ist. Wer unbedingt auf eine Filzmatte als Unterlage für die empfindlichen Schallplatten besteht und darin auch klangliche Vorteile sieht,
kann natürlich eine Originalmatte optional kaufen, doch wir lassen uns erst mal auf das Experiment ohne Matte ein.
Praxis
Das Setup des Apprentice TT ist schnell erledigt, denn der Tonabnehmer ist bereits ab Werk perfekt justiert, lediglich die Auflagekraft haben wir per Tonarmgewicht auf etwa 1,5 Gramm eingestellt. Der erste Hörtest (ohne Matte!) bescheinigt dem Edwards Audio einen erdigen, knackigen Klang, der rockigen Vinylscheiben wie „Red Skies Over Paradise“ von Fisher Z gut zu Gesicht steht. Die Kombi aus Antrieb, Tonarm und Pickup funktioniert tatsächlich auch ohne dämpfende Matte und gibt Plattenspieler der Musik sogar einen ganz besonderen, frischen Anstrich. Versuchsweise haben wir dann doch noch eine typische Filzmatte untergelegt. Hiermit klingt der Apprentice ein wenig „gebremster“, allerdings auch etwas differenzierter und weniger forsch in den Mitten und Höhen. So klang zum Beispiel „Fast Car“ von Tracy Chapman etwas weicher und emotioneller mit aufgelegter Filzunterlage. Tatsächlich würden wir empfehlen, je nach Musikart mit oder ohne Matte zu hören, denn der Apprentice TT ist durchaus
in der Lage, diesen feinen Unterschiede herauszuarbeiten.
Fazit
Mit dem Apprentice TT von Edwards Audio können Musikliebhaber
ihre alte Plattensammlung wieder aufleben lassen. Dieser
einfach, aber durchdacht aufgebaute, spielfertig ausgestattete
Plattenspieler macht einen prima Job, sieht klasse aus und ist in
seiner Preisklasse klanglich sehr weit vorne unterwegs.

Edwards Audio TT 3 SE

Thomas Schmidt schreibt in dem Magazin LP 2017 Ausgabe 01 über den Edwards Audio TT 3 SE

RED BARON

...eine ganze Serie von Plattenspielern an, die vom Einsteigersegment bis zur gehobenen Mittelklasse reichen. Das meine ich qualitativ, preislich orientiert man sich eher nach unten. Ein sympathischer Zug...

Durch die Upgrade-Möglichkeiten werden aus den fünf grundsätzlichen Abstufungen bei Edwards Audio noch viel mehr verschiedene Modelle, die ab sehr erfreulichen 399 Euro starten.

Zur Grundausstattung gehört eine Haube, die hier sogar richtige Scharniere hat und somit uneingeschränkt praxistauglich ist.

Am Lagerboden gibt es sogar eine Rubinkugel, auf der sich die Keramikachse des Subtellers praktisch verschleißfrei dreht.

Der augenfälligste Unterschied ... ist das Gegengewicht selbst, das im Gegensatz zur Standardversion als hängende Masse aus Messing ausgeführt wurde, um den Schwerpunkt möglichst tief zu bekommen. Das Beste an dieser in vielen entscheidenden Punkten durchaus eigenständigen Konstruktion ist der Preis: Den Edwards Audio TT 3 SE bekommt man schon ab etwa 1.200 Euro, inklusive der hochglänzenden Lackfinishes. Der TT 3 SE spielt nämlich erstaunlich souverän auf – und ich rede jetzt von der Grundversion mit einem Goldring-System. Die Musik in ihrer Schönheit einfach nur wirken lassen, das geht mit dem TT 3 SE ganz vorzüglich ...

#In Sachen Grob- und Feindynamik wirkt der Brite präzise ..., dabei schafft er es aber doch, deutlich eleganter, musikalischer als viele vor allem der schwereren Kollegen auszusehen.

Der Wechsel auf das van den Hul DDT 2 bewirkt ein nochmaliges Durchatmen – und dann ein Feuerwerk an Emotion und Dynamik.

Wenn der Gesamtklang vorher dynamisch schon überzeugend war, gibt es nun einen mitreißenden Auftritt, mit Feuer und Verve, prachtvollen Klangfarben und einer großen Bühne, auf der sich die Musiker richtig austoben dürfen.

... eine erfrischende neue Stimme im Chor der bezahlbaren Plattenspieler. Das Spitzenmodell TT 3 SE ist dabei ohne Wenn und Aber zu viel Höherem berufen.

Plattenspieler TT2 SE im Test des Magazin LP

Herr Thomas Schmidt schreibt in der „LP“ Ausgabe 5/2017 über den Edwards Audio TT2 SE:

CLEVER KOMBINIERT

Schon mit einem einfachen System … kann er die Struktur eines Musikstücks, eines Arrangements oder die Stimmen eines Ensembles sehr schön aus dem Gesamtklang herausarbeiten

Selbst mit einem so hochwertigen Abtaster (Van den Hul DDT-II) hatte ich nicht das Gefühl, der Edwards sei ausgereizt.

Vom Tiefbass bis zum Superhochtonbereich gibt´s jetzt ganz klare Konturen, der Raum öffnet sich noch etwas weiter und wird vor allem noch genauer definiert

Präzision und Hochtonauflösung bis zum Abwinken.

Unterm Strich …

In der Preisklasse unter 1000 Euro etabliert sich der Edwards TT2 SE als ernstzunehmende Alternative zu den Platzhirschen

Die Apprentice MM und MC Versionen im Test der LP

Die Zauberlehrlinge :

Das jedenfalls behauptet Herr Thomas Schmidt vom Magazin „LP“ Ausgabe 2017 03 im Test der Phonovorstufen Edwards Audio Apprentice MM + MC.

 Er schreibt weiter:

Kaum zu glauben, aber es gibt tatsächlich gute Phonovorstufen in der Preisklasse um 200 Euro.

 Unterm Strich:

Zwei ganz heiße Kandidaten nicht nur für den Einsteiger: Was aus den kleinen Kistchen kommt, ist aller Ehren wert

Talk`s Apprentice HA im Test

 "Der Edwards Audio Apprentice HA ist ein ausnehmend gut klingender Kopfhörerverstärker, der preislich in der Einstiegsklasse liegt, klanglich aber locker in der Oberklasse mitspielt."

 

Manuals


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Hinweis

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