Courbet Nr.8
Preisspanne: €5.990,00 bis €5.999,00
Das Flaggschiff der Courbet Serie. Unaufdringlich aber mit einer gewaltigen Klangbühne.
Beschreibung
Davis Acoustics Courbet No. 8
Die Davis Acoustics Courbet No. 8 ist weit mehr als ein Lautsprecher – sie ist ein Statement für anspruchsvolle Musikwiedergabe, französische Lautsprecherbaukunst und kompromisslose Klangkultur. Als größtes Modell der Courbet-Serie wurde sie für Hörer entwickelt, die in größeren Räumen eine souveräne, präzise und zugleich emotionale Wiedergabe erwarten.
Die Courbet No. 8 ist ein aufwendig entwickelter 3-Wege-Standlautsprecher, dessen drei Chassis vollständig in der Produktionsstätte von Davis Acoustics in Troyes gefertigt werden. Diese konsequente Eigenfertigung steht für höchste Kontrolle über Material, Qualität und klangliche Abstimmung – und bildet die Grundlage für ein außergewöhnlich homogenes und ausdrucksstarkes Klangbild.
Im Hochtonbereich arbeitet ein neu entwickelter Gewebekalotten-Hochtöner mit doppelter Dekompression, der feinste Nuancen mit beeindruckender Leichtigkeit und Eleganz wiedergibt. Der Hochton wirkt offen, luftig und detailreich, dabei jedoch stets kultiviert und frei von Härte. So entsteht eine feinsinnige Darstellung, die selbst komplexe Musikpassagen mit Ruhe, Struktur und Natürlichkeit auflöst.
Für den Mittelton setzt Davis Acoustics auf einen besonders renommierten Treiber: den Mitteltöner aus der Olympia One Master, ausgezeichnet mit dem Diapason d’Or 2016. Gerade Stimmen, Streicher und akustische Instrumente profitieren von seiner außergewöhnlichen Ausdruckskraft. Die Courbet No. 8 vermittelt Klangfarben mit Authentizität, Präsenz und emotionaler Tiefe – lebendig, natürlich und faszinierend greifbar.
Im Bassbereich kommt ein eigens für dieses Modell entwickelter 21-cm-Tieftöner mit Karbonmembran zum Einsatz. Er verbindet Schnelligkeit, Präzision und Tiefgang auf bemerkenswerte Weise und verleiht der Wiedergabe ein souveränes Fundament. Der Bass spielt kraftvoll und kontrolliert, bleibt stets konturiert und rhythmisch präzise und integriert sich nahtlos in das gesamte Klangbild.
In ihrer klanglichen Ausrichtung beeindruckt die Courbet No. 8 mit einer seltenen Balance aus Definition, Dynamik, Räumlichkeit und Musikalität. Sie füllt auch größere Räume mühelos mit Klang und bewahrt selbst bei hohen Lautstärken ihre Gelassenheit, Transparenz und tonale Ausgewogenheit. Musik entfaltet sich über sie mit Größe, Autorität und Leichtigkeit – nie angestrengt, nie überzogen, sondern mit jener Selbstverständlichkeit, die echte Klasse auszeichnet.
Auch optisch unterstreicht die Courbet No. 8 ihren hochwertigen Anspruch. Trotz ihres großzügigen Formats wirkt sie erstaunlich schlank, modern und elegant. Ihre futuristische Linienführung verleiht ihr eine starke Präsenz, ohne sich dem Wohnraum aufzudrängen. So verbindet sie akustische Größe mit einer stilvollen, zeitgemäßen Ästhetik.
Hinzu kommen ein sehr guter Wirkungsgrad sowie eine erfreulich gutmütige Raumintegration, wodurch sich die Courbet No. 8 nicht nur als klanglich anspruchsvoller, sondern auch als ausgesprochen souveräner Spielpartner präsentiert.
Die Davis Acoustics Courbet No. 8 richtet sich an Musikliebhaber, die ein Lautsprechersystem mit Charakter, Substanz und audiophiler Reife suchen. Sie verbindet technische Exzellenz mit emotionaler Ausdruckskraft und bietet ein Hörerlebnis, das gleichermaßen beeindruckt wie berührt.
Zusätzliche Informationen
| Gewicht | n. a. |
|---|---|
| Größe | n. a. |
| Prinzip | 3-Wege Standlautsprecher |
| Hochtontreiber | 28mm soft dome |
| Tief-/Mitteltontreiber | 1 xDavis 13 cm Kevlar schwarz DE |
| Empfindlichkeit | 92,5dB bei 1 Watt/1 Meter |
| Übergangsfrequenz | 250,2,5 kHz |
| Frequenzgang | 35 Hz – 25 kHz |
| Impedanz | Minimum 5 Ohm |
| Max .Belastbarkeit | 200Watt |
| Farbe | Grau, Schwarz, Weiß |
| Lautsprecherfuß | Standard in Schwarz matt |
Video Davis Acoustics Frankreich
Video Davis Acoustics Frankreich
Video Davis Acoustics Treiberherstellung
Video Davis Acoustics Treiberherstellung
Testbericht Courbet No 8 HIFI TEST 01-2026
Testbericht Courbet No 8 HIFI TEST 01-2026
Made in France
Ein Lautsprecher, der nicht laut auftreten muss, um Eindruck zu hinterlassen
Der Markt für Lautsprecher ist dicht besetzt. In nahezu jeder Preisklasse buhlen zahllose Modelle um Aufmerksamkeit, und wer sich gestalterisch eher klassisch gibt, hat es im Wettbewerb nicht unbedingt leichter. Umso erstaunlicher ist es, wie mühelos sich die Davis Acoustics Courbet No 8 dennoch behauptet. Sie drängt sich nicht auf, sie kokettiert nicht mit Extravaganzen – und genau darin liegt ein Teil ihres Reizes.
Es gibt sie noch, die Musikliebhaber, für die ein Lautsprecher nicht in erster Linie ein Designobjekt sein muss. Mehr noch: Für manche liegt gerade darin ein besonderer Charme, wenn ein Lautsprecher eben auch als solcher erkennbar bleibt. Ich zähle mich durchaus zu dieser Fraktion. Modelle von Spendor, Harbeth oder ATC etwa besitzen jene selbstverständliche Ernsthaftigkeit, die keiner modischen Effekte bedarf. Die Courbet No 8 fügt sich in diese Linie nahezu ideal ein – insbesondere in ihrer Ausführung in Walnuss, die ihre klassische Anmutung mit angenehmer Wärme verbindet.
Dass das Gehäuse leicht nach hinten geneigt ist, wirkt in diesem Umfeld beinahe schon wie ein leiser gestalterischer Akzent. Tatsächlich ist diese Neigung jedoch weit mehr als ein ästhetisches Detail. Sie dient der korrekten vertikalen Ausrichtung der Schwingspulen aller drei Treiber zueinander, verbessert das Phasenverhalten und kommt damit insbesondere der räumlichen Abbildung zugute. Was hier wie Form erscheint, ist in Wahrheit Funktion – und das auf ausgesprochen elegante Weise.
Die Courbet-Serie
Die Courbet-Serie umfasst insgesamt fünf Modelle sowie einen Center-Lautsprecher. Statt klangvoller Namen tragen die einzelnen Vertreter schlichte Nummern. Den Einstieg markiert die No 3, die bereits in HiFi Test 3/22 besprochen wurde. Hinzu kommen die Standlautsprecher No 4 (HT 2/23) und No 5 (HT 2/24). Alle drei Testberichte finden sich auf hifitest.de.
Bemerkenswert ist dabei auch die Namensgebung der Serie. Zwar verweist Courbet unweigerlich auf den berühmten französischen Maler, doch das französische Verb „courber“ bedeutet zugleich so viel wie „sich neigen“ oder „sich verbeugen“. Eine schöne sprachliche Doppelbödigkeit also, die die leicht rückgelehnte Form der Gehäuse treffend aufnimmt.
Preislich beginnt die Serie bei 1.990 Euro und reicht bis 5.990 Euro für die No 8. Allen Modellen gemeinsam ist eine erfreulich kompromisslose Material- und Fertigungsphilosophie: hauseigene Chassis, frei verdrahtete Frequenzweichen sowie eine interne Kupferverkabelung mit Teflon-Ummantelung. Und noch etwas verdient Erwähnung: Davis Acoustics fertigt in Frankreich – nicht in Fernost. In einer Branche, in der Herkunft oft Teil der Erzählung ist, ist das mehr als nur eine Randnotiz.
Technik mit Handschrift
Im Hochton arbeitet eine 28-Millimeter-Gewebekalotte, die bei 2,5 Kilohertz einsetzt. Offenbar genießen die Entwickler großes Vertrauen in diesen Treiber, denn er kommt auch in deutlich kostspieligeren Modellen unverändert zum Einsatz.
Darunter übernimmt ein 13-Zentimeter-Mitteltöner mit Kevlar-Membran, der ab 250 Hertz arbeitet. Dass man das Material nicht auf den ersten Blick erkennt, liegt an einer ebenso einfachen wie sinnvollen Entscheidung: Die traditionell gelben Kevlar-Fasern wurden schwarz eingefärbt. Das verleiht der Front eine angenehm souveräne Ruhe.
Für den Tieftonbereich schließlich wurde eigens für die No 8 ein 21-Zentimeter-Carbonfaser-Chassis entwickelt. Ein Treiber dieser Größe bringt jene selbstverständliche Autorität mit, die man sich von einem großen Standlautsprecher erhofft: ausreichendes Volumen, gute Luftbewegung und das Versprechen eines Basses, der nicht nur tief reicht, sondern auch Substanz besitzt.
Schon auf dem Papier liest sich diese Bestückung vielversprechend: ein geschmeidiger Hochton, straffe und tiefe Bässe, dazu ein Mittelton, wie man ihn von Kevlar schätzt – leicht warm, präzise und tonal verbindlich. Es liegt nahe, Begriffe wie Natürlichkeit und Musikalität bereits an dieser Stelle im Hinterkopf zu haben.
Durchdachte Konstruktion
Interessant ist auch die Gehäuseauslegung. Auf der Front sitzt ein klassischer Bassreflexport, soweit wenig überraschend. Auf der Rückseite findet sich jedoch zusätzlich eine Öffnung für den Mitteltöner – ein Detail, das man nur selten antrifft. Dabei handelt es sich nicht um einen klassischen Reflexkanal, sondern um eine Form der Druckentlastung. Anders formuliert: Der Mitteltöner spielt nach hinten offen.
Das Gehäuse selbst besteht aus sorgfältig verstrebtem MDF und hinterlässt einen soliden, sauber verarbeiteten Eindruck. Zum Lieferumfang gehört eine magnetisch haftende Stoffabdeckung, die auf Wunsch die gesamte Front verdeckt und sich harmonisch ins Gesamtbild einfügt.
Der Hersteller empfiehlt die Courbet No 8 ausdrücklich für größere Räume – eine Einschätzung, die im 62 Quadratmeter großen Hörraum bestens nachvollziehbar erscheint. Der angegebene Tiefgang reicht bis 35 Hertz, ein Wert, der nicht für jeden Hörer kaufentscheidend sein mag, für viele aber von erheblicher Bedeutung ist. Hinzu kommt eine Empfindlichkeit von 92,5 dB, was die Box vergleichsweise verstärkerfreundlich macht. Auch die Impedanz zeigt sich mit rund 5 Ohm unkritisch.
Hörtest
Mit Begeisterung in einen Hörtest einzusteigen, mag bisweilen etwas wohlfeil wirken. In diesem Fall lässt es sich dennoch kaum vermeiden: Die Courbet No 8 ist für mich die bislang überzeugendste Vertreterin der Serie. Sie gewann unmittelbar für sich – mit einer Mischung aus Spielfreude, Souveränität und jenem schwer zu definierenden musikalischen Zug, der gute Lautsprecher von wirklich besonderen trennt.
Als Einstieg dient bei mir oft Metal, und genau hier fühlte sich die Davis vom ersten Moment an zuhause. Die No 8 ist leicht freundlich abgestimmt, ihr Präsenzbereich bleibt dezent zurückgenommen. Gerade bei verzerrten Gitarren, vor allem bei Soli, erweist sich das als kluge Entscheidung.
Das Megadeth-Album „Endgame“ von 2009 ist in dieser Hinsicht ein dankbares Testmaterial. Dave Mustaine und Chris Broderick liefern sich dort instrumentale Wortgefechte von bemerkenswerter Virtuosität. Insbesondere „Dialectic Chaos“ lebt geradezu von diesem Wechselspiel – und die Courbet No 8 stellt es mit bemerkenswerter Leichtigkeit dar.
Noch eindrucksvoller gerät jedoch die Stimmwiedergabe. Sobald Mustaine einsetzt, zeigt sich, wie überzeugend die Davis mit Vokalmaterial umgeht: Stimmen erscheinen natürlich, körperhaft und frei von Verfärbungen. Sie wirken weder bedeckt noch überhell, sondern besitzen genau jene Balance aus Offenheit und Substanz, die man sich wünscht. Ob Männer- oder Frauenstimmen – stets bleibt der Eindruck einer angenehmen Echtheit, wie man sie in dieser Form nicht in jeder Preisklasse findet.
Auch in puncto Zischlaute erlaubt sich die Abstimmung keine Härten. Das lässt sich etwa mit der aktuellen Einspielung des Musicals „Sunset Boulevard“ sehr gut nachvollziehen. S-Laute bleiben kontrolliert, ohne an Klarheit einzubüßen. Zugleich behält die Wiedergabe genügend Luft und Helligkeit, um auch einem Titel wie a-has „Take On Me“ seinen charakteristischen Glanz zu lassen. Dass man diesen Song über die Davis mit Freude laut hören kann, spricht deutlich für die Qualität ihrer tonalen Balance.
Die Courbet No 8 spielt durchaus transparent, doch sie strebt nicht nach der analytischen Nüchternheit eines Studio-Monitors. Ihr Charakter ist ein anderer. Sie musiziert mit einer angenehmen Gelassenheit, mit Charme und mit einer Souveränität, die nicht demonstrativ wirken muss.
Besondere Erwähnung verdient dabei ihr Bass. Er findet jene seltene Mitte zwischen Trockenheit und Federkraft, zwischen Kontur und Bewegung. Auch bei niedrigen Pegeln bleibt er präsent und rhythmisch, bei höheren Lautstärken gewinnt er an Größe, ohne an Kontrolle einzubüßen. Vor allem aber besitzt er Farbe. Er strukturiert Musik nicht nur, er belebt sie.
Mit wachsendem Pegel öffnet sich auch der Raum immer weiter, bis sich ein nahezu immersiver Höreindruck einstellt. Man hört nicht mehr bloß zu, man wird hineingezogen. Genau darin liegt die große Stärke dieses Lautsprechers: Er verbindet technische Kompetenz mit emotionaler Zugänglichkeit. Die Courbet No 8 ist kein Effekthascher, sondern ein Lautsprecher, der auf Dauer für sich einnimmt.
Fazit
Die Davis Acoustics Courbet No 8 ist ein großer, erwachsener Lautsprecher mit exzellentem Bass, überzeugender Stimmwiedergabe und einer ausgesprochen kultivierten, hochmusikalischen Abstimmung. Sie spielt kraftvoll, offen und großzügig, bleibt dabei jedoch stets gelassen und angenehm. Gerade diese milde Souveränität macht ihren besonderen Reiz aus.
Ein Lautsprecher von bemerkenswerter Reife – und einer, dessen Preis angesichts der gebotenen Qualität ausgesprochen fair erscheint.
Alexander Rose-Fehling
Testbericht Courbet Nr.8 hifipig
Testbericht Courbet Nr.8 hifipig
DAVIS ACOUSTICS COURBET
Stuart Smith hört sich die Courbet No 8-Lautsprecher des französischen Herstellers Davis Acoustics an
Auf den ersten Blick ein ziemlich konventionell aussehender Lautsprecher, der bei näherer Betrachtung jedoch eine interessante Formgebung aufweist.
Davis Acoustics ist eine französische Marke mit Sitz in Troyes, die 1986 von Michel Visan gegründet wurde. Aus welchen Gründen auch immer, scheint die Marke in Großbritannien nicht so richtig Fuß gefasst zu haben und ich habe keine Ahnung, warum das so ist, denn wann immer ich ihre Lautsprecher gehört habe, klangen sie fantastisch. In der Tat habe ich die Courbet 4 im Jahr 2020 getestet und mein einziger wirklicher Kritikpunkt an den kleineren Geschwistern der Lautsprecher, die wir hier besprechen, war, dass sie in unserem größeren Raum etwas bassschwach waren, und mir gefiel nicht, dass der Sockel nicht zum Rest der Lautsprecher passte.
Davis stellt mehrere Lautsprecher in einigen verschiedenen Serien her, sowie eine Serie von Wandeinbaulautsprechern für den Installationsmarkt. Sie stellen auch Bausätze für Heimwerker her und verkaufen Ihre Treiber auch einzteln. Die Courbet-Serie wird nur noch von der Dream-Serie übertroffen und es juckt mich in den Fingern, irgendwann in (hoffentlich) nicht allzu ferner Zukunft die MV ONE MASTER-Lautsprecher mit nur einem Treiber auszuprobieren.
Auf unserer ersten HiFi-Messe seit 18 Monaten in Paris hatten wir das Vergnügen, die Courbet No 8 an der Seite eines sehr schönen (ebenfalls französischen) Verstärkers von Jadis zu hören. Für mich war diese Partnerschaft zweifellos einer der klanglichen Höhepunkte der Messe, und ich habe mich sofort auf den Weg gemacht, um ein Paar für einen Test zu organisieren, damit ich ein echtes Gefühl dafür bekomme, was die Lautsprecher in der Praxis leisten. Die Lautsprecher trafen kurz nach unserer Rückkehr ein und wurden sofort angeschlossen, obwohl sie bereits eingelaufen waren, da es sich um das eigentliche Messepaar handelte.
Gute Verarbeitung und gute Rückwand.
DAVIS ACOUSTICS COURBET #8: EIGENSCHAFTEN UND AUFBAU
Die Lautsprecher kamen gut verpackt und in speziell angefertigten Boxen an. Das Herausnehmen der Boxen war schmerzlos (was nicht immer der Fall ist) und wir wurden mit einem ziemlich gut aussehenden Lautsprecher in Noyer (Walnuss) empfangen, obwohl auch andere Oberflächen verfügbar sind ). Die Lautsprecher sind 122,5 cm hoch und haben eine charakteristische, nach hinten geneigte Form (eine Art Parallelogramm). Sie sind mit 23,5 cm recht schmal (31 cm tief) und werden mit einem schwarzen Sockel geliefert, auf den sie aufgeschraubt werden und an dem die mitgelieferten Spikes befestigt werden. Das alles lässt sich mit dem mitgelieferten Inbusschlüssel leicht einrichten und sortieren. Ich habe mich gegen die Spikes entschieden und die Lautsprecher stattdessen auf ihren Sockeln und dann auf einem weiteren Marmorsockel mit dem besten Freund der Audiophilen, dem Blutak, aufgestellt – kein Hightech, aber besser als Spikes in diesem Raum.
Die Lautsprecher sehen in dieser Ausführung großartig aus, und obwohl sie ziemlich groß sind, wirken sie optisch nicht dominierend – ich würde sagen, sie sehen auf eine konventionelle Art und Weise sehr schön aus. Die Passform und die Verarbeitung sind sehr gut, und auf der Rückseite befinden sich hochwertige Anschlussklemmen für einzelne Lautsprecher, die die üblichen Bananen, Kabelschuhe und blanken Drähte aufnehmen können.
Auf der schrägen Frontplatte befinden sich ein 28-mm-Softdome-Hochtöner, ein 13-cm-Mitteltöner aus Kevlar und ein 21-cm-Tieftöner aus Kohlefaser. An der Unterseite der Schallwand befindet sich die nach vorne gerichtete Bassöffnung. Eine weitere kleinere Öffnung befindet sich auf der Rückseite oben an der Rückwand. Das Gehäuse ist aus verstärktem MDF gefertigt.
Die Lautsprecher wurden mit magnetischen Gittern geliefert, aber wie üblich habe ich mir die Mühe nicht gemacht.
Technisch gesehen handelt es sich bei der Courbet #8 um eine Drei-Wege-Konstruktion mit einem angegebenen Frequenzgang von 35 bis 25000 Hz, einer Empfindlichkeit von 92,5 dB und einer Nennimpedanz von 5 Ohm. Dies sollte sie zu einem einfach zu betreibenden Lautsprecher machen, aber für die Zwecke dieses Tests wurden sie am Ende unseres Krell KST100 verwendet. Die vorherigen Lautsprecher von Davis Acoustics (Courbet #4), die wir hier bei HiFi Pig Towers hatten, mochten ein bisschen mehr Leistung und so schien die Krell hier die offensichtliche Wahl. Die Lautsprecher wurden mit Laserpointern und Laser-Lautsprecher-Setup-Tools in unserem Hauptraum aufgestellt, mindestens einen Meter von den Seiten- und Rückwänden entfernt und etwa 2,4 m voneinander entfernt. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass sich die meisten Lautsprecher mit frontseitigen Bassreflex ziemlich einfach aufstellen lassen und die Courbet #8 bildeten da keine Ausnahme, auch wenn man vielleicht mit der Positionierung in Bezug auf die Rückwand und den kleineren Anschluss für den Rückkanal spielen sollte, aber ich fand sie absolut in Ordnung, wo ich sie hatte und wie oben beschrieben.
COURBET #8 KLANGQUALITÄT
Die Lautsprecher waren bei ihrer Ankunft bereits eingelaufen, aber ich wollte ihnen vor einem kritischen Hörtest noch etwas Zeit geben, damit sie sich nach ihrer Reise wieder an den Innenraum gewöhnen können. Deshalb habe ich sie wie üblich ein paar Tage lang mit Musik beschallt, bevor ich mich endlich hingesetzt habe, um sie mir richtig anzuhören – wie es eigentlich immer der Fall sein sollte, wenn man Lautsprecher testet, was aber offensichtlich nicht bei jedem der Fall ist!
In letzter Zeit habe ich viel Lynyrd Skynyrd gehört. Das war in meiner Jugend eine ganze Weile meine Lieblingsband, und in letzter Zeit habe ich sie nicht mehr wirklich oft gehört, obwohl sich die Stücke in mein akustisches Gedächtnis eingebrannt haben. Pronounced ist ein Debütalbum, das ein absoluter Knaller ist und produktionstechnisch teilweise ziemlich komplex ist. Die Courbet 8 ließen dies durchscheinen, ohne dass sie das Gefühl hatten, die Musik in akustische Klangschnipsel zu zerlegen. Was wie rückwärts laufende Hi-Hats klingt, die während des Eröffnungsstücks auftauchen, ist deutlich zu hören und kann vom Rest des Stücks getrennt gehört werden. Diese umgekehrte Hi-Hat (oder was auch immer es ist, das sie umgekehrt haben) springt zwischen hart links und rechts hin und her und hält die Melodie für mich irgendwie zusammen. Ich höre hier mit ziemlich niedrigem Pegel, aber die ganze Melodie ist in ihrer Gesamtheit zu hören und macht richtig Spaß. Bei diesen Lautstärken hat der Bass jedoch nicht die Durchschlagskraft, die ich mir wünschen würde, und man hat das Gefühl, dass die Lautsprecher ziemlich höflich sind. Das ist bei vielen Lautsprechern nicht ungewöhnlich, und um ehrlich zu sein, müssen fast alle Lautsprecher ein wenig gepusht werden, um den Bass in Schwung zu bringen und die Lautsprecher wirklich zum Singen zu bringen – das ist jedenfalls meine Meinung, auch wenn Sie vielleicht eine andere Meinung haben. Sie werden vielleicht denken, dass ich mich hier über die Courbet Nr.8 lustig mache, aber das tue ich nicht – sie funktionieren so, wie ich es bei niedrigen Lautstärken erwarte, und besser als viele andere. Es gibt Details und Klarheit in den Mitten und Höhen, wie man am Klavier und den Streichern bei Tuesday’s Gone hören kann. Das feine Detail, von dem ich sprach, zeigt sich bei Tuesday’s Gone in der Trennung der spielenden Gitarren und meiner Fähigkeit, sie aus dem Mix herauszuhören. Alles, was ich sagen will, ist, wie ich schon bei der Nr.4 gesagt habe, dass die Nr.8 in der Bassabteilung auf Touren kommen, wenn man sie ein wenig antreibt. Und genau das wollen wir tun.
Meiner Meinung nach sollte ein guter Lautsprecher einen Punkt in der Lautstärke erreichen, an dem alles genau richtig ist – alle Lautsprecher haben diesen Punkt – und obwohl es einen zusätzlichen Kick und Bass geben sollte, wenn man etwas mehr Druck macht, sollte dies nicht zum Nachteil der restlichen Musik sein. Ein basslastiger Lautsprecher ist genau das! Ein Lautsprecher sollte über den gesamten Frequenzbereich ausgewogen sein, und obwohl ich persönlich einen gut definierten und „straffen“ Bass besonders mag, würde ich keinen Lautsprecher haben oder empfehlen wollen, der nur wummert und zischt – das ist für mich das Gegenteil von dem, was ein guter Lautsprecher tun sollte. Wie dem auch sei, LFO und ihr Rave-Klassiker LFO (Leeds Warehouse Mix) werden virtuell abgespielt, und die Lautstärke geht ein paar Stufen nach oben – nichts Ohrenbetäubendes und eigentlich ziemlich vernünftig – mein Telefon sagt mir, dass der Sound bei 74 dB auf dem heißen Stuhl seinen Höhepunkt erreicht. Es gibt also eine Bassnote beim Drop dieses Stücks, die sehr tief geht, und die Courbet 8 machen das ziemlich gut, ohne ganz so tief zu gehen wie z. B. die Duos, aber sie scheinen überhaupt nicht nervös zu sein. Noch wichtiger ist, dass der Rest des Tracks leicht herauszuhören ist und im richtigen Verhältnis steht, und wenn der nächste Track der Band, „What Is House?“, einsetzt, bin ich richtig in Stimmung und zurück in einem dunklen Rave im Sommer 1991. Dies sind keine audiophilen Aufnahmen oder Produktionen, aber wer will schon viel von dem hören, was als „audiophile Musik“ bezeichnet wird, aber die Davis-Lautsprecher kommen gut damit zurecht und präsentieren eine kohärente Klangdarstellung des Geschehens.
Pan Sonic’s Askel von ihrem Album A ist minimalistisch genial und die Courbet 8 klingen fantastisch damit, obwohl ich die Lautstärke noch ein bisschen weiter aufgedreht habe und wir bei 80dB sind (obwohl ich sicher bin, dass dies alles andere als akkurat ist, da es auf einer Telefon-App steht). Der trockene Kick von Askel hat echte Tiefe, Kraft und, nun ja, Kick, während andere Basstöne im Mix kommen und gehen. Auch hier gibt es eine Ausgewogenheit über den gesamten Frequenzbereich, und Effekte und Ähnliches werden alle deutlich und nicht als eine Art Brei dargestellt. Das sind schöne Lautsprecher für diese Art von Musik, und räumlich gesehen sind sie sehr gut in der Lage, den Mix zu vermitteln. Ich würde nicht sagen, dass sie ganz so dreidimensional sind wie die Care Orchestra-Lautsprecher, die wir gerade hatten, aber sie kommen dem schon ziemlich nahe. Die Klänge werden in den Raum hinausgetragen, und die Stereobühne hat eine gute Vorwärts- und Rückwärtsdimensionalität. Die Klänge reichen (manchmal) über die Ränder der Lautsprecher hinaus, aber im Großen und Ganzen haben Sie eine große Klangblase vor sich. Selbst wenn sie von den Krell ziemlich stark gefordert werden, bleiben die Courbet 8 gelassen, obwohl sie sicher nicht für diese Art von (kaputter) Musik gemacht wurden.
Der gelbe Mitteltöner ist unverwechselbar, und manche mögen ihn vielleicht nicht – ich mag ihn sehr.
Meine schriftlichen Notizen von vor ein paar Tagen lauten also: „Hören Sie sich Quah an“. Wenn Sie diese Platte nicht kennen, sollten Sie sie kennenlernen! Sie stammt von Jorma Kaukonen, der von Jefferson Airplane und Hot Tuna berühmt wurde, und der Eröffnungstitel Genesis ist eine meiner Lieblingsplatten überhaupt. Wie auch immer, ich wollte mir diese Platte auf eine kritischere Art und Weise anhören, und so geht es los. Auf den Davis-Lautsprechern wirkt diese Platte sehr natürlich und ungezwungen. Genesis ist auf den ersten Blick ein ziemlich einfaches Stück mit nur Gesang und Gitarre, aber dann erhebt es sich mit Streichern… es ist wunderschön, wenn es richtig gemacht wird, und die Davis-Lautsprecher fangen das ein und präsentieren es. Das Gefühl und die gedämpften Emotionen in Jormas Gesang kommen wunderbar rüber und die Gitarre wird richtig präsentiert. Und diese Streicher!!! Eine so natürliche Präsentation dieses Stücks, wie ich sie noch nie gehört habe, und das Anhören erinnerte mich daran, warum ich diese Lautsprecher zu Hause hören wollte. Wenn ich sage, dass die Gitarre natürlich klingt, dann meine ich, dass sie im Raum natürlich klingt. Was mir besonders gut gefallen hat, war, wie diese Lautsprecher die Verbindung des Künstlers mit der Melodie wirklich eingefangen haben.
Es ist von Herzen kommend, und auf der Davis klingt es auch so. Jormas Fingerspiel und Zupfen auf den Gitarrensaiten ist leicht zu hören, und trotz der vielen Details wirkt nichts aufdringlich oder erzwungen. Um beim Airplane-Thema zu bleiben, habe ich Crown of Creation und den Titeltrack herangezogen, vor allem, weil die Basslinie atemberaubend ist, aber oft im Strudel der Sounds untergeht. Die #8 verstecken ihn überhaupt nicht, und man kann ihm während des gesamten Stücks leicht folgen. Wenn man die Lautstärke bei diesem Stück aufdreht, bringt das diese Lautsprecher in keiner Weise aus der Ruhe, und ich liebe die Art und Weise, wie sie es schaffen, Klänge zu trennen, ohne das Gefühl der Ganzheitlichkeit zu verlieren.
Der rückwärtige Anschluss trägt dazu bei, dass das Hörerlebnis noch präsenter wird.
Dann taucht Dik Banovich auf Qobuz auf und es wäre unhöflich, ihm nicht zuzuhören. Wenn Sie ihn nicht kennen, sollten Sie ihn aufsuchen. Wir haben ihn in unserer Scheune spielen lassen, als wir Sonntagnachmittag Konzerte veranstalteten, und Linette hat ihn zu ihrem 40. Dik spielt akustischen Blues, und die Platte Run To You ist einfach nur mit Dik und seiner Gitarre aufgenommen, und die Davis-Lautsprecher bringen das gut rüber. Auch hier gibt es viele Details, aber mit diesem Detail das natürliche und ungezwungene Gefühl, von dem ich gesprochen habe. Es gibt auch wieder dieses Gefühl, im Raum zu sein. Die Bewegungen auf dem Griffbrett sind klar und der Klang ist weder rau noch unangenehm. Diese Lautsprecher sind wirklich einfach zu bedienen, sie ziehen einen förmlich an und verlangen, dass man sich hinsetzt und die Musik genießt. Aus diesem Grund ist es auch ziemlich schwierig, sie zu bewerten, denn ich wollte mich einfach nur hinsetzen und der Musik lauschen – aber das ist sicherlich ein gutes Zeichen bei einem Lautsprecher! Ich denke, Diks Musik fasst den Charakter der Courbet #8 ziemlich gut zusammen – wenn Sie Schnickschnack wollen, müssen Sie sich woanders umsehen, aber wenn Sie eine ehrliche und geradlinige Darstellung des Geschehens wünschen, ohne dass die feinen Nuancen einer Aufführung verloren gehen, dann ist die Courbet 8 vielleicht genau das, wonach Sie suchen.
Die Passform und Verarbeitung dieses Lautsprechers sind sehr gut.
Wenn ich mir anschaue, was ich von all den Titeln, die ich mir angehört habe, ausgewählt habe, dämmert mir, dass ich hauptsächlich ziemlich einfache Titel (außer Airplane) über die #8 gehört habe, und ich nehme an, dass es an der Zeit ist, etwas hektischeres auszugraben, und ich entscheide mich für Led Zeppelin II und den Titel Moby Dick, mehr weil ich weiß, dass er ein großartiges Schlagzeugsolo enthält als alles andere. Ich wollte mir das Stück auch bei voller Lautstärke anhören, um zu sehen, wie diese Lautsprecher mit dynamischen Veränderungen umgehen. Ich freue mich, berichten zu können, dass alles in Ordnung ist und die Davis-Lautsprecher selbst bei sehr hohem Druck gelassen bleiben und die Musik, die gespielt wird, unter Kontrolle haben. Es fühlt sich sogar so an, als könnte man sie noch mehr anstrengen. Bring It On Home kommt als nächstes, und das ist ein echter Workout-Track. Auch hier gibt es nichts außer Kontrolle und Gelassenheit. Die Gesangsspur ist nach vorne gerichtet, die Hauptgitarrenlinie ist richtig gepannt und das Schlagzeug ist, wie im letzten Stück, hart und dynamisch. Auch wenn Roon ACDCs You Shook Me All Night Long auflegt, machen die Lautsprecher einfach weiter. Es gibt (wieder) keine Härte in der Performance und die Rhythmusgruppe fühlt sich einfach richtig an und untermauert den ganzen Track. Die gleiche Dynamik des Basses und vor allem des Schlagzeugs ist auch bei Do What You Like von Blind Faith zu hören.
FAZIT
Es gibt nicht viel, was man an diesen Lautsprechern nicht mögen kann, und eine ganze Menge, was man wirklich loben kann. Ja, sie sehen ziemlich konventionell aus, abgesehen von der Parallelogrammform, aber wenn man sie an einen guten Verstärker anschließt und die Lautstärke ein wenig aufdreht, erwachen sie wirklich zum Leben. Selbst bei niedrigeren Lautstärken gibt es Details und ein Gefühl von Dynamik, das einen Vorgeschmack auf das gibt, was noch kommen wird.
Sie sind nicht so dreidimensional wie die Care Orchestra-Lautsprecher, die wir vor kurzem hier hatten, aber die Klangbühne ist sehr natürlich und hat etwas von einem Monitor. Sie haben nicht die gleiche Luftigkeit in den oberen Mitten und Höhen wie die Audiovector R6 mit ihrem AMT-Hochtöner, aber es gibt eine gute Menge an Details im Präsenzbereich.
Tonal sind die Lautsprecher ziemlich neutral, vielleicht mit einer leichten Wärme im Klang.
Die Verarbeitung ist ausgezeichnet, und sie sehen gut aus, auch wenn manche den blassgelben Kevlar-Mittelteil nicht mögen werden. Mir persönlich gefällt er sehr gut und er unterscheidet die #8 von einer Unzahl anderer mittelgroßer Standlautsprecher.
Die vordere Öffnung macht es einfach, sie zu positionieren, und die kleine hintere Öffnung trägt etwas zur Präsenz und den oberen Mitten bei.
Manche werden sich wünschen, dass sie tiefer gehen, aber ich finde nicht, dass sie einen Trick verpasst haben, und für mich fühlten sie sich über das gesamte Frequenzspektrum hinweg einfach nur ausgewogen an. Der Bass ist tatsächlich sehr straff und detailreich (im Zweifelsfall sollten Sie diese Lautsprecher bei der Wiedergabe von Blind Faiths Do What You Like oder Deep Purples Pictures Of Home ausprobieren) und wird die große Mehrheit der Leute zufrieden stellen. Sie sind auf jeden Fall schnell und artikuliert!
Ich würde diese Lautsprecher sofort als Hauptlautsprecher verwenden, und sie sind nur eine Mückenbreite von unserer höchsten Auszeichnung entfernt.
AUF EINEN BLICK
Verarbeitungsqualität:
Abgesehen von ihrer Parallelogrammform sehen sie ziemlich konventionell aus
Sehr gut verarbeitet
Klangqualität:
Natürlich und ungezwungen
Dynamisch und artikuliert
Breite, aber natürliche Klangbühne
Haben einen Punkt, an dem sie wirklich lebendig werden, sind aber auch bei geringerer Lautstärke gut
Am besten mit einem Verstärker mit etwas mehr Leistung
Die rückwärtige Öffnung an der Oberseite verleiht dem Klang Luft und Offenheit, was das Gefühl von Raum in der Aufnahme und im Aufnahmeraum selbst verstärkt
Preis/Leistung:
Diese Lautsprecher sind ein gutes Stück Geld für etwas, das wie ein konventioneller Lautsprecher aussieht, aber ihr Preis ist ziemlich günstig, wenn man sie sich einmal anhört und mit dem vergleicht, was es sonst noch gibt
Wir haben sie geliebt:
Mit diesen Lautsprechern wird das Hören der von Ihnen gewählten Musik zu einem absoluten Vergnügen, und ich habe mich mehrmals in der Musik verloren, obwohl ich eigentlich kritischer zuhören sollte.
Unbekümmert bei der Positionierung
So natürlich klingend
Schneller und klarer Bass
Klares Mittenband und weiche Höhen
Unerschütterlich, selbst bei komplexer Musik
Wir haben nicht so sehr geliebt
Ich kann mir vorstellen, dass manche sich einen tieferen Lautsprecher wünschen, aber ich war sehr zufrieden
Von vorne sieht er ein bisschen kastenförmig aus
Elevator Pitch Rückblick: Die Davis Courbet #8 aus Frankreich sind ein ausdrucksstarker und detailreicher Lautsprecher über den gesamten Frequenzbereich mit einer Natürlichkeit in der Wiedergabe, die viele Bewunderer finden dürfte. Obwohl sie konventionell aussehen, sind sie so farblos, wie man es sich nur wünschen kann, insbesondere in den Mitten. Die Bässe sind kontrolliert und straff und sollten auch für eingefleischte Bassfans tief genug sein. Ihre Unkompliziertheit in Bezug auf die Aufstellung macht sie zu einer guten Wahl für alle, die sich mit häuslichen Belangen beschäftigen.
Stuart Smith










