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Plattenspieler Soulines Dostoyevski DCX im Test

Fazit: Ein fein klingendes Paket: Das serbische Laufwerk ist nicht nur außerordentlich hübsch, sondern auch klanglich voll aufder Höhe und somit preiswert. Gleiches gilt für den Talk-Elektronics-Arm, der wunderbar swingend und lebendig spielt. Wem es mit dem ohne Frage exzellenten van den Hul Tonabnehmer zu teuer wird, der kann auch mit einem einfacheren System einsteigen, etwa einem Ortofon MM oder MC, und das v.d.H. als ultimatives Upgrade betrachten.
Laufwerk und Arm sind für alles offen

Testbericht im LP Magazin zu Soulines Dostoyevski, Tonarm von Talk Electronics A6 und van den Hul`s MC One Special Tonabnehmer

Bei einer relativ „aufgeräumten“ Platte, wieder „Famous Blue Raincoat“ fasziniert vor allem die Stimme Jennifer Warnes’, die immer wieder Gänsehaut erzeugt, so lebensecht und emotional wird sie wiedergegeben. Nachdem die feuchten Augen nach „I  Came so Far for Beauty“ wieder getrocknet sind, legen wir eine etwas härtere Gangart auf, und siehe da: Auch ein „Hells Bells“ von AC/DC gerät formidabel: Rotzige E-Gitarren und das pumpende Schlagzeug wuchtet der Soulines absolut überzeugend in den Hörraum und giert geradezu nach dem Dreh nach rechts am Lautstärkeregler. Und schließlich klassische Musik: Hier überzeugen vor allem die große Übersicht und die Transparenz, mit der unsere Testkombination auch die größten Klangkörper auf die Bühne in unserem Hörraum zaubert.

Unterm Strich …
Wunderbare Einzelkomponenten, jede für sich eine dicke Empfehlung wert, ergeben im Zusammenspiel ein viel größeres ganzes.

 

 

 

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