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The Stone Air

€299,00

Der SHAKTI Stone AIR ist ein passiver elektromagnetischer Stabilisator für hochwertige Audio- und Videosysteme. Drei interne Resonanzkreise reagieren auf Mikrowellen-, Hochfrequenz- und elektrische Störfelder. Der Stone AIR benötigt weder Stromversorgung noch Kabel und wird einfach auf oder unter der jeweiligen Komponente positioniert.

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Beschreibung

Passiver elektromagnetischer Stabilisator für Audio- und Videosysteme

Der SHAKTI Stone AIR wurde entwickelt, um elektromagnetische Störeinflüsse in hochwertigen Audio- und Videosystemen zu reduzieren. Drei interne, passiv arbeitende Resonanzkreise reagieren auf unterschiedliche Bereiche elektromagnetischer Interferenzen – ohne Netzanschluss, Batterie oder direkte elektrische Verbindung zum Audiogerät.

Der Stone AIR wird lediglich auf oder unter einer Komponente positioniert. Seine internen Schaltungsstrukturen interagieren über induktive Kopplung mit dem elektromagnetischen Feld in der unmittelbaren Geräteumgebung.

Nach Angaben von Shakti Innovations kann die Reduzierung elektromagnetischer Störeinflüsse zu einer klareren, fokussierteren und räumlich präziseren Wiedergabe beitragen.

Die weiterentwickelte AIR-Version

Der SHAKTI Stone AIR ist die erste grundlegende Weiterentwicklung des ursprünglichen Stone seit mehr als 20 Jahren. Erkennbar ist die aktuelle Ausführung an dem eingeprägten Schriftzug „AIR“ auf der Oberseite.

AIR steht für „Active Intermodulation Reduction“. Die neue Ausführung enthält zusätzliches Schaltungsmaterial, das nach Herstellerangaben eine noch wirkungsvollere Reduzierung elektromagnetischer Störungen und parasitärer Schwingungen ermöglichen soll.

Trotz der Bezeichnung „Active Intermodulation Reduction“ arbeitet der Stone AIR vollständig passiv. Das Wort „Active“ beschreibt hier die Interaktion der internen Resonanzstrukturen mit dem vorhandenen elektromagnetischen Feld – nicht eine aktive Stromversorgung.

Drei interne Resonanzkreise

Im Inneren des SHAKTI Stone AIR befinden sich drei unterschiedlich abgestimmte Schaltungsbereiche. Diese sind auf verschiedene Arten elektromagnetischer Störungen ausgelegt:

  • Mikrowellenfrequenzen
  • Hochfrequenz- beziehungsweise RF-Störungen
  • elektrische Wechselfelder

Dadurch soll ein möglichst breites Spektrum elektromagnetischer Interferenzen erfasst werden.

Die internen Schaltungsstrukturen arbeiten ähnlich wie kleine Antennen. Trifft elektromagnetische Energie aus einem benachbarten Audiogerät auf den Stone AIR, werden schwache Ströme in den resonanten Schaltungen induziert.

Nach dem von Shakti Innovations beschriebenen Funktionsprinzip wird ein Teil dieser elektromagnetischen Störenergie aufgenommen und widerstandsbedingt in eine nicht störende, sehr geringe Wärmemenge umgewandelt.

Keine Verbindung zum Signalweg

Der SHAKTI Stone AIR wird weder mit dem Stromnetz noch mit den Ein- oder Ausgängen einer Audiokomponente verbunden. Das Musiksignal durchläuft keine zusätzlichen Kabel, Stecker oder Filterstufen.

Damit bleiben der ursprüngliche Signalweg und die elektrische Konfiguration der Anlage vollständig unverändert.

Für den Betrieb werden nicht benötigt:

  • kein Netzteil
  • keine Batterie
  • kein Netzkabel
  • kein Signalkabel
  • keine Erdungsverbindung
  • keine Software
  • keine regelmäßige Wartung

Entscheidend ist lediglich eine geeignete Position möglichst nahe an der Elektronik beziehungsweise an der elektromagnetischen Störquelle.

Geeignet für zahlreiche Audiokomponenten

Der Stone AIR kann bei vielen analogen und digitalen Komponenten eingesetzt werden:

  • Vollverstärker
  • Vorverstärker
  • Endverstärker
  • Phono-Vorverstärker
  • D/A-Wandler
  • CD- und SACD-Player
  • CD-Laufwerke
  • Netzwerkspieler
  • Musikserver
  • externe Netzteile
  • Netzfilter und Stromaufbereitungen
  • Plattenspieler
  • aktive Lautsprecher
  • Subwoofer
  • elektrostatische Lautsprecher
  • Magnetostaten und Bändchenlautsprecher
  • hochwertige Video- und Heimkinokomponenten

Da der Stone AIR nicht elektrisch angeschlossen wird, kann er beim Wechsel einer Komponente unkompliziert an einer anderen Position weiterverwendet werden.

Empfohlene Platzierung

Die Wirkung hängt nach Angaben des Herstellers wesentlich von der Position des Stone AIR ab. Grundsätzlich gilt: Je näher sich das Gerät an der relevanten Schaltung oder Störquelle befindet, desto ausgeprägter kann die Wirkung ausfallen.

Der Stone AIR kann sowohl oberhalb als auch unterhalb einer Audiokomponente positioniert werden. In vielen Fällen kann eine Platzierung unter dem Gerät sinnvoll sein, weil sich der Stone dadurch näher an den internen Schaltungen befindet.

Die beschriftete beziehungsweise geprägte Oberseite sollte möglichst nach oben zeigen. Eine hochkant stehende Positionierung wird vom Hersteller nicht empfohlen, kann bei begrenztem Platz jedoch verwendet werden.

Platzierung bei Verstärkern

Bei Vor-, Voll- und Endverstärkern empfiehlt sich zunächst eine Position in der Nähe des Netztransformators. Transformatoren gehören häufig zu den stärksten elektromagnetischen Störquellen innerhalb einer Audiokomponente.

Ist die Position des Transformators nicht bekannt, kann mit einer mittigen Platzierung auf oder unter dem Gehäuse begonnen werden. Anschließend lässt sich der Stone AIR schrittweise verschieben, um die bevorzugte Position durch Hörvergleiche zu ermitteln.

Platzierung bei digitalen Quellgeräten

Bei CD-Playern, D/A-Wandlern, Netzwerkspielern und Musikservern empfiehlt Shakti Innovations, zunächst die ungefähre Mitte des Gehäuses zu wählen.

Bei CD- und SACD-Laufwerken kann der Stone AIR möglichst nah über oder unter dem Laufwerksmechanismus beziehungsweise dem Bereich der rotierenden Disc positioniert werden.

Bei externen Netzteilen, Stromaufbereitungen und Netzfiltern kann eine Platzierung auf oder unter dem jeweiligen Gehäuse ausprobiert werden.

Platzierung bei Plattenspielern

In analogen Wiedergabesystemen empfiehlt sich eine Position in der Nähe des Plattenspielermotors oder des Tonabnehmerbereichs. Dabei muss selbstverständlich darauf geachtet werden, dass der Stone AIR weder den Plattenteller noch den Tonarm oder andere bewegliche Bauteile berührt oder behindert.

Auch eine Platzierung auf oder unter einem separaten Motorsteuergerät oder Phono-Vorverstärker kann sinnvoll sein.

Verwendung mehrerer Stone AIR

Bei besonders komplexen oder groß dimensionierten Komponenten können mehrere Stone AIR eingesetzt werden. Beispielsweise lässt sich ein Gerät oberhalb und ein weiteres unterhalb derselben Audiokomponente positionieren.

Werden zwei Stone AIR nebeneinander auf derselben Ebene verwendet, empfiehlt der Hersteller einen Abstand von ungefähr einem Zoll beziehungsweise 25 Millimetern.

Da sich die elektromagnetischen Bedingungen von Gerät zu Gerät unterscheiden, sollte die optimale Position immer durch sorgfältige Hörvergleiche ermittelt werden.

Systematische Klangbeurteilung

Für einen nachvollziehbaren Vergleich empfiehlt sich eine gut bekannte Aufnahme mit natürlicher Räumlichkeit. Besonders geeignet sind minimal bearbeitete Stimmen oder klassische Aufnahmen mit klar erkennbarer Bühnenbreite und -tiefe.

Ein kurzer Abschnitt sollte zunächst mehrfach ohne Stone AIR gehört werden. Anschließend wird der Stone auf oder unter der betreffenden Komponente positioniert und dieselbe Passage erneut abgespielt.

Durch wiederholte Vergleiche und eine schrittweise Veränderung der Position lässt sich feststellen, an welcher Stelle innerhalb der Anlage die deutlichste Wirkung wahrgenommen wird.

Klangliche Zielsetzung

Nach Angaben von Shakti Innovations kann der Stone AIR insbesondere folgende Wiedergabeeigenschaften unterstützen:

  • höhere Klarheit und Auflösung
  • bessere Fokussierung von Stimmen und Instrumenten
  • ruhigere Wiedergabe zwischen musikalischen Impulsen
  • präzisere räumliche Darstellung
  • besser nachvollziehbare Bühnenbreite und -tiefe
  • stabilere Abbildung einzelner Schallquellen
  • natürlichere Dynamik
  • flüssiger und geschlossener wirkende Musikwiedergabe
  • bessere Wahrnehmbarkeit feiner Rauminformationen

Die tatsächlich wahrnehmbare Wirkung hängt von der verwendeten Elektronik, deren Gehäusekonstruktion, der Stärke der elektromagnetischen Störfelder und der gewählten Position ab.

Einsatz in Videosystemen

Auch hochwertige Video- und Heimkinokomponenten können elektromagnetische Störungen erzeugen. Der Stone AIR kann nach Herstellerempfehlung insbesondere in der Nähe von Netzteilen, digitalen Videokomponenten, Disc-Playern und Projektionssystemen eingesetzt werden.

Als mögliche Verbesserungen nennt Shakti Innovations unter anderem ein reduziertes Farbrauschen und eine präzisere Bilddarstellung. Auch hier sollte die optimale Position durch direkte Vergleiche ermittelt werden.

Besondere Merkmale

  • passiver elektromagnetischer Stabilisator
  • aktuelle AIR-Ausführung
  • AIR steht für „Active Intermodulation Reduction“
  • drei interne Resonanz- beziehungsweise Absorptionskreise
  • ausgelegt für Mikrowellen-, Hochfrequenz- und elektrische Störfelder
  • patentiertes Funktionsprinzip
  • US-Patent Nr. 5,814,761
  • keine elektrische Verbindung zum Audiogerät
  • kein Eingriff in den Signalweg
  • keine Batterie und kein Netzteil erforderlich
  • einfache Platzierung auf oder unter einer Komponente
  • für analoge und digitale Audiosysteme geeignet
  • auch für Video- und Heimkinosysteme einsetzbar
  • flexibel an unterschiedlichen Geräten verwendbar

Technische Daten

Merkmal Ausführung
Produkttyp Passiver elektromagnetischer Stabilisator
Modell SHAKTI Stone AIR
Funktionsprinzip Passive Resonanzkreise mit induktiver Kopplung
Interne Schaltungsbereiche Mikrowellen, Hochfrequenz/RF und elektrische Felder
Stromversorgung Nicht erforderlich
Elektrischer Anschluss Nicht erforderlich
Abmessungen L × B × H ca. 165 × 133 × 38 mm
Originalabmessungen 6,5 × 5,25 × 1,5 Zoll
Platzierung Auf oder unter der Audiokomponente
Ausrichtung Geprägte Oberseite möglichst nach oben
Patent US-Patent Nr. 5,814,761
Verkaufseinheit Einzeln

Fazit

Der SHAKTI Stone AIR bietet einen ungewöhnlichen, vollständig passiven Ansatz zur Reduzierung elektromagnetischer Störeinflüsse in hochwertigen Audio- und Videosystemen.

Drei interne, unterschiedlich abgestimmte Resonanzkreise sollen mit elektromagnetischen Feldern aus Netzteilen, Transformatoren und digitalen Schaltungen interagieren. Dabei sind weder ein Eingriff in das Gerät noch eine elektrische Verbindung oder eine zusätzliche Stromversorgung erforderlich.

Dank seiner flexiblen Platzierung kann der Stone AIR mit zahlreichen Komponenten ausprobiert und bei einem späteren Gerätewechsel problemlos weiterverwendet werden. Die optimale Position lässt sich am besten durch direkte Hörvergleiche innerhalb der eigenen Anlage bestimmen.

 

Zusätzliche Informationen

Abmessungen

Hoch 40 mm-Breit 165 mm-Tief 132 mm

Gewicht

480g

Der Ursprung der SHAKTI-Technologie

Der Ursprung der SHAKTI-Technologie

Wo technische Leistungsfähigkeit auf Entdeckergeist trifft

Die SHAKTI-Technologie entstand nicht als Gesundheitsprodukt. Ihr Ursprung liegt in der Entwicklung hochwertiger Audio- und Elektroniksysteme – und in der Suche nach einer Möglichkeit, störende elektromagnetische Einflüsse innerhalb empfindlicher Schaltungen zu reduzieren.

Bereits Anfang der 1990er-Jahre beschäftigten sich Ingenieure und anspruchsvolle Musikliebhaber intensiv mit der Frage, weshalb selbst sorgfältig entwickelte Audiosysteme nicht immer ihr vollständiges klangliches Potenzial ausschöpfen konnten. Dabei rückten elektromagnetische Störungen, kurz EMI für „Electromagnetic Interference“, zunehmend in den Mittelpunkt.

Elektromagnetische Störungen in Audiosystemen

Netzteile, Transformatoren, digitale Schaltungen und weitere elektronische Komponenten erzeugen während des Betriebs elektromagnetische Felder. Zusätzlich wirken zahlreiche Signale aus der unmittelbaren Umgebung auf empfindliche Audiogeräte ein.

Diese unterschiedlichen Felder und Frequenzen können sich gegenseitig überlagern. In sensiblen elektronischen Schaltungen können daraus unerwünschtes Rauschen, Instabilitäten und Störungen der Signalverarbeitung entstehen.

Besonders in hochwertigen Audiosystemen, in denen bereits kleinste Veränderungen der Signalqualität wahrnehmbar sein können, stellt die Kontrolle solcher elektromagnetischen Einflüsse eine besondere Herausforderung dar.

Ein neuer Ansatz zur EMI-Reduzierung

Konventionelle Maßnahmen versuchen elektromagnetische Störungen häufig durch Abschirmung, Filterung oder Erdung zu reduzieren. Bei der Entwicklung der SHAKTI-Technologie wurde ein anderer Ansatz verfolgt.

Im Rahmen umfangreicher Versuche mit resonanten Schaltungen entstand die Idee, elektromagnetische Felder nicht vollständig abzuschirmen oder zu blockieren. Stattdessen sollten speziell abgestimmte passive Schaltungsstrukturen mit den vorhandenen elektromagnetischen Feldern interagieren.

Aus diesen Experimenten entwickelte sich nach Angaben von Shakti Innovations ein passives Netzwerk aus resonanten Schaltungen. Dieses soll dazu beitragen, die elektromagnetischen Bedingungen in der unmittelbaren Umgebung empfindlicher elektronischer Geräte zu stabilisieren.

Entwickelt für anspruchsvolle Audiosysteme

Die ersten praktischen Anwendungen der SHAKTI-Technologie erfolgten in hochwertigen HiFi- und Studiosystemen. Dort können bereits geringe Veränderungen der Signalqualität Einfluss auf Detailwiedergabe, Räumlichkeit, Dynamik und klangliche Ruhe haben.

Laut Shakti Innovations verbreitete sich die Technologie zunächst unter Audiophilen, Toningenieuren und professionellen Anwendern. SHAKTI-Produkte kamen mit der Zeit auch in renommierten Aufnahmeumgebungen zum Einsatz, darunter die Abbey Road Studios und Pink Floyds Astoria Studio.

Was als Lösung für eine möglichst hohe Signalreinheit in anspruchsvollen Audiosystemen begann, wurde später auch für weitere elektronische Anwendungen weiterentwickelt.

Elektromagnetische Kohärenz verstehen

Warum geordnete Feldstrukturen von Bedeutung sind

Elektromagnetische Strahlung tritt in unterschiedlichen Formen auf. Sie reicht von vergleichsweise klar strukturierten Signalen bis zu komplexen Überlagerungen zahlreicher Frequenzen und Quellen.

Der physikalische Begriff „Kohärenz“ beschreibt, wie konstant die Phasenbeziehungen verschiedener Wellen zueinander sind. Kohärente Wellen weisen geordnete und besser vorhersagbare Beziehungen auf. Nicht kohärente Wellen besitzen dagegen unregelmäßigere und komplexere Strukturen.

In modernen technischen Umgebungen treffen zahlreiche elektromagnetische Signale aufeinander. Netzteile, digitale Geräte, Prozessoren, Funkverbindungen und weitere elektronische Systeme erzeugen ein komplexes elektromagnetisches Umfeld.

Diese elektromagnetischen Wechselwirkungen können sich auf empfindliche elektronische Schaltungen auswirken und dort unerwünschte Störungen verursachen.

Resonante Strukturen als passive Abstimmelemente

Die SHAKTI-Technologie verwendet speziell entwickelte resonante Strukturen. Diese interagieren über induktive Kopplung mit den elektromagnetischen Feldern in ihrer unmittelbaren Umgebung.

Vereinfacht lassen sich die Schaltungen innerhalb eines SHAKTI-Elements mit passiven Abstimmelementen vergleichen. Sie reagieren auf vorhandene elektromagnetische Energie und sollen nach dem von Shakti Innovations beschriebenen Funktionsprinzip zu stabileren und geordneteren Feldbedingungen beitragen.

Die Technologie erzeugt dabei kein eigenes aktives Gegensignal. Sie nutzt ausschließlich die bereits in der Umgebung vorhandene elektromagnetische Energie.

Das Innere eines SHAKTI-Elements

Ein passives Netzwerk resonanter Schaltungen

Das Herzstück jedes SHAKTI-Produkts besteht aus einer sorgfältig entwickelten Anordnung leitfähiger Elemente. Gemeinsam bilden diese ein Netzwerk verschiedener resonanter Schaltungen.

Die Strukturen verhalten sich ähnlich wie kleine Antennen. Treffen elektromagnetische Felder aus den umliegenden elektronischen Komponenten auf das SHAKTI-Element, beschreibt der Hersteller den Ablauf folgendermaßen:

  1. Das vorhandene elektromagnetische Feld induziert schwache Ströme in den internen Schaltungsstrukturen.
  2. Die einzelnen Strukturen reagieren resonant auf bestimmte Frequenzbereiche.
  3. Durch diese Wechselwirkung soll das elektromagnetische Umfeld in der Nähe der Elektronik stabilisiert werden.

Da die Funktion ausschließlich durch die vorhandenen elektromagnetischen Felder angeregt wird, benötigt das System keine eigene Stromversorgung.

Vollständig passiver Betrieb

SHAKTI-Produkte arbeiten vollständig passiv. Sie benötigen daher:

  • keine Batterien
  • kein Netzteil
  • keine Verkabelung
  • keine elektrische Verbindung zum Audiogerät
  • keine Software
  • keine regelmäßige Wartung

Die Komponenten werden lediglich entsprechend der jeweiligen Anwendung in der Nähe der störungserzeugenden oder besonders empfindlichen Elektronik positioniert.

Nach Angaben von Shakti Innovations sind die resonanten Strukturen so ausgelegt, dass sie den normalen Betrieb elektronischer Geräte und reguläre Funkverbindungen nicht beeinträchtigen.

Mehr als 30 Jahre Entwicklungserfahrung

Die SHAKTI-Technologie wird seit mehr als 30 Jahren in Bereichen eingesetzt, in denen elektromagnetische Bedingungen Einfluss auf die Leistungsfähigkeit elektronischer Systeme haben können.

Die ursprüngliche Entwicklung konzentrierte sich auf anspruchsvolle High-End-Audiosysteme. Später kamen weitere Anwendungsbereiche hinzu, darunter professionelle Studiotechnik und Fahrzeugelektronik.

Das grundlegende Prinzip blieb dabei unverändert: Ein vollständig passives System resonanter Schaltungen soll mit den umgebenden elektromagnetischen Feldern interagieren und unerwünschte elektromagnetische Einflüsse reduzieren.

Typische Anwendungen im Audiobereich

SHAKTI-Produkte können abhängig von Modell und Herstellerempfehlung in der Nähe verschiedener Komponenten eingesetzt werden:

  • Netzteile und Transformatoren
  • Voll- und Endverstärker
  • Vorverstärker
  • Phono-Vorverstärker
  • CD- und SACD-Player
  • D/A-Wandler
  • Netzwerkspieler und Musikserver
  • digitale Schaltungen
  • Stromverteiler und Netzaufbereitung
  • aktive Lautsprecher und Subwoofer
  • Video- und Heimkinokomponenten

Die optimale Positionierung hängt von der Konstruktion des jeweiligen Gerätes und der Lage seiner Netzteile, Transformatoren oder digitalen Baugruppen ab.

Das Prinzip hinter SHAKTI

Die SHAKTI-Technologie verfolgt einen ungewöhnlichen Ansatz zur passiven Beeinflussung elektromagnetischer Störungen. Statt das Audiosignal direkt zu bearbeiten oder zusätzliche Filter in den Signalweg einzufügen, arbeiten die resonanten Strukturen berührungslos im elektromagnetischen Umfeld der Geräte.

Das Audiosignal selbst wird dabei nicht durch ein zusätzliches Kabel, einen Stecker oder eine elektronische Schaltung geführt. Die vorhandene HiFi-Anlage bleibt elektrisch unverändert.

Nach Darstellung des Herstellers kann die optimierte elektromagnetische Umgebung insbesondere in hochwertigen Audiosystemen zu einer ruhigeren, klareren und differenzierteren Wiedergabe beitragen. Die tatsächlich wahrnehmbare Wirkung kann von der Elektronik, der Aufstellung und den vorhandenen elektromagnetischen Bedingungen abhängen.

Fazit

Die SHAKTI-Technologie entstand aus der Suche nach einer Lösung für elektromagnetische Störungen in anspruchsvollen elektronischen Systemen. Ihr Kern ist ein passives Netzwerk resonanter Schaltungen, das durch die vorhandenen elektromagnetischen Felder angeregt wird und ohne Stromversorgung, Kabel oder Eingriff in den Signalweg arbeitet.

Seit den frühen 1990er-Jahren wurde das Konzept in High-End-Anlagen, professionellen Aufnahmeumgebungen und weiteren technischen Anwendungen eingesetzt. Damit steht SHAKTI für einen eigenständigen Ansatz zur Optimierung des elektromagnetischen Umfelds hochwertiger Audio- und Videosysteme.

Video The Stone AIR

Video The Stone AIR

Testberichte The Stone STEREO

Testberichte The Stone STEREO

Wellen-Staubsauger

Wir sind mehr und mehr umgeben von elektromagnetischer Strahlung. Der Shakti-Stone will zumindest unsere HiFi-Anlagen davon befreien. Oje, was war da passiert? Gerade hatte ich die JA 80-Endstufen von Jadis nach einem Versuch mit anderen Unterstellfüßen wieder auf die bevorzugten Modelle von Harmonix zurück gehievt. Doch nun klang es gar nicht mehr wie zu- vor. Schon bevor die Musik auf „Celos“ beginnt – vom großartigen neuen Album „Lunático“ des Gotan Project – ist die Geräuschkulisse des berühmten argentinischen Art Deco Gran Café Tortoni eingeblendet. Nun gingen diesem aber räumliche Tiefe und Definition ab, der hallige Charakter wirkte eher unspezifisch und das Gefühl, wie ein akustischer Voyeur direkt ins Café blicken zu können, war deutlich verringert. Schlimm wurde es aber erst mit dem Ein- setzen der Musik: Meine Güte, der Bassist schien inzwischen Tranquilizer geschluckt zu haben, so schlaff spielte er, sein Instrument ließ seine dreidimensionale Plastizität vermissen. Der Einsatz der Sängerin er schreckte mich dann ernsthaft: Ihr durchaus harsch aufgenommener erster Ton, das „s“ am Anfang von  „Celos“, war deutlich zu stark vermischt. Danach wirkte ihre Stimme dauerhaft unsauberer und dazu weniger präsent. Sie sang nicht mehr nah nach vorne und wie persönlich zu mir, sondern etwas indifferent in die Breite. Und das nun dazu kommende Klavier setzte allem die Krone auf– es kippte in den Höhen richtiggehend um, diese spratzelten plötzlich in den lauten Anschlägen grob nach vorne. Der Sprung ans Lautstärkepoti und der folgende Blick zu den Endstufen brachte Aufklärung in das unangenehme Geschehen: Ich hatte vergessen, die seit vielen Jahren geschätzten Shakti-Quader wieder auf die Netztrafos zu postieren. Ganz offenbar waren die Röhrenendstufen ohne ihre reinigende Wirkung mit einem Mal überfordert. Als ich vor etwa zehn Jahren das erste Mal über die heilsame Wirkung der Shakti-Stones schrieb, waren auch einige Leser überfordert – „Voodoo“ und so. Inzwischen hat der Entwickler Ben Piazza das US-Patent Nr. 5814761 für seine schmucklosen Quader erhalten. Es besagt, dass Piazza unter Anwendung des Prinzips der induktiven Kopplung drei Schaltkreise in seinem Kunststein verbaut, die in der Lage sind, Frequenzen von 50 Hertz bis in den höheren Gigahertz-Bereich aufzufangen und in Wärme umzuwandeln. Induktive Kopplung kennt jeder aus dem Alltag, etwa wenn man Radioempfang dadurch stört, dass man in die Nähe des Empfangsgerätes kommt. Auch das Einfangen von elektromagnetischer Strahlung ist etwa in der Militärtechnik längst Standardtechnik, so werden Objekte fürs Radar unsichtbar gemacht. Die besondere Leistung Piazzas liegt nun darin, dass der von ihm gefangene Wellensalat sich nicht wieder sofort in den Äther aufmacht, sondern tatsächlich in Wärme umgewandelt wird. Der Amerikaner konnte dies durch Messungen zeigen.in denen ein Shakti ohne Schaltungen direkt au feinem warmen Trafo kühler blieb als ein funktionstüchtiger Stein, der in einiger Entfernung vom Trafo postiert wurde. In HiFi-Anlagen ist die heilsame Wirkung überall hörbar, am stärksten meistens auf Trafos von Endstufen, weil diese dann offenbar schädliche Frequenzen nicht mehr mit verstärken müssen. Aber auch auf und unter CD-Spielern, Lautsprechern so wie Netzleisten können sie wahre Wunder vollbringen. Wichtig ist nur, mit der Positionierung zu experimentieren und nicht zu viele zu verwenden. Mein Tipp für den ganz großen Verblüftungseffekt: ein Shakti-Stone direkt im Sicherungskasten. Oh ja!

Testbericht The Stone Hörerlebnis

Testbericht The Stone Hörerlebnis

Die Wiedergabe wird deutlich lebendiger, die Klangfarben kräftiger. Mittlerweile liegt bei mir auf nahezu jedem Gerät ein Shakti-Block. Als Tuning-Produkt helfen sie dabei, die Konfiguration weiter zu optimieren. Je stimmiger die Kette, in der sie eingesetzt werden, desto größer ist ihre Wirkung. Es geht also doch immer noch etwas…..

Testbericht The Stone Audiophile

Testbericht The Stone Audiophile

Zitat Uwe Kirbach: Seit Jahren ist mit Shakti the Stone eine großartige Hilfe, aus schon stimmigen Anlagen als technische, artifizielle zu verbannen. Das, was sich zwischen uns und die Musik stellen will vermag er aufzulösen. Eine verstärkte Unmittelbarkeit, nähere Erleben, die Zunahme gespürter Energie macht er möglich. Alles, was man tun muss, ist, ihn auf einen Trafo zu legen…

Über Shakti Innovations Produkte

Über Shakti Innovations Produkte

Unser heutiges Leben wird von Leistungsdruck, Hektik und der Hatz von Termin zu Termin dominiert. Aus diesem Grund werden Entspannung und Muße immer wichtiger. Nur wer in seinem Leben entsprechende Entspannungsphasen als Ausgleich schafft, ist dem Druck und der Schnelllebigkeit gewachsen. Musik hat die Fähigkeit dem Menschen diese Erholung zu bieten. Jedoch muss dazu der Klang entsprechend geschlossen und zusammenhängend sein. Nur in dieser sauberen Form kann das Musikhören unsere Reserven wieder aufladen.

Shakti bedeutet übersetzt: Energie. Wir leben in einer Welt voller elektromagnetischer Streu- und Störfelder. Quellen dieser Feldemissionen sind zum Beispiel: Hochspannungs- oder Überlandleitungen, Sender von Mobilfunk-, Funk- oder Datennetzen, Generatoren, Umspannungswerke, Strassen- oder Eisenbahnoberleitungen, hausinterne Stromnetze, etc.. Diese ungeheure Menge elektromagnetischer Strahlung (EMI) ist nicht nur für magnetisch sensible Menschen schädlich und beeinflusst deren Lebensqualität, sondern auch jeden stromdurchflossenen Leiter. Ein, an einen Leiter angelegtes Magnetfeld fügt diesem eine senkrechte Lorenzkraft zu, welche erheblich die Richtung des Elektonenstoßverhaltens verändert. Aus der erwünschten laminaren Elektronenbewegung entsteht so eine erheblich ineffektivere turbulente. Besonders einflussreich auf die saubere Signalerzeugung oder den Signaltransport sind die im nahen Umfeld der Hifikomponenten befindlichen EMI-Quellen. Zum einen zählen dazu Geräte wie Fernseher, Computer, Mobiltelefone oder die Stromleitungen in den Wänden, zum anderen aber auch die Hifigeräte selbst, insbesondere nicht abgeschirmte Lautsprecher. An diesem Punkt setzt die Shakti Noise Reduction Technology an. Die Shakti-Komponenten erzeugen einen radial wirkenden Absorbsorptionsfluss. Ähnlich einem Blitzableiter, wird so das Störfeld durch einen induktiven Kopplungsprozess um die entsprechende Hifikomponente herum wirkungsvoll und breitbandig gemindert.

 

Shakti Innovations

Shakti Innovations

SHAKTI Innovations wurde im Jahr 1994 gegründet. Das Ziel ist es, Produkte zu entwickeln, die die Leistung von elektromagnetischen Komponenten in der Automobil- und Audiowelt durch ein einzigartiges, patentiertes Verfahren verbessern, das das absorbiert und ableitet, was gemeinhin als elektromagnetische Interferenz (EMI) bezeichnet wird. So gut die heutigen Komponenten auch sein mögen, sie alle erzeugen selbst EMI, was die Signalübertragungsfunktionen verschlechtert. Die erste Aufmerksamkeit galt der Audiowelt, wo unser erstes Produkt, der Elektromagnetische Stabilisator, über Händler an Audiophile auf der ganzen Welt verkauft wurde. Gemäß unserer Zielsetzung, Aftermarket-Produkte anzubieten, die keine Nachrüstung oder schwierige Modifikationen erfordern, erwies sich der Stabilizer als eine einfach zu bedienende Ergänzung für High-Definition-Audiosysteme. Der Anwender brauchte das Gerät nur in unmittelbarer Nähe zu den Netzteilen seiner Komponenten und anderen kritischen Schaltkreisen zu platzieren, um hörbare klangliche Vorteile zu erzielen. 1997 stellten man SHAKTI On-Lines vor, die einen der drei Schaltkreise des Stabilizers in einer kompakteren Einheit enthielten, die für eine Vielzahl von Audioinstallationen geeignet ist, einschließlich der Befestigung an Kabeln und direkt an internen Schaltungsteilen. Der goldene Stempel der Anerkennung kam in den späten 90er Jahren, als unser Patent (#5,814,761) erteilt wurde, gefolgt von großen Aufnahme- und Mastering-Studios wie Pink Floyds Astoria Studio, die SHAKTI-Einheiten dauerhaft in ihren Einrichtungen installierten.

Im Jahr 2000 begann die Forschung, um den Nutzen von SHAKTI-Geräten in der Welt der Automobilleistung zu bestimmen. Prüfstands- und Beta-Tests bestätigten, dass PS-Zuwächse und schnellere 0-auf-60-Zeiten durch die Verwendung des elektromagnetischen Stabilisators oder der On-Lines von SHAKTI auf Motorsteuergeräten (ECUs) und Zündspulen erzielt werden konnten. Hier kommen die gleichen Prinzipien wie im Audiobereich zum Tragen. Wo immer EMI reduziert werden kann, wird die Signalübertragung verbessert und die damit verbundenen Leistungsvorteile werden vom Endanwender realisiert. Unser langfristiges Ziel ist es, weiterhin kostengünstige, einfach zu bedienende und wissenschaftlich nachweisbare Produkte zur Leistungssteigerung für den anspruchsvollen Bastler anzubieten.

Maximieren Sie alle Ihre Komponenten mit der SHAKTI-Technologie.

Referenzen

Referenzen

Folgende anerkannte Institutionen nutzen die Vorteile der Shakti-Komponeneten:

  • Abbey Road Studio
  • Pink Floyd´s Astoria Studio
  • Steve Hoffman Mastering
  • Stan Ricker Mastering
  • Doug Sax´s Mastering Lab
  • Paul Stubblebine Mastering
  • Stereophile Magazine
  • The Absolute Sound

EMI Tests

EMI Tests

Die folgenden Tests wurden von Compatible Electronics*, einer unabhängigen Test- und Beratungsfirma, am 23. Oktober 1996 durchgeführt. Das zu prüfende Gerät (EUT) wurde in einem geschirmten Raum mit den Maßen 16′ B x 19′ L x 9′ H getestet. Das EUT wurde auf einer 0,5 Meter großen Holzplattform montiert, die auf einem 1,0 mal 1,5 Meter großen, nicht leitenden Tisch 0,8 Meter über der Grundplatte stand. Im ersten Aufbau war der Kammgenerator an die logarithmisch-periodische Antenne angeschlossen und erzeugte 1 MHz HF-Oberwellen. Der zweite Testaufbau erfolgte mit dem SHAKTI Electromagnetic Stabilizer Stone auf der logarithmisch periodischen Antenne. Es wurde festgestellt, dass die Emissionen am niedrigsten waren, wenn der Prüfling auf der logarithmisch periodischen Antenne stand. Die endgültigen abgestrahlten Daten wurden in diesem Testaufbau aufgenommen. Alle anfänglichen Untersuchungen wurden mit dem Spektrumanalysator im manuellen Modus durchgeführt, wobei der Frequenzbereich kontinuierlich gescannt wurde.

Als Messgerät wurde der Spektrumanalysator HP 8566B zusammen mit dem Quasi-Peak-Adapter HP 85650A verwendet. Der ComPower-Vorverstärker PA-102 wurde verwendet, um die Empfindlichkeit des Geräts zu erhöhen. Der Spektrumanalysator wurde im Peak-Detect-Modus mit aktivierter „Max Hold“-Funktion verwendet. In diesem Modus zeichnet der Spektrumanalysator den höchsten Messwert über alle Sweeps auf. Der Quasi-Peak-Adapter HP85650A wurde nur für die Messwerte verwendet, die in den Datenblättern entsprechend gekennzeichnet sind. Die effektive Messbandbreite, die für den Test der gestrahlten Emissionen verwendet wurde, betrug 120 kHz.

Bei der Messung wurde eine breitbandige logarithmisch periodische Antenne als Wandler verwendet. Die logarithmisch periodische Antenne wurde von 300 MHz bis 2 gHz verwendet.

Diagramm 1

Dies ist ein Frequenzbereich von 50 MHz, beginnend bei 312,50 MHz bis 362,92 MHz. Die schwarze Kurve zeigt den ersten Testaufbau mit dem Kammgenerator, der an die sendende logarithmisch periodische Antenne angeschlossen ist und Oberwellen von 1 MHz an die empfangende logarithmisch periodische Antenne sendet. Die rote Kurve ist der zweite Testaufbau, der mit dem ersten Testaufbau identisch ist, außer dass der SHAKTI-Stein auf der Sendeantenne platziert wurde.

Diagramm 2

Dies ist ein Frequenzbereich von 50 MHz, beginnend bei 922,70 MHz bis 972,70 MHz. Die rote Kurve ist der erste Testaufbau, bei dem der Kammgenerator an die sendende logarithmisch-periodische Antenne angeschlossen ist und 1 MHz Oberwellen an die empfangende logarithmisch-periodische Antenne sendet. Die schwarze Kurve ist der zweite Testaufbau, der mit dem ersten Testaufbau identisch ist, außer dass der SHAKTI-Stein auf der Sendeantenne platziert wurde.

Diagramm 3

Dies ist ein Frequenzbereich von 100 MHz, beginnend bei 1000,00 MHz bis 1100,00 MHz (1,0 GHz bis 1,1 GHz). Die rote Kurve ist der erste Testaufbau, bei dem der Kammgenerator an die sendende logarithmisch periodische Antenne angeschlossen ist und 1 MHz Oberwellen an die empfangende logarithmisch periodische Antenne sendet. Die schwarze Kurve ist der zweite Testaufbau, der mit dem ersten Testaufbau identisch ist, außer dass der SHAKTI-Stein auf der Sendeantenne platziert wurde.

Diagramm 4

Dies ist ein Frequenzbereich von 10 MHz, beginnend mit 1673,30 MHz bis 1683,30 MHz (1,67330GHz bis 1,6833 GHz). Die rote Kurve ist der erste Testaufbau, bei dem der Kammgenerator an die sendende logarithmisch periodische Antenne angeschlossen ist und 1 MHz Oberwellen an die empfangende logarithmisch periodische Antenne sendet. Die schwarze Kurve ist der zweite Testaufbau, der mit dem ersten Testaufbau identisch ist, außer dass der SHAKTI-Stein auf der Sendeantenne platziert wurde.

Compatible Electronics
2337 Troutdale Dr.
Agoura Hills, CA 91301
818. 597. 0600

White Paper U.S.Patent 5,814,761

White Paper U.S.Patent 5,814,761

Der SHAKTI Elektromagnetische Stabilisator ist ein patentiertes Gerät zur Absorption und Ableitung elektromagnetischer Störungen (EMI). EMI ist ein allgemeiner Begriff, der die negative Wechselwirkung von abgestrahlten Feldern mit der Übertragungsfunktion von elektromagnetischen Komponenten beschreibt. SHAKTI ist ein dreistufiges passives Gerät, das keine direkte elektrische Verbindung zum Signalpfad benötigt, da die gesamte Interaktion über die gegenseitige Kopplung der gestrahlten Felder erfolgt. Die drei Breitspektrumfallen (Mikrowelle, HF und elektrisch/magnetisch), die in seinem tragbaren Gehäuse enthalten sind, absorbieren und leiten diese parasitären Schwingungen durch induktive Kopplung ab. Die Reduktion dieser Felder führt zu einer genaueren Signalübertragung der Informationen, die das Host-Gerät trägt. Konkrete Anwendungen, die derzeit eingesetzt werden, sind alle Arten von Audio-/Videokomponenten sowie Computerprozessoren (ECUs) und Zündspulen in Kraftfahrzeugen.

EMI in Audiokomponenten

In Audiokomponenten strahlen diese Störfelder von einigen Millimetern bis zu mehreren Metern um das Gehäuse der Host-Komponente herum. Ungedämpft können einige unerwünschte Anteile dieser EMF zurück in die Schaltkreise dringen und Rauschartefakte erzeugen, die zusammen mit der Musikwellenform verstärkt werden. Das Ergebnis ist ein verrauschter, körnigerer Hintergrund in Momenten vorübergehender Stille und eine Verringerung der dynamischen Kontraste bei wechselnden Signalpegeln. Im Gegensatz dazu wird durch die Reduzierung dieser Rauschquellen die Gesamtwiedergabe der Musik detaillierter und umfasst eine größere Bühnentiefe, Breite und Klarheit.

EMI in Automotoren

In der Automobilwelt ist EMI ein Faktor für die Genauigkeit der Signalinformationen, die am Motorsteuerungsmodul (ECU) moderner Fahrzeuge ankommen. Eine Vielzahl von Sensoren, die sich an verschiedenen Punkten befinden, liefern Informationen an das ECU, die es diesem Computerprozessor ermöglichen, die Parameter für den Zündzeitpunkt und die elektronische Kraftstoffeinspritzung einzustellen. Die HF-Strahlung der digitalen Chips und die inhärente Nähe von Schaltkreisteilen kann zu einer Verunreinigung dieser eingehenden analogen Informationen führen und den Empfang genauer Werte durch das ECU stören. Dies führt zu Leistungsverlusten und langsameren Beschleunigungszeiten. SHAKTI-Geräte, die in der Nähe der Chips platziert werden, absorbieren diese Felder und erhöhen so die Präzision der Funktion des Steuergeräts. Zündspulen erzeugen Spannung durch ein expandierendes und kollabierendes Magnetfeld. Das kollabierende Feld hat eine inhärente elektromotorische Gegenkraft (back EMF), die das expandierende Feld stören kann. Die Platzierung von SHAKTI-Produkten an den Seiten der Zündspulen absorbiert einen Teil der störenden Energie der Gegen-EMK und beschleunigt so die Anstiegszeit, was den Zündzeitpunkt verbessert.

Entstehung und Ursachen von EMI

Zur Kategorie der EMI gehören die so genannten parasitären Schwingungen. Diese extrem kurzen, winzigen Energieausbrüche sind auf hochauflösenden Wellenform-Monitoren an bestimmten Punkten entlang des Zyklus einer Sinuswelle sichtbar. Oftmals haben sie ihren Ursprung im HF-Bereich und weisen Oberschwingungen auf, die nach oben und unten in die Audiobänder reflektiert und zusammen mit der Musik bei hohen Pegeln verstärkt werden. Manchmal sind sie externen Ursprungs, wobei die Schaltungsstufen und Leiterbahnen wie eine riesige Labyrinthantenne wirken. In allen Großstädten wimmelt es von HF-Störungen, deren Spektrum von 30 Hz bis 7 gHz reicht, wobei sie am häufigsten bei Frequenzen unter 500 mgHz auftreten. Kfz-Zündgeräusche dominieren, können aber gelegentlich durch Stromverteilungsleitungen verdrängt werden. Andere Quellen von RFI sind Haushaltsgeräte, Elektromotoren, Leuchtstofflampen, elektrische Garagentoröffner, Industrieanlagen, Mikrowellengeräte und Lichtdimmer. Bei Audiokomponenten sind selbst erzeugte parasitäre Schwingungen in Schaltnetzteilen bekannt. 120-Hz-Stromspitzen, verursacht durch Gleichrichterleitung, treten in Netzteilen mit kapazitivem Eingang auf. Gängige Gleichrichterdioden, die in einer Vielzahl von Geräten eingesetzt werden, erzeugen hohe HF-Störpegel. Oberschwingungen dieser Spikes und Bursts können in einem breiten Spektrum bis in den mgHz-Bereich beobachtet werden. Die Strahlung dieser Impulse wird zu anderen Schaltungsteilen innerhalb des Verstärkers geleitet und erhöht sich durch die Verstärkung in Kombination mit dem Musiksignal. In der Tat gibt es eine Reihe von parasitären Schwingungsübertragern innerhalb von Verstärkern, die breitbandige, mehrfache Oberwellenimpulse pro Sekunde erzeugen können. Gedruckte Leiterplatten sind ebenfalls Quellen unerwünschter EMI. Mehrere Ursachen sind die gemeinsame Impedanzkopplung über Strom- und Masseleitungen, Antennenschleifen, die durch ICs und deren Bypass-Kondensatoren gebildet werden, und das Übersprechen zwischen benachbarten Signalleitungen der einzelnen Platinen oder benachbarter Platinen. Es gibt auch Hinweise darauf, dass so einfache Dinge wie schlechte oder kalte Lötverbindungen und ungleiche benachbarte Metalle Quellen für EMI-Effekte sein können.

Konventionelle Ansätze zur Reduzierung von EMI-Effekten

Es gibt eine Reihe von traditionellen Ansätzen zur Reduzierung der externen RFI, die die Komponenten erreicht. Einige Beispiele sind eine umfangreiche Gehäuseabschirmung, Ferritperlenfilter an den Ein- und Ausgängen und Power Line Conditioner. Ingenieure versuchen in der Regel, die Signalleitungen kurz zu halten, um Streuinduktivität und -kapazität zu minimieren, die dazu führen können, dass Signale schwingen und die Spannungspegel im eingeschwungenen Zustand über- oder unterschritten werden, was alles eine Quelle von EMI sein kann. Mehrere Unternehmen bieten Ferritperlen an, die um Systemverbindungen herum platziert werden, um RFI zu filtern, die an diesen Punkten eindringen könnten. Dies ist effektiv bei der Reduzierung von HF, die durch externe Verkabelung eindringen kann. Es dämpft jedoch weder selbsterzeugte Quellen innerhalb der Komponente selbst, noch kann es viel höhere Mikrowellenfelder reduzieren. Auch Filter aus Ferritmaterial sind nur dort einsetzbar, wo sie um einen Draht herum platziert werden können, um den Impedanzverschiebungseffekt zu ermöglichen, der das Herzstück dieses Designs ist. Ein anderes Gerät, das in der Audiotechnik verwendet wurde, um unerwünschte Abstrahlungen um Leistungstransformatoren zu absorbieren, ist der VPI-Brick. Das herkömmliche Verständnis seiner Topologie ist, dass er nicht-toroidale passive Transformator-Laminate verwendet, um einen Teil der elektrischen und magnetischen Feldenergie um aktive Transformatoren herum zu koppeln. Wie bereits erwähnt, gibt es viele Informationen darüber, dass diese Felder unerwünschte Oberwellen enthalten, die mit der Musikwellenform auf negative Weise interagieren können. Um von Nutzen zu sein, muss ein solches Gerät ein Widerstandselement haben, um die Dissipation zu verbessern. Es reicht nicht aus, nur im Einklang mit dem aktiven Feld zu schwingen. Als Ergebnis der elektromagnetischen Konstante, Hysterese, einige kleine Dissipation auftreten wird (die Definition der Hysterese ist, dass ein bestimmter variierender Prozentsatz der Energie verloren gehen, wenn ein elektrisches Feld oder Strom durch einen Metallleiter bewegt). Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass die Masse des Ziegels kann einige mechanische Chassis Resonanz, die sonst in bestimmten Situationen schädlich erweisen könnte ändern.

SHAKTI’S einzigartige Filterdesigns

Der Mechanismus, der die Absorptions- und Dissipationsschaltungen in SHAKTI aktiviert, hat eine elektrische Entsprechung, die einem HF-Transformatoreffekt entspricht. Dieser tritt auf, wenn eine abgestimmte Sekundärspule (passiv) in die Nähe einer aktiven Primärspule gebracht wird. Es findet eine Energieabsorption bei vorgegebenen Frequenzen statt, sofern das passive Bauteil ordnungsgemäß ohmsch belastet oder gedämpft ist. Das Host-Bauteil stellt die aktive Spule dar und SHAKTI parallel den Sekundärtransformator oder die Spule. Die Potentialableitung des Host-Transformators ist bei dieser Anwendung vernachlässigbar, da das Schaltungsdesign von SHAKTI darauf abgestimmt ist, die ultrahohen Frequenzen der unerwünschten Störfelder innerhalb des EMF zu absorbieren.

SHAKTI unterscheidet sich von bisherigen Bemühungen zur Reduzierung von EMI in mehreren Punkten. Erstens gibt es drei spezifische Filterstufen, um eine breitere Quelle potenzieller unerwünschter Abstrahlungen abzudecken. Zweitens werden neue und einzigartige Arten von Absorptionskomponenten eingesetzt, die, selbst wenn sie mit anderen Filterdesigns (z. B. Ferrit-Typen) verwendet werden, die Wirkung eher ergänzen als duplizieren und somit zusätzliche Vorteile bringen. SHAKTI ermöglicht eine flexible Platzierung in der Nähe von internen Schaltungsstufen, die am anfälligsten für selbsterzeugte EMI sind, sowie eine zusätzliche Störungsreduzierung von externen Quellen. Und schließlich verfügt jede Stufe nicht nur über den inhärenten Hysterese-Effekt, der eine gewisse Verlustleistung erzeugt, sondern auch über ein speziell eingebautes zusätzliches Widerstandselement, um die Wirksamkeit der Filter zu erhöhen.

Stufe 1 Mikrowellenfilter-Schaltung

Unter Ausnutzung bewährter Gesetzmäßigkeiten des Wellenleiterdesigns bietet diese Schaltungsstufe Dämpfung und Dissipation für Frequenzen von 1,5 gHz bis über 100 gHz. Wer sich fragt, ob diese Bereiche die Audioqualität beeinflussen können, sollte einmal versuchen, einen Satz Vorverstärkerverbindungen in der Nähe eines undichten Mikrowellenofens zu betreiben. Die wesentliche Topologie dieser Stufe besteht aus abgestimmten Resonanzkammern, die mit Mikrowellenfrequenzen koppeln. Das Widerstandselement ist eine spezielle leitende Innenbeschichtung an den Kammerwänden, die die Mikrowellenenergie ableitet, wenn sie sich innerhalb der Kammern bewegt. Vollständige Details und mathematische Berechnungen, die diese Schaltung skizzieren, sind im SHAKTI-Patent # 5,814,761 verfügbar. Diese Schaltungsstufe ist nicht in den SHAKTI On-Lines enthalten.

Stufe #2 RFI-Filter-Schaltung

Durch eine einzigartige Anwendung von Quarzoszillatoren wird ein breites Spektrum von RFI gedämpft. Als piezoelektrisches Material ist Quarz in der Lage, ein elektrisches Feld in mechanische Energie umzuwandeln. In Situationen, in denen Quarz in aktiven Komponenten eingesetzt wird, ist es das gewünschte Ziel, eine Resonanzfrequenz unter Ausschluss aller anderen hervorzuheben. In dieser Phase von SHAKTI wird Quarz jedoch so eingesetzt, dass ein möglichst breites Spektrum an Frequenzen erzeugt wird, um die etwas unvorhersehbaren EMI besser zu absorbieren. Einer der Gründe, warum Quarz nie in dieser Art von Schaltkreisen verwendet wurde, ist, dass, so effektiv er auch als Wandler von elektrischer Energie ist, sein sehr hoher Q-Wert bedeutet, dass der größte Teil der Umwandlung in mechanische Energie schnell wieder in elektrische umgewandelt wird. Um dieses Problem zu überwinden, wurde durch sorgfältige Experimente das notwendige Widerstandselement eingebaut, um den Q wesentlich zu senken. Das Ergebnis ist eine effektive Dissipation innerhalb des ersten 1/2 Zyklus. Diese Stufe bietet Absorptions-/Dissipationsvorteile sowohl für externe als auch für selbst erzeugte RFI-Quellen.

Stufe #3 Elektrischer und magnetischer Feldfilter

Diese dritte Stufe bietet eine Filterwirkung für den Teil der EMF der Host-Komponenten, der aus einem elektrischen oder elektrostatischen Feld im Bereich von 50 Hz bis 200 kHz besteht. Alle magnetischen Felder, die das Gehäuse durchdringen könnten, werden ebenfalls durch diese Stufe abgeleitet. Das primäre Element in dieser Stufe ist das Magnetfeld, das innerhalb von SHAKTI aufgebaut wird. Einem fundamentalen Gesetz folgend, das als „Rechte-Hand-Regel“ bekannt ist (und das die Wechselwirkung von elektrischen und magnetischen Feldern beschreibt), führt diese Stufe zur Absorption/Ableitung der vielen ungeraden Oberwellen der Wechselstromnetzfrequenz (60 Zyklen), die bekanntermaßen ernsthafte EMI-Probleme verursachen. Ein einzigartiger Teil der Schaltung dieser Stufe ist eine Komponente, die wie eine Antenne wirkt, um einen Teil des Störfeldes um den aktiven Transformator herum anzuziehen, was zu einer größeren Einkopplung von unerwünschter Energie in SHAKTI führt. Diese Schaltungsstufe ist nicht in den SHAKTI On-Lines enthalten.

Das Gehäuse des SHAKTI

Das äußere Gehäuse, das die internen Schaltkreise einkapselt, besteht aus einem gegossenen Steinbetonmaterial, das den EMF der Host-Komponenten keinen Widerstand entgegensetzt. Dies ermöglicht den parasitären Feldern, leicht zu den absorbierenden Geräten durchzudringen, und bietet ein ausgezeichnetes und sicheres Medium, um die in Wärme umgewandelte elektrische Energie freizusetzen. Die integrale Pigmentierung im gesamten Steinmaterial wird durch die Verwendung einer proprietären Verbindung erreicht, die natürliche antistatische Eigenschaften hat.

Bislang durchgeführte Testverfahren

Elektromagnetischer Emissionstest

Bei Compatible Electronics Inc. in Agoura, Kalifornien, einem unabhängigen Testlabor, wurde ein Emissionstest durchgeführt, um die Auswirkungen von SHAKTI auf eine bekannte Quelle von parasitären Schwingungen zu bestimmen, die in einem abgeschirmten Raum erzeugt wurden. Ein Kammgenerator wurde verwendet, um die Ultraschallfelder zu erzeugen, die dann von einer logarithmisch-periodischen Empfangsantenne aufgenommen wurden, die einige Meter entfernt in dem abgeschirmten Raum stand. Diese Empfangsantenne wurde dann an einen Spektrumanalysator von Hewlett Packard (HP 8566B) angeschlossen, der die abgestrahlten Felder sowohl mit als auch ohne SHAKTI an der vom Kammgenerator betriebenen Einheit maß. Es wurden vier separate Tests mit breitem Spektrum durchgeführt, beginnend im mghz-Bereich und bis zu 1,6 gHz. In allen Fällen wurde eine bemerkenswerte Dämpfung von 3 bis 10 dB erreicht, wenn Shakti im Testverfahren eingesetzt wurde. Diese Tests zeigen deutlich die Effektivität der HF- und Mikrowellen-Fallenschaltungen innerhalb von SHAKTI. In Deutschland wurde ein ähnlicher Test in einem hochmodernen Testzentrum durchgeführt, der diese Ergebnisse bei der Betrachtung des Ausgangs eines D-A-Wandlers bestätigte. Die hochauflösende Spektrumanalyse von selbst erzeugten 30 mghz bis 300 mghz Frequenzen, die aus einem Eingang von 1kHz in den D zu A Konverter entstanden, wurden dramatisch reduziert, wenn SHAKTI auf das Bauteil gesetzt wurde. Der Spektrumanalysator wurde direkt an den Ausgang des D-A-Wandlers angeschlossen.

Thermodynamischer Test der Energieübertragung

Die Gesetze der Thermodynamik besagen, dass, wenn ein Energietransfer aus dem Feld um eine aktive Komponente durch einen Absorptions-/Dissipationswandler stattfindet, eine messbare Zunahme der mechanischen oder Wärmeenergie in diesem Wandler stattfinden muss. In einem unabhängigen Testlabor wurden Thermokoppler an einem Bereich 1/4″ oberhalb sowohl eines belasteten Schaltkreises SHAKTI Stone als auch eines unbelasteten Placebos angebracht. Ein sehr kühl laufender 30-Watt-Empfänger wurde in einer temperaturgesteuerten Isolationskammer mit den beiden SHAKTI Steinen platziert. Unabhängig von der Positionierung behielt der belastete Stein einen um 1/2 Grad Fahrenheit höheren Messwert bei als der Placebo-Stein. Ein extremes Beispiel war die Positionierung des Placebosteins direkt über dem wärmsten Teil des Empfängergehäuses (dem Transformatorbereich) und des geladenen SHAKTI einige Zentimeter vor dem Empfänger. Der höhere Temperaturmesswert für den geladenen SHAKTI-Stein steht im Einklang mit seinen Energieumwandlungseigenschaften, denn selbst in dieser Entfernung befand er sich noch innerhalb der EMF des Host-Receivers.

60-Zyklen-Phasenfeldansicht und AC-Leitungstest

Bei Metrology Instruments Labs in Simi Valley, Kalifornien, wurde ein Phasenlinearitätstest durchgeführt. Jedes Mal, wenn ein SHAKTI-Stein in der Nähe des Transformators eines Verstärkers platziert wurde, zeigte der Wellenformanalysator, der an den Ausgang des Verstärkers angeschlossen war, ein kohärenteres 60-Hz-Signal. Ein weiterer Test wurde im Hochfrequenzlabor der UCLA durchgeführt. Diesmal wurde das 60-Hz-Strahlungsfeld des Verstärkers untersucht. Wieder gab es eine Verbesserung der Kohärenz mit dem SHAKTI Stone auf der Komponente. Diese Ergebnisse stimmen mit den erwarteten Vorteilen der EMI-Reduzierung überein. Ein weiterer Test, der im Metrology Lab durchgeführt wurde, war eine Analyse des Rauschens auf einer AC-Leitung. Es ist bekannt, dass die Verwendung von digitalen Geräten zu Rauschartefakten auf der Wechselstromleitung, an die sie angeschlossen sind, beitragen kann. Bei diesem Verfahren wurde ein CD-Spieler in eine AC-Leitung eingesteckt, von der ein neutraler Schenkel in ein Oszilloskop eingespeist wurde. Das Einschalten des CD-Spielers verursachte ein Klingeln mit 250 kHz auf der AC-Leitung. Dies hatte negative Auswirkungen auf alle Audiogeräte, die die gleiche Leitung mit diesem CD-Player teilten. Die Platzierung eines SHAKTI-Steins auf der Oberseite des Chassis des CD-Players reduzierte das Klingeln erheblich. Versuche mit Mu-Metall, Ferritperlen und anderen Gegenständen mit erheblicher Masse und Abschirmungspotenzial konnten die positiven Effekte der SHAKTI-Einheiten nicht duplizieren.

Videobild-Test

Architectual Electronics, eine Heim- und Profi-Theater-Installationsfirma in Vancouver, Kanada, hat bestätigt, dass die Verwendung von SHAKTI-Produkten in und um Videoprojektoren, Videorekorder und Laserdisc-Player in einer Vielzahl von Situationen nachweislich eine Verbesserung der Videoqualität bewirken kann. Ein aufschlussreiches objektives Beispiel ist ein Konvergenzdiagramm-Kreuzschraffur-Testmuster. Die am schwierigsten aufzulösenden Bereiche an der Peripherie des Bildes werden durch die Platzierung von SHAKTI-Steinen unter oder auf dem Videoprojektor genauer ausgerichtet. Dies wurde in einer Vielzahl von Systemen verifiziert, die von Einsteiger- und High-End-Heimkinos bis hin zu kommerziellen Sitzungssälen und Studioanwendungen reichen. Weitere sichtbare Verbesserungen waren die Reduzierung von Hot Spots und Farbrauschen sowie eine Erhöhung der Bildtiefe. Der offensichtliche Grund für diese Verbesserungen ist eine Reduzierung des Rauschens in und um die Komponente.

Steady State Audio-Testtöne

Eine Reihe von Audioprodukten (z.B. Kabel) werden oft als Beispiele dafür angeführt, dass subjektive empirische Hörtests, die mit musikalischen Informationen durchgeführt werden, Behauptungen über hörbare Vorteile hervorbringen, aber bei nicht-musikalischen Tests keine Korrelation gefunden werden kann. Die Erklärung aus dem Lager der Subjektivisten für diese Diskrepanz ist, dass das Ohr viel empfindlicher auf die komplexe und flüchtige Natur von Musik reagiert als auf den gleichmäßigen Zustand von Testtönen. Trotz des enormen Absatzes von exotischen Kabeln vertritt das objektivistische Lager weiterhin die Gegenmeinung, dass sie keinen wirklichen Unterschied machen. Im Falle von SHAKTI wurden Tests durchgeführt, die beide Lager überschneiden. Neben musikalischen A/B-Vergleichen, die hörbare Vorteile aufzeigen, verändert sich interessanterweise auch ein stationärer Testton, irgendwo im Bereich zwischen 300 Hz und 1000 Hz, hörbar zum Besseren, wenn SHAKTI in der Nähe des Transformators einer Endstufe platziert wird. Die Parameter für diesen Test sind wie folgt:

der Zuhörer muss absolut still sitzen und der Ton darf nur an einen Lautsprecher gesendet werden (dies ist notwendig wegen der inhärenten zufälligen Reflexion von gleichmäßigen Tönen und der wahrgenommenen Amplitudenänderungen bei kleinen Änderungen der Ohrposition.

Die Person, die die Platzierung vornimmt, muss außerdem jede Körperbewegung auf ein absolutes Minimum beschränken und nur den Arm bewegen, um das Gerät auf die Komponente zu heben und von ihr zu nehmen. Der Ton wird mit SHAKTI als reiner und klarer empfunden; wird es entfernt, klingt der Ton etwas verwaschener und etwas leiser. Überraschenderweise ist dieser Test auch dann erfolgreich, wenn der Hörer den AB nicht sehen kann, um die SHAKTI-Einstellung zu identifizieren. Dies steht in deutlichem Kontrast zu den zugegebenermaßen schlechten Testergebnissen des subjektivistischen Lagers, wenn sie versuchen, die meisten Audiogeräte blind mit AB zu testen (wofür sie einige interessante Erklärungen haben). Vielleicht bringt SHAKTI die beiden rivalisierenden Fraktionen im Audiobereich einander näher, anstatt die Distanz zwischen ihnen zu vergrößern.

Automobil-Dynometer-Bewertungen

Im April 2000 begannen Tests, um die Auswirkungen der SHAKTI-Geräte auf Motorsteuergeräte (ECUs) in Kraftfahrzeugen zu untersuchen. Mike Morgan Motorsports in North Hollywood, Kalifornien, führte die Tests auf dem dort installierten Dynometer der Dyno Jet Corporation durch. Dieses Gerät ist in der Lage, plus oder minus 1 Pferdestärke auf seinem Trägheits-Chassis-Dyno zu messen. Es wurden vier Tests mit Modifikationen durchgeführt, denen jeweils ein „bone stock“ Lauf vorausging und folgte, um die Effekte zu zertifizieren. Bei den ersten beiden Tests wurde der elektromagnetische Stabilisator von SHAKTI direkt auf dem Außengehäuse einer 2000er Pontiac Trans Am Flash Card ECU platziert. In beiden Fällen registrierte der Prüfstand zwischen zwei und drei PS mehr an den Hinterrädern, wenn die SHAKTI-Einheit angebracht war, und maß die Rückkehr zu den Serienwerten nach deren Entfernung. Bei den nächsten beiden Tests wurden zunächst vier und dann zwei SHAKTI On-Lines auf dem Steuergerät eingesetzt. In beiden Fällen spiegelten die Ergebnisse die zwei bis drei PS Mehrleistung wider, die mit eingebautem Stabilisator gemessen wurden.

Weitere Tests wurden auf einem Dyno-Jet-Prüfstand bei Paragon Tuning in Aurora, Colorado, durchgeführt. Ein 1994er 3.0 BMW wurde mit SHAKTI On-Lines und einem elektromagnetischen Stabilisator an der ECU des Fahrzeugs gemessen. In beiden Fällen wurden Leistungssteigerungen von 2 bis 3 PS an den Hinterrädern gemessen.

Im Dezember 2000 wurden Tests bei Passaglia’s Automotive in Chicago, Illinois, durchgeführt. Dort wurde ein hochmoderner Mustang-Dyno für 100.000 $ installiert, der eine Auflösung der PS-Messungen von plus oder minus 1/4 PS sowie die Möglichkeit bietet, die Zeiten von 0 bis 60 mph zu messen. Die durchgeführten Tests waren Serienläufe im Vergleich zur Platzierung einer SHAKTI On-Line auf jeder der 8 Zündspulen eines 2000 Chevy Tahoe V8. Die Tests zeigten nicht nur eine Leistungssteigerung von 4 bis 5 PS im kritischen Leistungsbereich bis zu 60 mph, sondern auch eine deutlich schnellere Zeit von 0 auf 60 mph. Der Unterschied betrug fast vier Zehntelsekunden schneller. Die Techniker von Passaglias sagten, dass dieser Grad der Veränderung in der Vergangenheit $2000 bis $3000 an Motormodifikationen erfordert hat. Die Gesamtkosten für 8 SHAKTI On-Lines liegen bei $400 im Einzelhandel. Zusätzlich zu diesen Prüfstandstests haben umfangreiche Beta-Tests an einer Vielzahl von Autos und Motorrädern durchweg Aussagen über erkennbare Verbesserungen in der Laufruhe des Motors und der Leistung bei allen Drehzahlen ergeben.

Benjamin Piazza,
SHAKTI Entwicklungsingenieur
Dezember 2000

 

 

Auszüge aus Testberichten

Auszüge aus Testberichten

Positive Feedback , Vol. 5 Nr. 4, 1995

Von Clay Swartz

„Gerade als ich das Gefühl hatte, dass ich keine weiteren Optimierungen mehr an meinem System vornehmen müsste, kam die Optimierung, die die größte Klangverbesserung aller Optimierungen, die ich je an meinem System ausprobiert habe, bewirkt hat. Das Grundrauschen wurde erheblich verbessert. Tonalität und Timbre wurden verbessert. Zwischen den Instrumenten war mehr Luft zu spüren. Kurz gesagt, die Aufnahmen wurden musikalischer, und ich fand, dass ich die Musik wesentlich besser genießen konnte. SHAKTI ist nicht nur sehr empfehlenswert, sondern ich halte es für absolut notwendig, wenn Sie das Beste aus Ihrem System herausholen wollen.“

Audio Video Singapur, November 1995

Von Stephen Yan

„Plötzlich war etwas ganz anders. Zunächst einmal wurde der Hintergrund dunkler. Während er vorher eine Art grauschwarz war, sodass einige Details auf niedriger Ebene dazu neigten, mit ihm zu verschmelzen, war er jetzt komplett schwarz. Die Musik wurde gegen diese Schwärze abgesetzt, wodurch fast alles schärfer hervortrat. Die Auflösung wurde erhöht, und weil ich mehr Details hören konnte, bekam die Musik eine rhythmischere, emotionalere Qualität. Ich dachte nicht, dass das Hinzufügen eines weiteren Steins irgendwo anders irgendeinen Unterschied machen würde. Ich legte den Stein auf die Mitte meines CD-Players und spielte denselben Titel ab. Und siehe da, ich wurde in eine andere Dimension der Auflösung transportiert. Ich nehme an, der beste Weg, die vorteilhaftesten Effekte der SHAKTI-Steine zusammenzufassen, ist zu sagen, dass sie meinem System Geschmeidigkeit verliehen haben. All die Schroffheit, die mit digitalem Equipment verbunden ist, wurde weggenommen, was das Endergebnis sehr angenehm für das Ohr und eine allgemein viel entspannendere Erfahrung machte.“

Stereophile, Februar 1996, Vol. 19 Nr. 2

Von Jonathan Scull

„Es schien den Fokus zu schärfen und den Hintergrund zu beruhigen, was das Gefühl der Abbildung erhöhte… Fokus, Transparenz, Klarheit und Geschwindigkeit waren besser, ebenso wie das Gefühl von Raum und Tempo. Es ist nicht so, dass die SHAKTI die Verstärker so sehr verbessert haben, sondern sie haben ihnen erlaubt, ihre volle Leistung zu bringen. Intelligent und an den richtigen Stellen eingesetzt, bietet der SHAKTI eine lohnende und kostengünstige Steigerung der Klangqualität.“

Stereophile, April 1996, Vol. 19 Nr. 4

Von Barry Willis

„Den Lautstärkeregler unangetastet lassend, nahm ich einen der SHAKTI Stones, legte ihn direkt auf den JVCXLZ-11-TN CD-Player und spielte „Famous Blue Raincoat“ erneut ab. Ich will verdammt sein, wenn da nicht eine ganz neue Ebene von Tiefe und Klarheit in der Präsentation war. Ziemlich erstaunlich. Von den Mitten an aufwärts klang alles sauberer, wie ein kühles Lüftchen nach einem starken Regen. Der niedrige Pegel im Hochtonbereich, an den ich mich gewöhnt hatte, um zu sagen: „Besser wird dieses System in diesem Raum nicht klingen“, wurde merklich reduziert. Ich wiederholte das Experiment mit „Revolution“ und „Someday Soon“ (und mit viel anderer Musik seitdem) und stellte fest, dass der Effekt wiederholbar und nachweisbar war. Ich habe es bei anderen Leuten ausprobiert und sie haben es auch gehört. Jonathan Sculls Empfehlung in Stereophile Februar 96 (Vol.19 No. 2, S. 177) war genau richtig. Ich gebe dem elektromagnetischen Stabilisator von SHAKTI ein großes „Daumen hoch“.“

The Absolute Sound, Ausgabe 106, 1996

Von Jonathan Vallin

„Sinnvoll eingesetzt, verdeutlichen die SHAKTI-Steine innere Details (besonders delikate harmonische und dynamische Details), reduzieren zwischenzeitliche Rauschanteile und Körnung, erhöhen die Transparenz, verbessern deutlich den Fokus und erzeugen einfach einen realistischeren Klang als Komponenten ohne SHAKTI… Bei großen Orchesteraufnahmen erhöht diese Reduktion der Körnung, die Erhöhung der Dimensionalität und die Straffung des Fokus deutlich die Transparenz und erlaubt einen klareren Blick auf die Bühne… Die SHAKTIs bringen eine so deutliche Verbesserung, dass sie als unverzichtbare Optimierung betrachtet werden sollten.“

Hi Fi News und Schallplattenkritik, August 1997

Von Ken Kessler

„Um es noch einmal zusammenzufassen: Die elektromagnetischen Stabilisatoren von SHAKTI werden wie ein VPI-Brick oder Flux Dumper auf Transformatoren, Lautsprechern usw. platziert. Interne Schaltkreise, also passive interne Komponenten, sollen alle möglichen Arten von grooviger Magie wirken; und ich habe zu oft überzeugende Demonstrationen an Lautsprechern und Röhrenverstärkern gesehen, um sie abzutun. (Geständnis: Ich benutze die Stones die ganze Zeit, ich prahle nur nicht damit). Was nicht sortiert werden muss, sind die On-Lines selbst, die den Klang auf eine Weise aufräumen, die an Simba-Klammern erinnert.“

Fi Zeitschrift, Jan-Feb 1997

Von Lars Fredel

„Ich weiß nicht, was die Spezifika sind, aber das Ding funktioniert wirklich. Es gibt eine offensichtliche Reduzierung des Grundrauschens, was das Gefühl der Dimensionalität und die dynamische Wirkung einzelner Instrumente ziemlich deutlich verbessert. Die Darstellung wird sauberer und flüssiger, ohne dass Details im Fokus verloren gehen. In der Tat sind die Dimensionen der Klangbühne besser abgegrenzt. Sehr ansprechend!“

6Monate,2007

VonStephen Harrell

„Ich bin süchtig nach der Liquidität und der überzeugenden Präsenz, die sie der Reihe von Boxen in meinem System entlocken. Der Return on Investment ist für mich ein No-Brainer. Und für Sie wissen schon wer, ist der Zustimmungsfaktor der Lebensgefährtin noch weniger als ein Nicht-Problem. Sie mag sie! Ich denke, man kann mit Fug und Recht behaupten, dass wir sie beide empfehlen.“

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